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The House on Sorority Row

Herstellungsland:USA (1983)
Genre:Horror
Alternativtitel:House of Evil
Seven Sisters
Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,60 (5 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Katey, Morgan, Stevie, Liz, Vicki, Jeanie und Diane sind Schwestern einer Studentenverbindung. Durch einen Streich, den sie ihrer ungeliebten Hausmutter Mrs. Slater spielen, kommt diese ums Leben. Die jungen Frauen verstecken die Leiche. Doch sie wurden anscheinend beobachtet. Bald gibt es weitere Tote... (Dissection78)

Fassungen / Cover-Galerie

News

20.08.2017
Britische Blu-ray des Horrorfilms mit neuen Extras

Reviews

Weitere Titel

The House on Sorority Row (1983) 5,60
Schön bis in den Tod (2009)
7,25

Kommentare

16.10.2016 01:26 Uhr - jimmymadrid
1x
the house on sorority row ist wohl einer der besten filme aus diesem genre...durch seine innovative art und weise hebt er sich hervor...dennoch hat er es bis heute leider nicht zu uns geschafft...eine de v.ö. in HD ist mehr als überfällig...

24.06.2017 23:55 Uhr - Miami72
Einer der vielen Horrorthriller im Fahrwasser der größeren Vorbilder "Freitag der 13." (1980), "Halloween" (1978) und "Psycho" (1960), der seine Geschichte aber gut erzählt.

Ein-zwei gelungene Schockbilder, ansonsten sind die vielen, aber kurzen Mordszenen in diesem Genre nichts besonderes. Der Reiz des Films entsteht zu einem gewichtigen Teil aus der Kernidee, dass eine Gruppe den Tod eines Einzelnen verursacht und dafür von einem unbekannten Killer zur Rechenschaft gezogen wird. Der Zuschauer wird Zeuge des tödlichen Unglücks und der in unmittelbarer zeitlichen und räumlichen Nähe stattfindenden Verfolgung der konkreten Verursacher. Dieser rote Faden findet sich 1997 in "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" wieder, wenn auch mit etwas weiter gezogenem Zeit- und Raumzusammenhang. Andere Slasher bedienen sich zwar ebenfalls dieses Bestrafungs-Motives, legen den Schwerpunkt des Films aber häufig nicht oder nicht ausschließlich auf die Verfolgung der konkreten Verursacher, sondern lassen es bei vergleichbaren, aber "unschuldigen" Personen bewenden und dies meist auch mit (großem) zeitlichem Abstand zum auslösenden Ereignis in der Vergangenheit.

Ein spannendes letztes Drittel und ein stimmiges (nicht ganz unerwartetes) Täterprofil, tragen zur respektablen Unterhaltung bei.

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