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Veröffentlicht am von Blade41

Star Wars: ProSieben zeigt Rogue One & Der Aufstieg Skywalkers an Ostern im Tagesprogramm

Die Star Wars-Filme gehören schon seit Jahren zum festen Bestandteil des Programms von ProSieben. In regelmäßigen Abständen laufen die Filme zur Primetime und werden mittlerweile auch im Tagesprogramm gezeigt. Dort laufen die Sci-Fi-Streifen meist auch ungeschnitten. Die Ausnahmen bilden hier Die Rache der Sith (siehe Schnittbericht) und Die letzten Jedi (siehe Schnittbericht). An Ostern laufen nun erstmalig zwei weitere Star Wars-Filme am Nachmittag.

Ostersonntag, also am 17. April 2022, zeigt ProSieben um 12:10 Uhr Rogue One: A Star Wars Story und direkt im Anchluss um 14:40 Der Aufstieg Skywalkers. Beide Filme wurden tragen eine FSK 12-Freigabe und haben durchaus Szene, welche eher nicht für das Tagesprogramm geeignet sind. Daher darf man wohl davon ausgehen, dass hier nur zensierte Fassungen gezeigt werden.

Mehr zu: Rogue One: A Star Wars Story (OT: Rogue One: A Star Wars Story, 2016)

Meldungen:

Mehr zu: Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (OT: Star Wars: Episode IX - The Rise of Skywalker, 2019)

Aktuelle Meldungen

Kommentare

11.04.2022 02:45 Uhr - Laughing Vampire
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"Rise of Skywalker" habe ich mir neulich auch angeschaut, und finde es einfach unfaßbar, daß Disney diese ganze Reihe mit so einem kompletten Scheißfilm enden ließ. Ein absolut miserables, zutiefst unkreatives und jeden denkenden Menschen beleidigendes Machwerk. Aber wahrscheinlich wollten manche Fanboys, die mit dem "Last Jedi" überfordert waren, genau das.

11.04.2022 05:27 Uhr - Cocoloco
5x
11.04.2022 02:45 Uhr schrieb Laughing Vampire
"Rise of Skywalker" habe ich mir neulich auch angeschaut, und finde es einfach unfaßbar, daß Disney diese ganze Reihe mit so einem kompletten Scheißfilm enden ließ. Ein absolut miserables, zutiefst unkreatives und jeden denkenden Menschen beleidigendes Machwerk. Aber wahrscheinlich wollten manche Fanboys, die mit dem "Last Jedi" überfordert waren, genau das.

Sind beide mies.

11.04.2022 08:13 Uhr - alex_wintermute
Alle außer IV, V, VI und Solo sind mies. Unfassbar das Letzterer an den Kinokassen auch noch gefloppt ist. Von allen modernen SW-Filmen konnte gerade der mit einen gewissen Retrocharme punkten. Alden Ehrenreich als Han Solo an der Seite von Chewbacca hat mir recht gut gefallen. Die breite Masse hat einfach keinen Geschmack mehr.

11.04.2022 08:18 Uhr - ifoundfootage
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Für mich gibt es nur 4,5 & 6.
Rogue One hat mir zwar auch gefallen, aber um dem ganzen Thema und den vor allem Story-technisch schlechten Prequels & Sequels zu entgehen, bleibe ich einfach bei der Originaltrilogie und sehe die Geschichte mit „Return of the Jedi“ als Vollendet.

11.04.2022 08:22 Uhr - deNiro
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11.04.2022 08:13 Uhr schrieb alex_wintermute
Alden Ehrenreich als Han Solo an der Seite von Chewbacca hat mir recht gut gefallen. Die breite Masse hat einfach keinen Geschmack mehr.


Nö, in diesem Fall hat die "breite Masse" einen höchstens durchschnittlichen Film, mit zugegeben, ganz ansehnlichen Effekten und dünner Story, mit fehlendem Interesse an den Kinokassen honoriert. Ehrenreich mag äußerlich gut passen, den Charme, die Insolenz und politische Unkorrektheit des Originals, konnte er aber zu keiner Zeit das Wasser reichen.

Sicher kein schlechter Film, für eine Ikone des Kinos, für den Helden einer gesamten Generation war das aber einfach zu wenig.

11.04.2022 08:41 Uhr - alex_wintermute
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11.04.2022 08:22 Uhr schrieb deNiro
11.04.2022 08:13 Uhr schrieb alex_wintermute
Alden Ehrenreich als Han Solo an der Seite von Chewbacca hat mir recht gut gefallen. Die breite Masse hat einfach keinen Geschmack mehr.


Nö, in diesem Fall hat die "breite Masse" einen höchstens durchschnittlichen Film, mit zugegeben, ganz ansehnlichen Effekten und dünner Story, mit fehlendem Interesse an den Kinokassen honoriert. Ehrenreich mag äußerlich gut passen, den Charme, die Insolenz und politische Unkorrektheit des Originals, konnte er aber zu keiner Zeit das Wasser reichen.

Sicher kein schlechter Film, für eine Ikone des Kinos, für den Helden einer gesamten Generation war das aber einfach zu wenig.


Kein Meisterwerk der Solo, aber im Vergleich zu dem modernen Episoden Driss schon eine beachtliche Steigerung, die ich vor allem Alden Ehrenreich und Chewbacca zuschreibe. Klar ist die Story etwas dünn geraten, aber immerhin reiht sich Solo eben nicht in den leblosen und mit null Charme behafteten modernen Episoden Driss ein. Würde so 8/10 für Solo vergeben.

11.04.2022 09:23 Uhr - turnstile67
1x
11.04.2022 02:45 Uhr schrieb Laughing Vampire
"Rise of Skywalker" habe ich mir neulich auch angeschaut, und finde es einfach unfaßbar, daß Disney diese ganze Reihe mit so einem kompletten Scheißfilm enden ließ. Ein absolut miserables, zutiefst unkreatives und jeden denkenden Menschen beleidigendes Machwerk. Aber wahrscheinlich wollten manche Fanboys, die mit dem "Last Jedi" überfordert waren, genau das.

Uff...

11.04.2022 09:33 Uhr - Roderich
3x
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11.04.2022 05:27 Uhr schrieb Cocoloco
11.04.2022 02:45 Uhr schrieb Laughing Vampire
"Rise of Skywalker" habe ich mir neulich auch angeschaut, und finde es einfach unfaßbar, daß Disney diese ganze Reihe mit so einem kompletten Scheißfilm enden ließ. Ein absolut miserables, zutiefst unkreatives und jeden denkenden Menschen beleidigendes Machwerk. Aber wahrscheinlich wollten manche Fanboys, die mit dem "Last Jedi" überfordert waren, genau das.

Sind beide mies.


Ja, aber aus unterschiedlichen Gründen. Und Last Jedi ist es eigentlich vor allem, weil danach so ein Rotzfilm wie Aufstieg Skywalkers alle guten Ansätze, auch mal etwas Neues zu versuchen, komplett ins Leere hat laufen lassen. Mich hat an Last Jedi auch viel geärgert, wie der Hyperraumschlag, der ganze Casino-Quatsch, die plumpen und anbiedernden Botschaften, anderes fand ich aber zumindest originell und interessant und hätte etwas darum gegeben wenn Rey eine Waise bedeutungsloser Eltern geblieben und zur dunklen Seite gewechselt wäre (was offensichtlich zumindest angedacht war und dieser Figur eine ganz andere Bedeutung gegeben hätte als der lahme Luke Skywalker-Klon, der sie letztlich immer geblieben ist). Visuell ist Last Jedi im übrigen der Hammer, ein Grund ihn doch dann und wann zu schauen.

11.04.2022 09:42 Uhr - gruß
4x
Beide Filme haben ungeschnitten eine Tagesprogrammfreigabe der FSF erhalten, werden daher wahrscheinlich nicht gekürzt sein.

11.04.2022 09:50 Uhr - deNiro
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11.04.2022 08:41 Uhr schrieb alex_wintermute
11.04.2022 08:22 Uhr schrieb deNiro
11.04.2022 08:13 Uhr schrieb alex_wintermute
Alden Ehrenreich als Han Solo an der Seite von Chewbacca hat mir recht gut gefallen. Die breite Masse hat einfach keinen Geschmack mehr.


Nö, in diesem Fall hat die "breite Masse" einen höchstens durchschnittlichen Film, mit zugegeben, ganz ansehnlichen Effekten und dünner Story, mit fehlendem Interesse an den Kinokassen honoriert. Ehrenreich mag äußerlich gut passen, den Charme, die Insolenz und politische Unkorrektheit des Originals, konnte er aber zu keiner Zeit das Wasser reichen.

Sicher kein schlechter Film, für eine Ikone des Kinos, für den Helden einer gesamten Generation war das aber einfach zu wenig.


Kein Meisterwerk der Solo, aber im Vergleich zu dem modernen Episoden Driss schon eine beachtliche Steigerung, die ich vor allem Alden Ehrenreich und Chewbacca zuschreibe. Klar ist die Story etwas dünn geraten, aber immerhin reiht sich Solo eben nicht in den leblosen und mit null Charme behafteten modernen Episoden Driss ein. Würde so 8/10 für Solo vergeben.


Ja, seh ich ähnlich. Ich hatte ihm damals eine 5 gegeben, beim nochmaligen Sichten würde ich jetzt eine 6,5 geben ;)

11.04.2022 10:20 Uhr - tomsan
7x
11.04.2022 02:45 Uhr schrieb Laughing Vampire
Aber wahrscheinlich wollten manche Fanboys, die mit dem "Last Jedi" überfordert waren, genau das.


Fandst Du "Last Jedi" tatsächlich so geistig herausfordern?

Problem bei dem Film fand ich einfach, dass hier NICHTS vom vorigen Teil aufgegriffen wurde. Die ganzen losen Fäden von EP7 einfach ignoriert. Dafür aber sehr "schlichter" Humor vordergründig. Und falsche Charakterentwicklung zB bei Luke. Irrer/wirrer Eremit? Wollte nach schlechten Traum seinen Neffen im Schlaf erschlagen??! Aha.... Vor mir aus nun gern eine Entwicklung. Aber so kam es rüber wie zB das Harry Potter nun im nächsten Teil "kreativ" halt auf der "bösen" Seite ist. ....und wer das nicht versteht, der ist halt ein Fanboy und hat keine Ahnung :)

Was gabs da noch? Skywalker sollte seine Glückskeksweisheiten weitersagen... aber keinem Zuschauer ist aufgefallen, dass nicht mal alle drei aufgesagt wurde, sondern nur zwei. Dafür sah mal Luke an Zitzen spielen und Milch trinken. Immerhin.

Was gab es noch? Die "Austin Powers-Dampfwalzen-Verfolgungsjagd", Admiral Holdo die nicht sagen mag dass man einen Rebellenstützpunkt anfliegt (lieber Meuterei provozieren), es gab die verblüffende "Mary Poppins" Szene mit Leia, einen unglaublich überflüssigen Besuch auf einem Casinoplaneten (immerhin durch puren Zufall in der Nachbarzelle einen viel besseren Hacker gefunden, als geplant) und ein Remake von der Hoth Schlacht. Nur in unspektakulärer. Mehr ist mehr half hier nicht.

Tja und die andere Charakterentwicklung? Finn noch immer keuchen&schwitzen, Rey guckt noch immer ganz doll böse. Oh, aber mit dem neuen Charakter Rose immerhin versucht andere Zielgruppen anzusprechen.


Ne... wüsste nicht, wer hier überfordert sein sollte.
Die Drehbuchautoren vielleicht, die nun die Geschichte weitererzählen sollten. Aber irgendwie eher eine eigene Fan-Fiction draus gemacht, die halt nicht auf EP7 aufbaut.


EP9 war auch leider eine Gurke. :)
Wäre vielleicht besser geworden, wenn Snoke (auch nicht der beste Name :D) überlebt hätte. Somit hätte man auch nicht den Imperator wieder ausbuddeln -äh- klonen müssen

Eins muss man EP1-3 lassen: es ist eine runde Geschichte, eine Trilogie wo nun auch eine Charakterentwicklung durchgemacht wurde. Und hat es für mich sogar geschafft den Fokus zu drehen. Dachte ich bei EP 4-6 noch es ginge hier um die Geschichte des Bauernjungen Luke, so empfinde ich EP1-6 als die Reise von Anakin Skywalker.

EP7-9 sind noch nicht mal eine gut erzählte Trilogie, geschweige machen sie nun EP1-9 rund.

(so. Kaffee leer :D)

11.04.2022 12:27 Uhr - Hearthammer87
4x
Sehr gut geschrieben, tomsan!

Während Teil 7 ja noch damit punkten kann, dass er massiven Fan-Service betreibt und trotz offensichtlicher Kopie der Teil 4-Story immerhin auch noch so mutig ist, einen höchst beliebten Charakter aus dem Spiel zu nehmen (was sich dann im Nachhinein für den Weiterverlauf der Geschichte aber als eher sinnlos herauskristallisiert), verpasst spätestens Teil 8 jede Menge Möglichkeiten zu einer innovativen und vor allem nachvollziehbaren Entwicklung der Saga, was dann im abschließenden Teil eigentlich nur noch dafür sorgt, wenigstens halbwegs noch eine Kurve zu kriegen, aus der man bereits grandios herausgeschleudert ist. Hat leider nicht mehr wirklich geklappt und ließ dann doch ziemlich viele Zuschauer völlig verständnislos darüber zurück, wie man eine solch epische Saga so fahrlässig an die Wand fahren kann.

Dass es auch ganz anders geht, hat "Rogue One" bewiesen, und das, obwohl das Ende des Films jedem Star Wars-Jünger quasi von vorneherein bekannt war und somit die Aufgabe definitiv am schwersten war, daraus einen trotzdem noch spannenden und mitreißenden Film zu basteln - nicht nur das ist gelungen, die Macher schafften es sogar, eine durch und durch nachvollziehbare Geschichte drumherum zu gestalten und Charaktere zu kreieren, die das Star Wars-Universum absolut bereichern und eigenständiger sind als nahezu jeder Charakter der jüngsten Trilogie. Und nicht zuletzt war man so mutig, mit "Rogue" einen für Star Wars-Verhältnisse doch relativ ernsten und kompromisslosen Film zu inszenieren. Das hätte ich mir von 7, 8 und 9 auch gewünscht, zumindest was die Innovationen betrifft.

Schon bezeichnend, dass die jüngste Trilogie gegenüber "Rogue", aber auch im Vergleich zur Mandalorian-Serie und der (meiner bescheidenen Meinung nach) nicht ganz so überzeugenden Boba Fett-Serie qualitativ überhaupt nicht mithalten kann.

Obwohl ich die Filme und Serien von Abrams ganz gerne konsumiere und ihn als einen gescheiten, talentierten Filmemacher betrachte - bei Star Wars hat er sich leider, leider mächtig verrannt.

11.04.2022 12:39 Uhr - shharry2
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Mit Ep. IX hat man wirklich einen - wenn überhaupt - durchschnittlichen Abschluss der Sequel-Trilogie hinbekommen, leider. Mir hat "The last Jedi" eigentlich auch sehr gut gefallen, allen voran, weil man die plumpe Imperator-Kopie namens Snoke abserviert hat und die Möglichkeit offen stand, mal einen Spross der Skywalker-Linie bis zum bitteren Ende auf der dunklen Seite wandeln zu lassen. Aber Der Nachfolger hat das wieder kpl in die Tonne gehauen, und was macht man, nachdem die Kopie des Imperators endlich weg vom Fenster ist?
Genau, man holt Palpatine wieder zurück. So sehr ich seine Figur schätze, und auch die Comic-Reihe "Das dunkle Imperium" mag - an welcher sich Abramas und Co unter Garantie für den Kern der Story von Ep. IX bedient haben -, so enttäuschend und lächerlich war im Grunde genommen dessen Rückkehr im bisher letzten Teil der Saga.
Pluspunkte von "The Rise of Skywalker" waren zumindest für mich, dass 2 der dämlichsten Charaktere aus den Teilen VII und VIII entweder nicht mehr aufgetaucht sind (Phasma), oder endlich ihr Ende gefunden haben (Hux, der alles war, aber kein Respekt einflößender oder gar intelligenter Offizier).

11.04.2022 13:09 Uhr - Thodde
3x
The Force Awakens und Rogue One waren noch ganz ok. Danach hat Disney die Reihe mit The Last Jedi und The Rise of Skywalker einfach katastrophal vor die Wand gefahren. Und seit sie angefangen haben, die Star-Wars-Kuh mit unzähligen Spin-Off-Filmen und -Serien bis zum erbrechen zu melken, ist das Franchise für mich eh gestorben.

11.04.2022 14:53 Uhr - Kaiser Soze
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11.04.2022 09:42 Uhr schrieb gruß
Beide Filme haben ungeschnitten eine Tagesprogrammfreigabe der FSF erhalten, werden daher wahrscheinlich nicht gekürzt sein.


Rogue One ist in der Tat gelistet
https://fsf.de/programmpruefung/fsf-altersfreigaben/nach/buchstabe/S/

aber woher stammt bitte die Info zu Der Aufstieg Skywalkers?


Ich selbst mag Rogue One, genauso, wie die Episoden 8+9 sehr gerne. Man geht mitunter andere Wege als zuvor, was mich aber super fand, bringt dabei alte und neue Charaktere und verzichtet auf unnötige Charaktere aus Episode 7 bzw. in 9 sogar auch 7 & 8^^ Naja, unterschiedliche Geschmäcker...

11.04.2022 18:17 Uhr - Großadmiral Thrawn
Bei Episode IX merkt man leider deutlich, dass Sie gegenüber den „Fans“ eingeknickt sind. Der Film ist obendrein geschrieben wie ein Videospiel.

11.04.2022 18:31 Uhr - Laughing Vampire
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11.04.2022 10:20 Uhr schrieb tomsan
11.04.2022 02:45 Uhr schrieb Laughing Vampire
Aber wahrscheinlich wollten manche Fanboys, die mit dem "Last Jedi" überfordert waren, genau das.


Fandst Du "Last Jedi" tatsächlich so geistig herausfordern?(so. Kaffee leer :D)

Natürlich nicht, das ist Popkorn-Kino. Aber "The Last Jedi" hat für mich als Film funktioniert und mich stellenweise überrascht. Damit meine ich nicht das ganze Trara um Woke-Politik, das ich gut ausblenden konnte (da gab es in den letzten 5 Jahren aus Hollywood weitaus Schlimmeres), sondern einfach interessante Figurenentwicklungen, kluge stilistische Entscheidungen und vor allem Spaß am Erkunden neuer Möglichkeiten für das Franchise, die von diesem lauwarmen Furz namens "The Last Skywalker", der einfach gar nichts ist und niemanden befriedigen kann, völlig kaputtgemacht wurden. "The Last Jedi" ist chaotisch und hat deutliche Schwächen, ist aber immerhin ein Film, den man mögen oder hassen kann. "The Last Skywalker" kann man doch nur hassen. Wie belanglos, steril, uninteressant und uninspiriert kann eine 200-plus-Millionen-Dollar-Produktion denn noch sein? Das ganze lasch inszenierte Finale mit dem "Emperor", das auch aus Harry Potter stammen könnte, und bei dem man zu keinem Zeitpunkt auch nur den geringsten Zweifel daran hat, daß die Heldin widerstehen und siegen wird, nur um den Deckel auf die sogenannte "Skywalker-Saga" draufmachen zu können, vor allem. Ich bin zum Glück kein "Star Wars"-Fan, daher ließ ich mir auch viele Jahre Zeit mit dem Nachholen, aber als Fan hätte mich das wahrscheinlich wochenlang deprimiert. :)

11.04.2022 22:27 Uhr - deNiro
4x
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Die Diskussion, rund um die neuen SW-Beiträge ist müssig.
Am Ende sind alle 3 Teile nur Blender, die mit einer beeindruckenden Optik von den inhaltlichen Schwächen ablenkten. Alle neu eingeführten Charaktere, waren mir als Zuschauer komplett egal und konnten zu keiner Zeit sowas wie Sympathie bei mir wecken. Fliegende Lea, Milch melkender Luke - Szenen die im Kopf blieben, aber die einstigen Helden demontierten.
Übrig bleibt belangloses, visuell verschwenderisches Popcorn-Kino, dass man sich ruhig hin und wieder anschauen kann, das aber ohne wirklichen Nachhall verbleibt.
Deshalb halten die neuen Beiträge den Vergleich mit der Ur-Trilogie in keiner Rubrik stand. Der Zauber ist dahin.

11.04.2022 23:38 Uhr - laurin
2x
Vielleicht sollte man bei Disney mehr auf die Produktqualität achten als auf Minderjährige oder dem scheinbar subtilen Integrieren diverser Ideologien...nur so ´ne Idee.

12.04.2022 10:15 Uhr - tomsan
1x
11.04.2022 18:31 Uhr schrieb Laughing Vampire
11.04.2022 10:20 Uhr schrieb tomsan
11.04.2022 02:45 Uhr schrieb Laughing Vampire
Aber wahrscheinlich wollten manche Fanboys, die mit dem "Last Jedi" überfordert waren, genau das.


Fandst Du "Last Jedi" tatsächlich so geistig herausfordern?(so. Kaffee leer :D)

Natürlich nicht, das ist Popkorn-Kino. Aber "The Last Jedi" hat für mich als Film funktioniert und mich stellenweise überrascht. Damit meine ich nicht das ganze Trara um Woke-Politik, das ich gut ausblenden konnte (da gab es in den letzten 5 Jahren aus Hollywood weitaus Schlimmeres), sondern einfach interessante Figurenentwicklungen, kluge stilistische Entscheidungen und vor allem Spaß am Erkunden neuer Möglichkeiten für das Franchise)


Joa... genau das sehe ich anders. Alles :D
Keine Entwickling, keine klugen Ideen, keine neuen Möglichkeiten.

Fing halt schon an mit dem Klamauk-Humor und dem Telefongespräch. Mal wieder gezeigt, dass die Imperialen alle dämliche Vollpfosten sind. Hätte hier lieber mal einen Strategen wie Thrawn gehabt. Aber nein...

(Ohje... dann ja noch tatsächlich bis gerade verdrängt: dieser Bomber im Weltraum!! Zum Einen dieses kitschige "nur ein Auslöseschalter" und "dramatischer Heldentod". Puh. Kitsch hoch drei. Zum anderen gibt es (a) keinen Bombenteppich im Weltraum. Anziehungkraft von Raumschiffen (?) hin oder her. Wo sind denn die normalen Bomber/B-Wings?
Und dann die Frage: Was zum Teufel ist das für ein Schiff überhaupt?! Massenvernichtungswaffen bei den Rebellen?! Der einzige Daseinszweck ist doch hier: alles plattmachen, egal wieviele Tote. Nicht rebellen-like.)

...das war leider die "Überraschung" zum Einstieg.

Rest überraschte halt damit, dass Charaktere sich halt "falsch" benommen haben. Angefangen mit Luke und der alberne "Laserschwert-obercool-über-Schulter"-Wurf.

Naja, da war so vieles im Drehbuch was einfach nur DÄMLICH war. Schade.
Wirkte wirklich wie von jemanden inszeniert, der keine Ahnung von dem Kern der Marke hat. Aber irgendwas erzählen wollte.

Das stilistisch gute war der Hyperraum-Kamikaze-Sprung. Optisch sehr schön. Auch vom (fehlenden) Sound her. Super! Aber auch hier NULL passend. Warum springen denn nun nicht einfach alle Schiffe in irgendwelche Todessterne oder Sternzerstörer? Immer?
Nebenbei: warum musste sie nun auf dem "autopilot" Schiff bleiben!? Wenn kein menschliches Wesen/Alien mehr an Bord, dann springt das Schiff nicht? :D

Was gabs noch? Snokes klangloser Abgang vor der roten Theaterbühne. Seeeehr künstlerisch. Wüstenplanet-Rey beim Schwimmen und Tauchen, dann -holla- Krieg ist schwarz/weiss-Weisheiten,


Ach egal.
Ich fand es halt nur schade, dass hier eigentlich NICHTS von EP7 weiterzählt würde.

*grübel* vielleicht kann man eher EP8 halt wie einen neuen James Bond Teil sehen. Ja, hat einen Vorgänger. Aber dann lassen wir die eine Figur sich halt mal "überraschend" verhalten und die andere macht halt was anderes "verrücktes". Was man von dem Charakter so nicht gedacht hat. Unpassend?? Nein... dann verstehst Du es nur nicht ;)


Aber EP9 kann man auch nicht schönreden. :D
Man könnte aber nach EP7 gleich EP9 schauen. EP8 hat einfach nichts erzählt.
Ende von EP7: Rebellen sind kleine Bande, Rey beherrscht die Macht, Truppe mit Chewie, Finn, Poe steht hinter ihr, Kylo Ren hin und hergerissen, Jüngling Hux ist Anführer der Imperialen .... und damit startet EP9. :D


Aber genug nun EP8 Gebashe.
Noch mal ein Gedanke an EP9: Pferde im Weltraum. Auf einem Starzerstörer. Also DAS ist schwer zu toppen ;)


Aber unterm Strich: egal. Sind ja nur Filme.
Nur finde ich es immer schade, wenn man eine Vorlage so verhaut. Und frage mich, ob man hier nicht lieber den mehr Geld gegeben hätte. Bzw andere gewählt ;) Denn viele (in meinen Augen) Schnitzer hätte man leicht umschreiben können und es runder/nachvollziehbarer machen.

12.04.2022 10:37 Uhr - Thrax
1x
12.04.2022 10:15 Uhr schrieb tomsan
11.04.2022 18:31 Uhr schrieb Laughing Vampire
11.04.2022 10:20 Uhr schrieb tomsan
11.04.2022 02:45 Uhr schrieb Laughing Vampire
Aber wahrscheinlich wollten manche Fanboys, die mit dem "Last Jedi" überfordert waren, genau das.


Fandst Du "Last Jedi" tatsächlich so geistig herausfordern?(so. Kaffee leer :D)

Natürlich nicht, das ist Popkorn-Kino. Aber "The Last Jedi" hat für mich als Film funktioniert und mich stellenweise überrascht. Damit meine ich nicht das ganze Trara um Woke-Politik, das ich gut ausblenden konnte (da gab es in den letzten 5 Jahren aus Hollywood weitaus Schlimmeres), sondern einfach interessante Figurenentwicklungen, kluge stilistische Entscheidungen und vor allem Spaß am Erkunden neuer Möglichkeiten für das Franchise)


Joa... genau das sehe ich anders. Alles :D
Keine Entwickling, keine klugen Ideen, keine neuen Möglichkeiten.

Fing halt schon an mit dem Klamauk-Humor und dem Telefongespräch. Mal wieder gezeigt, dass die Imperialen alle dämliche Vollpfosten sind. Hätte hier lieber mal einen Strategen wie Thrawn gehabt. Aber nein...

(Ohje... dann ja noch tatsächlich bis gerade verdrängt: dieser Bomber im Weltraum!! Zum Einen dieses kitschige "nur ein Auslöseschalter" und "dramatischer Heldentod". Puh. Kitsch hoch drei. Zum anderen gibt es (a) keinen Bombenteppich im Weltraum. Anziehungkraft von Raumschiffen (?) hin oder her. Wo sind denn die normalen Bomber/B-Wings?
Und dann die Frage: Was zum Teufel ist das für ein Schiff überhaupt?! Massenvernichtungswaffen bei den Rebellen?! Der einzige Daseinszweck ist doch hier: alles plattmachen, egal wieviele Tote. Nicht rebellen-like.)

...das war leider die "Überraschung" zum Einstieg.

Rest überraschte halt damit, dass Charaktere sich halt "falsch" benommen haben. Angefangen mit Luke und der alberne "Laserschwert-obercool-über-Schulter"-Wurf.

Naja, da war so vieles im Drehbuch was einfach nur DÄMLICH war. Schade.
Wirkte wirklich wie von jemanden inszeniert, der keine Ahnung von dem Kern der Marke hat. Aber irgendwas erzählen wollte.

Das stilistisch gute war der Hyperraum-Kamikaze-Sprung. Optisch sehr schön. Auch vom (fehlenden) Sound her. Super! Aber auch hier NULL passend. Warum springen denn nun nicht einfach alle Schiffe in irgendwelche Todessterne oder Sternzerstörer? Immer?
Nebenbei: warum musste sie nun auf dem "autopilot" Schiff bleiben!? Wenn kein menschliches Wesen/Alien mehr an Bord, dann springt das Schiff nicht? :D

Was gabs noch? Snokes klangloser Abgang vor der roten Theaterbühne. Seeeehr künstlerisch. Wüstenplanet-Rey beim Schwimmen und Tauchen, dann -holla- Krieg ist schwarz/weiss-Weisheiten,


Ach egal.
Ich fand es halt nur schade, dass hier eigentlich NICHTS von EP7 weiterzählt würde.

*grübel* vielleicht kann man eher EP8 halt wie einen neuen James Bond Teil sehen. Ja, hat einen Vorgänger. Aber dann lassen wir die eine Figur sich halt mal "überraschend" verhalten und die andere macht halt was anderes "verrücktes". Was man von dem Charakter so nicht gedacht hat. Unpassend?? Nein... dann verstehst Du es nur nicht ;)


Aber EP9 kann man auch nicht schönreden. :D
Man könnte aber nach EP7 gleich EP9 schauen. EP8 hat einfach nichts erzählt.
Ende von EP7: Rebellen sind kleine Bande, Rey beherrscht die Macht, Truppe mit Chewie, Finn, Poe steht hinter ihr, Kylo Ren hin und hergerissen, Jüngling Hux ist Anführer der Imperialen .... und damit startet EP9. :D


Aber genug nun EP8 Gebashe.
Noch mal ein Gedanke an EP9: Pferde im Weltraum. Auf einem Starzerstörer. Also DAS ist schwer zu toppen ;)


Aber unterm Strich: egal. Sind ja nur Filme.
Nur finde ich es immer schade, wenn man eine Vorlage so verhaut. Und frage mich, ob man hier nicht lieber den mehr Geld gegeben hätte. Bzw andere gewählt ;) Denn viele (in meinen Augen) Schnitzer hätte man leicht umschreiben können und es runder/nachvollziehbarer machen.


Ich fand per se an der Idee eines desillusionierten Luke nichts verkehrtes, aber ich hätte es halt etwas anders aufgezogen bzw. ernsthafter. Z.B. das er Kylo Ren nicht aufgrund einer Vision einfach mal im Schlaf ermorden wollte. Das Kylo dann ein wenig angefressen auf seinen einstigen Mentor ist, kann man irgendwie dann schon nachvollziehen.
Hätte man es stattdessen vielleicht so aufgezogen das Kylo bereits zur dunklen Seite abgedriftet ist und Luke festgestellt hätte das sich die Geschichte von einst wie bei seinem Vater am wiederholen ist wie ein Familienfluch und er es einfach nicht verhindern konnte....das ganze hätte dann vielleicht einen etwas anderen Impact gehabt.

Desweiteren fand ich es schade das mit Benicio Del Toros Figur eine der gerade eigentlich interessantesten Figuren durch Episode 9 völlig sinnlos wurde obwohl man aus dieser Figur noch was hätte machen können mit ihrer zwielichtigen Art.

Aber wie du sagst, letztlich sind es auch nur Filme.

12.04.2022 12:20 Uhr - alex_wintermute
Nur Filme? Für manche Leute ist Film die Lebensader.

12.04.2022 15:32 Uhr - Thrax
2x
12.04.2022 12:20 Uhr schrieb alex_wintermute
Nur Filme? Für manche Leute ist Film die Lebensader.


Dann haben diese Leute aber grundsätzlich ein anderes größeres Problem als einen verkackten Star Wars Film.

12.04.2022 21:27 Uhr - alex_wintermute
Nun ja... stände man vor der Wahl Frau oder die Filmsammlung aufzugeben, ich würde mich für ersteres entscheiden. ;)

13.04.2022 00:24 Uhr - Roderich
3x
User-Level von Roderich 2
Erfahrungspunkte von Roderich 42
12.04.2022 21:27 Uhr schrieb alex_wintermute
Nun ja... stände man vor der Wahl Frau oder die Filmsammlung aufzugeben, ich würde mich für ersteres entscheiden. ;)


hat Deine Frau bestätigt.

13.04.2022 12:40 Uhr - gruß
11.04.2022 14:53 Uhr schrieb Kaiser Soze
11.04.2022 09:42 Uhr schrieb gruß
Beide Filme haben ungeschnitten eine Tagesprogrammfreigabe der FSF erhalten, werden daher wahrscheinlich nicht gekürzt sein.


Rogue One ist in der Tat gelistet
https://fsf.de/programmpruefung/fsf-altersfreigaben/nach/buchstabe/S/

aber woher stammt bitte die Info zu Der Aufstieg Skywalkers?


Hab angefragt

13.04.2022 14:43 Uhr - tomsan
1x
12.04.2022 10:37 Uhr schrieb Thrax
Ich fand per se an der Idee eines desillusionierten Luke nichts verkehrtes, aber ich hätte es halt etwas anders aufgezogen bzw. ernsthafter. Z.B. das er Kylo Ren nicht aufgrund einer Vision einfach mal im Schlaf ermorden wollte. Das Kylo dann ein wenig angefressen auf seinen einstigen Mentor ist, kann man irgendwie dann schon nachvollziehen.
Hätte man es stattdessen vielleicht so aufgezogen das Kylo bereits zur dunklen Seite abgedriftet ist und Luke festgestellt hätte das sich die Geschichte von einst wie bei seinem Vater am wiederholen ist wie ein Familienfluch und er es einfach nicht verhindern konnte....das ganze hätte dann vielleicht einen etwas anderen Impact gehabt.

Desweiteren fand ich es schade das mit Benicio Del Toros Figur eine der gerade eigentlich interessantesten Figuren durch Episode 9 völlig sinnlos wurde obwohl man aus dieser Figur noch was hätte machen können mit ihrer zwielichtigen Art.

Aber wie du sagst, letztlich sind es auch nur Filme.


Jupps! Sehe ich genauso.
Desillusioniert oder gleich böser Luke? Gern! Auch gern als Twist vielleicht am Ende des Films, dass er der böse Strippenzieher ist/wurde. Der Familienfluch. Guter Cliffhanger dann für EP9.

Hätte auch gepasst das Luke statt Kylo nun Snoke getötet hat... und dann sich wie Kylo entwickelt.
Und dann Kylo erkennt, dass dieser Kreis durchbrochen werden muss.

Aber der Slapstick-Luke (Lichtschwert wegwerfen, Gras-kitzeln, Zitzen spielen)... nein. Vielleicht ja richtig gemeint, aber dämlich umgesetzt.


Ich hätte das Drehbuch eh geschrieben, dass ein Bogen zu der PT gespannt wird. Snoke stellt sich als "Darth Plagues", dieser unsterbliche Sith heraus. Der eben NICHT umgebracht wurde, sondern in einem Tank vom Imperator gehalten wurde. Imperator weg => Plageous da.

Nebenbei hätte ich diesen auch schon in "Rogue One" gezeigt. Also Dekostück im Hintergrund im Bacta-Tank, zb in Vaders Schloss. Um halt alles zu verbinden.

Bei Benicio del Toro dachte ich auch die ganze Zeit: Das kann doch nicht alles sein. So auf Handbremse gespielt und irgendwie deplaziert. Dachte bis zum Ende, dass da noch ein besserer Twist kommt.
Von mir aus kann der so auch rausfliegen. Das mit diesem "Hyperspace-Tracking" und das "Gegen-Hacking" war nun auch völliger Quark. Casino-Szene und Verhaftung wegen Falschparken. ERNSTHAFT !?! Raus.

Und dafür lieber rein, warum denn R2D2 in EP7 eine halbe Skywalker Karte hatte, warum hatte er die und wieso gab es diese Schnitzeljagd? Wie kam Lukes Lichtschwert in den Besitz von dieser "Cantina ET Alien-Tante". Warum reagierte Rey mit Lukes Lichtschwert mit ihren Flashback-Erinnerungen? ...und was sonst alles nicht weitererzählt wurde.

15.04.2022 13:57 Uhr - Jimmy Conway
So ist es nun mal. Ich finde "Solo", trotz sympathischer Darsteller eher öde. Ähnlich wie Episode I (außer dem finalen "Triello"). Dagegen finde ich die Episoden VII bis IX, trotz aufgewärmter Story, durchweg spannend, mit tollen Effekten und Kämpfen.
Ob da was logisch ist oder nicht, hat mich doch scchon vor 30, 40 Jahren nicht interessiert.
Am besten von den neuen Filmen ist aber klar "Rogue One".

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