SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Titel suchen:
The Last of Us Part I · Erlebe das geliebte Spiel, mit dem alles begann · ab 73,99 € bei gameware Elden Ring · Erhebt Euch · ab 57,99 € bei gameware

Slumber Party Massacre

Herstellungsland:Südafrika (2021)
Blu-ray/DVD-Premiere:30.09.2022
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Horror
Bewertung unserer Besucher:
Note: 3,50 (2 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Eine Party wird zu einem Blutbad, als ein psychopatischer Killer unter anderem mit einer Bohrmaschine bewaffnet auf die feiernden Gäste los geht. (Kaiser Soze)

Fassungen / Cover-Galerie

Österreich
Blu-ray + DVD: Shock Entertainment - Mediabook (Cover A) (Verkauf) (Ungeprüft)
Blu-ray + DVD: Shock Entertainment - Mediabook (Cover B) (Verkauf) (Ungeprüft)
Blu-ray + DVD: Shock Entertainment - Mediabook (Cover C) (Verkauf) (Ungeprüft)
Blu-ray + DVD: Shock Entertainment - Mediabook (Cover D) (Verkauf) (Ungeprüft)

News

01.09.2022
Ab September 2022 ungekürzt in Mediabooks von Shock Entertainment
02.01.2022
Remake des beschlagnahmten Horrorfilms (1982) als Amarays

Ticker

30.09.2021
15.04.2021

Weitere Titel

The Slumber Party Massacre (1982) 7,07
Slumber Party Massacre - The Sequel (1987) 4,50
Slumber Party Massacre 3 (1990) 3,67
Cheerleader Massacre (2003) 2,50
Cheerleader Massacre 2 (2009) 3,00
Remake Slumber Party Massacre (2021)
3,50

Shoppinglinks zu unseren Partnern

Slumber Party Massacre bei Amazon.com:
US-Import: Blu-ray (wohl uncut)
US-Import: DVD (wohl uncut)
Slumber Party Massacre bei Amazon.co.uk:
UK-Import: Blu-ray (unklar, ob uncut)
UK-Import: DVD (unklar, ob uncut)
Slumber Party Massacre im OFDb-Shop:
BD/DVD Mediabook A (Shock Entert.)
BD/DVD Mediabook B (Shock Entert.)
BD/DVD Mediabook C (Shock Entert.)
BD/DVD Mediabook D (Shock Entert.)

Kommentare

08.05.2022 03:40 Uhr - Dissection78
1x
DB-Co-Admin
User-Level von Dissection78 15
Erfahrungspunkte von Dissection78 3.912
An und für sich kein richtig guter Film, doch irgendwie unterhaltsam. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß. Schon das 1982er Original von Regisseurin Amy Holden Jones, produziert von Roger Corman, weist ja parodistische bzw. persiflierende Elemente auf und wird des Öfteren als ironischer Slasher mit feministischer Schlagseite betrachtet. Das Gleiche kann man klarerweise auch von diesem frei adaptierten, südafrikanischen Remake behaupten (welches sich im Übrigen wie ein Sequel, vielleicht sogar Meta-Sequel anfühlt), nur dass es anders als zeitgenössische Sachen wie beispielsweise der fürchterliche "Black Christmas" (2019) die ganze Chose leichter und mit Augenzwinkern sieht und Kerle nicht als den ausschließlich bösen Teil der Menschheit darstellt. Sowohl solche Reizfaktoren wie 'Machismo' und 'Feminismus' werden durch den Kakao gezogen als auch stinknormale Schlitzerklischees.

Dabei dringt das 2021er "Slumber Party Massacre" in seinen abgedrehtesten Momenten beinahe schon in Spoofklamauk-Sphären vor. Bereits in den 80ern und 90ern gab's Stalk'n'Slash- / Horror-Klamotten, die sich über moderne wie klassische Stereotypen mockierten (siehe "Student Bodies", "Class Reunion", "Pandemonium", "Hysterical", "Saturday the 14th", "Wacko", "The Hand of Death", "Geek Maggot Bingo", "Blood Hook", "Decampitated", "Luther the Geek", "Return to Horror High", "Poppy's by the Tree" oder "April Fool's Day") - und hier reiht sich eigentlich auch vorliegendes Machwerk in seinen albernsten Momenten mit ein. Zumindest hatte ich so meine Schwierigkeiten, den inszenatorischen Eiertanz zwischen Parodie und ernsterem Horror richtig einordnen zu können, ohne leicht verwirrt aus der Wäsche zu schauen. Doch gerade die seltsame Spannung zwischen diesen beiden Elementen fand ich wiederum amüsant und interessant, wobei das sicherlich extreme Geschmackssache ist und einigen Zuschauern vermutlich eher sauer aufstoßen dürfte.

Also, trotz oder vielleicht gerade wegen aller partiellen Überdrehtheit finde ich die "Slumber Party Massacre"-Neuverfilmung so schlecht nicht. Jedenfalls ist sie um einiges besser als die beiden Fortsetzungen des Originals, welche 1987 respektive 1990 erschienen, die beiden grob dazugehörigen "Cheerleader Massacre"-Teile aus den 2000ern sowie die drei "Sorority House Massacre"-Spin-offs, die von 1986 bis 1990 entstanden. Nur darf man hier keinen ernsthaften Horrorschocker, allzu viel Ultra-Splatter'n'Gore-Spritzgekröse (blutig wird's natürlich trotzdem ziemlich) oder knisternde Spannung erwarten. Und doch finde ich Danishka Esterhazys Film auf bizarre Art spaßig, weshalb ich ihm 6 Bohreinsätze schenke. Cineasten mit superduper-gutem Geschmack dürften von meinem Endergebnis 2 bis 3 Pünktchen blutrünstig eliminieren ;)

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)