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Mike Lowrey
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Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast

(Originaltitel: I Know What You Did Last Summer)
Herstellungsland:USA (1997)
Kinostart:19.03.1998
DVD-Premiere:17.11.1998
Blu-ray-Premiere:07.08.2008
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,24 (77 Stimmen) Details

Inhaltsangabe / Synopsis:

Vier Freunde unterwegs in einer Sommernacht: Mit mörderischem Tempo fahren sie die Küste entlang, als ihnen plötzlich eine Gestalt vor das Auto springt und am Straßenrand liegenbleibt. Voller Panik werfen sie den leblosen Körper ins Meer und schwören sich, keiner Menschenseele jemals etwas zu erzählen. Doch ein Jahr ... [mehr]

Schnittberichte

03.10.2008 Kabel 1 ab 16 - FSK 18
05.08.2008 FSK 16 VHS - FSK 18
25.05.2007 ATV+ - FSK 18

Fassungen / Cover-Galerie

Deutschland
DVD: Columbia TriStar Home Video (Verkauf) (FSK 18)
DVD: Sony Pictures (FSK 16)
Free-TV: Sixx (29.08.2012 - 22:05 Uhr) (ab 16)
Free-TV: ZDF (27.07.2019 - 23:00 Uhr) (FSK 16)
VHS: United Video (Verkauf) (FSK 16)
Blu-ray: Sony Pictures (Verkauf) (FSK 18)
Blu-ray: Sony Pictures - Neuauflage (FSK 16)
Kino: Constantin Film (FSK 16)
Österreich
Free-TV: ATV+ (11.05.2007 - 22:30 Uhr) (X)

Ticker

30.07.2019
01.05.2015

Der Titel wird in folgenden Specials erwähnt

Weitere Titel

Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast (1997) 7,24
Ich weiß noch immer, was Du letzten Sommer getan hast (1998) 7,84
Ich werde immer wissen, was Du letzten Sommer getan hast (2006) 4,00

Kommentare

13.08.2015 18:00 Uhr - Bossi
Und ich weiß, bei welchem Teenie-Rotz ich eine perfekte Einschlafhilfe finde.

16.11.2017 20:03 Uhr - Miami72
Für sich genommen ein spannender Slasher, rückblickend prominent besetzt und durchgängig unterhaltsam.

Vor dem Hintergrund der zahllosen Schlitzerthriller vorangegangener Jahrzehnte allerdings auch überraschungslos, prüde, bei der Handvoll Morde optisch sehr zurückhaltend und mit einigen Unglaubwürdigkeiten zugunsten der Angstmacherei. Interessant wegen des thematischen Schwerpunktes: das zeitnahe zur Rechenschaft ziehen der unmittelbar Schuldigen einer strafbaren und moralisch vorwerfbaren Tat, was in anderen Horrorfilmen häufig nur als Verfolgung Unbeteiligter mit größerem zeitlichen Abstand zum auslösenden Ereignis zu sehen ist.

Am besten geeignet für ein jüngeres, volljähriges Publikum, dem die Seherfahrung der alten Genre-Klassiker fehlt, für dieses wurde der Film ja auch gemacht. Für alte Hasen nichts Neues.

08.12.2018 14:13 Uhr - Boo´ya Man
1x
User-Level von Boo´ya Man 2
Erfahrungspunkte von Boo´ya Man 32
Toller Teen-Slasher Film im Stil von Scream mit der attraktiven Jennifer Love-Hewitt.

Ein fataler Unfall unter Alkoholeinfluss führt zu einem blutigen Rachefeldzug 1 Jahr später ...

Der "Fischer-Mörder" war damals echt creepy und ist heute einer meiner Lieblingskiller dank Muse Watson ^^

15.03.2019 22:50 Uhr - Dr.Ro Stoned
Teil 1 schwamm mit der scream welle.
Ich fand ihn aber spannend und erfrischend.

Es gab wesentlich miesere sachen....

09.06.2019 16:42 Uhr - lori007101
Vier muntere und attraktive Teenager feiern den Nationalfeiertag und fahren frei umher. Durch ein Malheur wird ein Mann angefahren. Durch ihre Verzweiflung, durch den Mord an dem fremden Mann, versenkt die Gruppe die Leiche kurzerhand in den nahe gelegenden See. Genau ein Jahr später taucht ein mysteriöser Mann auf, mit einem Haken an der Hand, der es auf die Gruppe abgesehen hat.
Das ist die Ausgangslage dieser Teenieschmanzotte. Man merkt hier schon, dass hier der Drehbuchautor Kevin Williamson die Feder im Spiel hatte. Ein maskierter Mörder, attraktive Teenager und nervöses Gejaule, weil man niemanden vertrauen kann.
Der Film ist uninspiriert und verleiht der Geschichte nichts Neues. Der Film geht unter dem Genre Horror. Aber mehr als ein Thriller ist es nun wirklich nicht.
Am schönsten ist hier natürlich Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar. Die zwei haben dafür einen Startschuss in ihrer Karriere bekommen: Love Hewitt kann durch die Attacken der Maskenmörder plötzlich Geister sehen, und Gellar wird nach den Attacken des Psychos, zu einem Vampir Killer.
Ryan Phillippe aber kann bei diesem Film am meisten Punkten: Mit seinem Spiel als Macho vor einem Nervenzusammenbruches, spielt er hier am Besten.
Fazit: Gewöhnlicher Teenie Klamauk, der nichts besonderes ist. Der Film versucht an den Klassiker SCREAM! Heranzureichen, doch das gelingt ihm nicht.

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