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Veröffentlicht am von Erik

9/11 Poster zu Ninja Turtles zurückgezogen

Paramount hat mit einem Poster zu den neuen Teenage mutant Ninja Turtles für verärgerte Twitter-User gesorgt. Auf dem umstrittenen Werbebild schmeißen sich die vier Turtles aus einem explodierenden Hochhaus, darunter zusehen der Starttermin des Streifens, der in Australien am 11. September startet.

Nachdem sich einige User gekränkt zeigten, merkte auch Paramount dass das abgebildete Motiv in Kombination mit dem Datum unglücklich gewählt wurde. Nach einer kurzen Stellungsnahme wurden die Plakate aus allen Social-Media-Seiten entfernt.

 

                                         Ninja Turtles

 

Mehr zu:

Teenage Mutant Ninja Turtles

(OT: Teenage Mutant Ninja Turtles, 2014)
Schnittbericht:

Kommentare

06.08.2014 07:54 Uhr - Andman1984
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Frag mich immer warum sowas vorher nicht auffällt, auch wenn man das nicht überdramatisieren muss. Gab da letztens auch nen Fall bei Ariel, die hatten auf ihrer Jubiläumspackung "Ariel 88" stehen. :) Für 83+5 Wäschen, aber wenn man dann noch das "l" in Ariel durch ein "r" ersetzt... ;) Aber da fragt man sich echt, warum Unternehmen Leute für Werbung und Marketing bezahlen.

06.08.2014 08:48 Uhr - Snakecharmer85
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06.08.2014 07:54 Uhr schrieb Andman1984
Frag mich immer warum sowas vorher nicht auffällt, auch wenn man das nicht überdramatisieren muss. Gab da letztens auch nen Fall bei Ariel, die hatten auf ihrer Jubiläumspackung "Ariel 88" stehen. :) Für 83+5 Wäschen, aber wenn man dann noch das "l" in Ariel durch ein "r" ersetzt... ;) Aber da fragt man sich echt, warum Unternehmen Leute für Werbung und Marketing bezahlen.


Und wenn man das Alphabet genau betrachtet hat man 26 Buchstaben. Nimmt man nun die Verschwörungszahl 23 und zieht diese ab hat man 3.... OMG! HALF LIFE 3 CONFIRMED!!!

*rolleyes* Man kann überall was reininterpretieren wenn man möchte. Wer nun bei dem Namen Ariel sofort an Arier denkt hat imo größere Probleme im eignen Kopf als mögliche politische Inkorrektheit.

06.08.2014 09:08 Uhr - Andman1984
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*rolleyes* Man kann überall was reininterpretieren wenn man möchte. Wer nun bei dem Namen Ariel sofort an Arier denkt hat imo größere Probleme im eignen Kopf als mögliche politische Inkorrektheit.


Das man aus Ariel leicht Arier machen kann, kommt ja nicht von mir. War neulich ein Thema bei ARD oder ZDF..egal. Drum sag ich ja, dass man solche Sachen nicht überdramatisieren muss. Ich finde sowas eher zum schmunzeln. Aber es gibt genug Leute die sich daran aufgeilen und den letzten Blödsinn reininterpretieren. Grad wenn es dann um vermeintliche Rechtssymboliken geht. Für mich auch Schwachsinn..aber so sind einige Spießbürger bei uns, die auf politische Korrektheit beharren. Aber das ist sowieso ein Thema für sich..

06.08.2014 10:47 Uhr - burzel
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das ist ungefähr so wichtig, wie der sagenumwobene Sack, der irgenwo auf der Welt umfällt.

Das so stehen zu lassen, würde mal zeigen, dass man etwas verarbeitet hat; aber nein, es wird zurückgezogen, statt Stellung bezogen.

Und solange nicht klar ist, wie viel Mitschuld der Amerikaner selbst an 911 hat (wer Waffen an die Contras liefert aber auch gleichzeitig an die sozialistische Regierung in Nicaragua, wer erst den Iran stützt und dann den Irak, der muß in meinen Augen sehr schitzophren sein), sollte der Amerikaner doch mal weniger groß die Klappe aufreissen....

Der Amerikaner nervt einfach nur noch. das einzige was er kann, ist sich in Selbstmitleid und eigenen heraufbeschwörten Traumata suhlen und einen auf Macker machen, wenn man meint, dass irgendwo in der Welt Rohstoff-Zugangswege versperrt sind.

Wenn alle auf der Welt so wehleidig wären, wie der Amerikaner, würde sich schon lange nicht mehr viel drehen; denn andere haben weit mehr Traumata erlebt als der Amerikaner, aber diese entweder verarbeitet oder zur Seite geschoben, weil es galt, wichtigeres zu tun.

Aber der Amerikaner macht das nicht; da wird spioniert, belagert und getrickst, egal ob es um Freund oder Feind geht. Immer weiter die nahezu hundert Jahre alte Leier (mindestens seit der Monroe-Doktrin).....

06.08.2014 11:18 Uhr - MarS
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Na da hat wohl jemand was gesucht und gefunden. Muss man nicht unbedingt ein Drama daraus machen.

Zu der Ariel-Diskussion: Eigentlich ist es schlimm, dass dem rechten Sumpf immer Platz für Ihren Schwachsinn gelassen wird. Diese Säcke haben einfach Kulte und Symbole vereinnahmt ohne überhaupt nur ansatzweise deren tatsächliche Bedeutung oder Herkunft zu achten. Und alle lassen es weiter zu, dass die Idioten die Sachen weiter für Ihre Zwecke missbrauchen. Egal ob Wikinger-Mythologien, Swastika oder eben hier die Arier. Diese kommen z.B. aus dem Iran und haben mit der schwachsinnigen Rassentheorie nichts gemeinsam.

06.08.2014 11:21 Uhr - sareph
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Hallo?!Die armen Amis sind doch völlig unschuldig und so harmlos wie Lämmer :-) .
Nee im Ernst,ich bin kein Verschwörungstheoretiker aber ich denke auch wenn sie da selbst nix gesprengt haben wusste der Geheimdienst das da was passiert.
Bin Laden und co wurden ja schon lange vorher beobachtet, im Prinzip sind die Amis selber schuld aber das gibt ja niemand zu.Lieber wird erzählt wie geil sie sind und was für ein tolles freies Land:-) .
So zum Poster,
das ist jetzt 13 Jahre her,alle die dabei niemanden verloren sollten drüber weg sein aber die werden da in 50 Jahren noch druber diskutieren.
Das Poster ist doch so völlig ok.

06.08.2014 13:24 Uhr - Spanky
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Dazu würd dann auch der Werbespruch "Nicht nur sauber, sondern rein!" passen.

Zur News: Über sowas beschweren sich auch nur Menschen, die sonst keine Probleme haben, oder anderen gerne welche machen.

06.08.2014 14:30 Uhr - mondkrank
5x
Dieses moderne Internet-Phänomen, dass Menschen sich zunehmend über komplett konstruierte Beschwerden profilieren, wird leider durch das Verhalten der Konzerne nur befeuert, die ihre Anleger nicht verärgern wollen und daher lieber in jeden billigen Schreihals-Arsch kriechen, als die Nachvollziehbarkeit und Qualität des Unmuts zu ergründen.

06.08.2014 10:47 Uhr schrieb burzel
Der Amerikaner nervt einfach nur noch. das einzige was er kann, ist sich in Selbstmitleid und eigenen heraufbeschwörten Traumata suhlen

Wir sollten nicht zu mitleidig über den großen Teich blicken. Ich erinnere mich da noch sehr gut an den Tchibo-Slogan „Jedem das seine“, der verschiedene Haushaltsprodukte bewarb. Jeder wusste was gemeint war, bis ein paar Wichtigtuer einen Kontext zu einer bis Dato kaum bekannten KZ-Tor Gravur herstellten und ihre Befindlichkeiten ausbreiteten wie ein Adler im Landeanflug.

Durch das mediale Aufbauschen wusste einen Tag später jeder Hans und Franz bescheid darüber, was für mich nach Verwendung dieses Ausspruches darin mündete, dass mich eine Schulungsteilnehmerin großhalsig zur Vorsicht mahnte, keine unbedachte Nazi-Propaganda zu verwenden. Auf meine Nachfrage, warum sie im Kontext des Zugestehens individueller Vorlieben aktiv den Bogen zum Nationalsozialismus spanne, wusste die Dame aber keine Antwort, lief erkennbar rot an und war offenkundig auch nicht darauf vorbereitet, dass nicht alle sofort darauf angesprungen sind. Eigene Überzeugungen sehen anders aus. Anscheinend fehlen diese Impulse im der Anonymität des Internets, ein rein amerikanisches Problem ist es bedauerlicherweise nicht.

Grüße mond

06.08.2014 14:52 Uhr - FishezzZ
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Zu Geil :'DDD

06.08.2014 15:32 Uhr - burzel
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06.08.2014 11:21 Uhr schrieb sareph

das ist jetzt 13 Jahre her,alle die dabei niemanden verloren sollten drüber weg sein aber die werden da in 50 Jahren noch druber diskutieren.


Das wird doch nie passieren; der Amerikaner laboriert doch heute noch an der meines Erachtens komplett schief gegagenen "Besiedlung des Landes" über den "Bürgerkrieg und dessen Nachwehen" über Pearl Habour (wieder schitzophren, sich über die eigenen Verluste beklagen, aber dann japanische Städte mt Atombomben vom Erdboden tilgen; und sag mir keiner was davon, was 911 bei demn Aerikaner angerichtet haben soll. FÜR DAS, was der Amerikaner Japan angetan hat, müsste er noch heute bitter bluten; aber wie den Genozid an den Indianern hat der Amerikaner das auch weggelächelt und am schlimmsten ist, der Rest der Welt hat ihn gewähren lassen; womit wir bei Traumabewältigung wären: Die Japaner hätten sich auch lange damsit aufhalten klönnen zu klagen, aber dort wurde weitergemacht, wurde wiederaufgebaut und die Folgen sind heute noch allenthalben sichtbar. Und mit Godzilla hat Japan eine sehr subtile Antwort auf den Angriff des Amerkaners gegeben, den der Amerikaner wahrscheinlich gar nicht verstanden hat) bis hin zu "Vietnam und der Nachwehen".

Der Amerikaner nimmt sich einfach zu wichtig; kritisiert andere gerne, wenn diese auf ihre Traumata hinweisen, duldet aber keine Reaktionen, wenn es um seine Traumata geht und ist seit langem immer dafür zu haben, wenn es darum geht jemandem auf die Fresse zu hauen....


06.08.2014 15:44 Uhr - FuckFace
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@burzel
Von welchem Amerikaner redest du?

06.08.2014 16:24 Uhr - BloodyXX
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@bruzel

Komisch, ich habe die Amerikaner während meiner zahlreichen Aufenthalte dort gänzlich anders wahrgenommen als von Dir beschrieben. Die von Dir benannten Phänomene gibt es doch in jedem Land überall auf der Welt. Diese Verallgemeinerungen sind immer etwas schwierig. Ich habe die Amerikaner beispielsweise überhaupt nicht kritisch oder ängstlich erlebt und das sie sich wichtiger als andere nehmen kann ich auch nicht bestätigen. Letzten Endes ist die Mehrheit durchaus erträglich und vernünftig denkend... Idioten gibt es überall und genau wie in den USA das Turtle Plakat ist es bei uns im ach so toleranten Deutschland eben ein Tanz nach einer WM.

06.08.2014 18:08 Uhr - Onkelpsycho
5x
Ja, seh ich ähnlich:

Ist das so, wei lder amerikaner der einizge ist, auf dem wir noch rumhacken dürfen, ohne mit Vorurteilen des Fremdenhasses überschüttet zu werden? Also wenn wir keine Minderheiten hassen dürfen, hassen wir eben die, die noch gehn...

Grundsätzlich sollte erstmal eine Trennung des Amerikaners von der amerikanischen Politik stattfinden... Genau wie das bei China, Russland oder Deutschland genauso gemacht werden sollte...

Interessanterweise kommt das meistens auch immer von Leuten, die von Amerika (um genauer zu sein den USA) garkein Plan haben. Ich stimme BloodyXX zu, ich selbst habe auch die meisten, die ich kennengelernt habe da drüben, als sehr nette, rücksichtsvolle, weltoffene und vor allem tolerante Menschen kennengelernt. Wer immer alles über einen Kamm schert, kann auch so auch keine anderen Erfahrungen machen.

Und wieder kommen jetzt die Leute mit Vietnam, Pearl Habour, Irak, etc. Das ist genauso einfallslos, wie uns dauernd was mit Hitler und dem 2. WK erzählt wird. Hier gehts nicht um Politik, sondern um ein Plakat, ich weiss nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hat.

Ich nenne es "engstirnig" das sich über sowas chauffiert wird.

06.08.2014 19:41 Uhr - Amok-666
Wenn wir schon mal wieder beim (Un-)thema Nr.1 sind :
Kennt jemand den Sender "Arirang"?
Dort läuft öfter ne´Art "Werbespot" in dem es um Nord-Korea geht und da fällt der Satz "Schlimmer als der Holocaust" (Sinngemäß Übersetzt) ...mal gucken wann sich da jemand beleidigt fühlt.

Zur Nachricht selber : "M.Bay´s : Steroid Turtles From Outer Space" ? ...bääähhh..
http://www.youtube.com/watch?v=IlvjeR4B-1Y

06.08.2014 21:48 Uhr - sonyericssohn
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911 war der feigste Terroranschlag aller Zeiten. Und wer bis heute noch denkt, das war alles inszeniert...da gibts was vom Ratiopharm !!!


Ihr Spinner !

06.08.2014 21:59 Uhr - CannibalHolocaust
Ich bin ja dafür, dass man alle Bücher über Hinduismus verbietet, da ist ja schließlich ein Hakenkreuz zu sehen. Das dürfen qwir Deutsche nicht sehen. Und in Japan müssen Pilzsuppendosen/beutel verboten werden. Die Pfifferlinge sehen so aus, wie der Atompilz von Hiroshima.

06.08.2014 22:06 Uhr - uniformskepsis0
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Der Amerikaner
Der Deutsche
Der Türke
Ihr wisst schon, daß es beim MENSCHEN kein Schwarmdenken gibt?
Wenn die Politiker dumm & geldgeil sind, hat das noch keine Aussagekraft über einzelne Personen, die in diesem Land leben. Kann man auf jedes Land beziehen.
...
In JEDEM Land gibt es Propaganda. Versteckt oder offen.
Und es gibt leider zu viele, die sich ihre Meinung vorlegen lassen, als selber zu denken & sich mit der Welt zu befassen.
Auch das kann man auf alle Länder beziehen.

...
Ich bin ja von den neuen Turtles nicht so begeistert.
Die Henson-Kostüme waren einfach der Hammer!

06.08.2014 22:06 Uhr - 909
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06.08.2014 07:54 Uhr schrieb Andman1984
Frag mich immer warum sowas vorher nicht auffällt, auch wenn man das nicht überdramatisieren muss. Gab da letztens auch nen Fall bei Ariel, die hatten auf ihrer Jubiläumspackung "Ariel 88" stehen. :) Für 83+5 Wäschen, aber wenn man dann noch das "l" in Ariel durch ein "r" ersetzt... ;) Aber da fragt man sich echt, warum Unternehmen Leute für Werbung und Marketing bezahlen.

Es ist denen nicht aufgefallen, weil dort erwachsene, reife Menschen sitzen, die den ganzen Kack mittlerweile erfolgreich verarbeitet haben. Das Internet ist voll mit unnötigem Drama. Nicht jedes Geschrei sollte gehört und berücksichtigt werden. Ich hätte das schamlos als Marketing-Masche ausgenutzt, denn im Endeffekt werden sich diejenigen, die interesse am Film haben, so oder so ansehen.

06.08.2014 22:28 Uhr - D-Chan
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9/11 was an Turtles Job.

06.08.2014 23:10 Uhr - ugurano
echt interessant.

07.08.2014 01:38 Uhr - Wussenaeh
das schlimme ist ja das sobald jemand anfängt zu heulen (film oder spiele) wird sofort eingelenkt.... einfach lächerlich sowas. 09/11 ist passiert und gut ist, oder haben mutierte schildies das ding gesprengt?

07.08.2014 08:28 Uhr - deNiro
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Kann mir nicht vorstellen dass das in den Marketingetagen niemand gemerkt haben will. War wohl eher so das man den Aufschrei billigend in Kauf genommen hat, denn auch schlechte Publicity ist Publicity!!

Über 9/11 ist eigentlich alles gesagt! Über diese ganzen Verschwörungstheorien kann man sagen was man will, sie sorgen zumindest dafür das über dieses Thema diskutiert wird. Und das ist in meinen Augen bitter nötig, in einer Zeit in der Geheimdienste völlig losgelöst von demokratischer Gesetzgebung scheinbar tun und lassen können was sie wollen. Nein, ich wiederhole mich, diese Diskussion um Terroranschläge, Propagandalügen, Falschmeldungen etc. ist wichtig und trägt zur eigenen Meinungsbildung bei, und gibt denen da oben das Gefühl das da doch jemand da ist der Ihnen bei Bedarf auf die klebrigen und schmutzigen Finger klopft!

07.08.2014 11:12 Uhr - burzel
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07.08.2014 08:28 Uhr schrieb deNiro
Kann mir nicht vorstellen dass das in den Marketingetagen niemand gemerkt haben will. War wohl eher so das man den Aufschrei billigend in Kauf genommen hat, denn auch schlechte Publicity ist Publicity!!

Über 9/11 ist eigentlich alles gesagt! Über diese ganzen Verschwörungstheorien kann man sagen was man will, sie sorgen zumindest dafür das über dieses Thema diskutiert wird. Und das ist in meinen Augen bitter nötig, in einer Zeit in der Geheimdienste völlig losgelöst von demokratischer Gesetzgebung scheinbar tun und lassen können was sie wollen. Nein, ich wiederhole mich, diese Diskussion um Terroranschläge, Propagandalügen, Falschmeldungen etc. ist wichtig und trägt zur eigenen Meinungsbildung bei, und gibt denen da oben das Gefühl das da doch jemand da ist der Ihnen bei Bedarf auf die klebrigen und schmutzigen Finger klopft!


das ist aber sehr kurz gedacht. wann haben den Geheimdienste jemals nicht losgelöst von "demokratischer Gesetzgebung" agiert? Das ist doch der Sinn, dass ein Geheimdienst eben im Hintergrund agiert. Und das nicht erst seit den NSA-Auswüchsen

07.08.2014 11:45 Uhr - burzel
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06.08.2014 22:06 Uhr schrieb uniformskepsis0
Der Amerikaner
Der Deutsche
Der Türke
Ihr wisst schon, daß es beim MENSCHEN kein Schwarmdenken gibt?
Wenn die Politiker dumm & geldgeil sind, hat das noch keine Aussagekraft über einzelne Personen, die in diesem Land leben. Kann man auf jedes Land beziehen.
...
In JEDEM Land gibt es Propaganda. Versteckt oder offen.
Und es gibt leider zu viele, die sich ihre Meinung vorlegen lassen, als selber zu denken & sich mit der Welt zu befassen.
Auch das kann man auf alle Länder beziehen.
...


das nehme ich komplett anders wahr. USA spielt sich immer auf. Gerade wird versucht, Europpa das Freihandesabkommen aufzudrücken; Amerikaner finden das natürlich tool, weil sie als einzige davon profitieren und Europa sich damit sehenden Auges an die Wand drücken lääst.
Ich finde Europa sollte einfach mal sagen, dass schluss ist. Europa braucht Amerika nicht, Amerika braucht aber Europa. Das muß man nal wieder klar sagen; es muß Schluß sein mit Spionage mit Aufdrücken von Handlunghen von US-Seite aus. USA haben sich durch Misswirtschaft in diese Lage gebracht und nun soll Europa das ausbaden. Es gab eine Zeit, da wusste man,dass USA Europa braucht; der Mashall-Plan war ja kein Selbstzweck. Man brauchte Europa als Bollwerk gegen den Sozialismus. Wäre es zum Äußersten gekommen, hätte der Amerikaner erst die Europäer verheitzt.
Nach meiner Wahrnehmung, kann man immer klarer, wahrnehmen, dass Amerika sich immer noch in der Wild-West-Zeit befindet. Es gab seitdem keine Entwicklung; nur die technischen Bediongungen haben sich geändert; heutze jagt man nicht mehr mit dem Pferd von West nach Ost, sondern mit dem Auto über die Interstate und nutzt dabei auch Mobiltelefon und Computer. Ich nehme zudem immer mehr die Dummheit der Amerikaner wahr; die meisten scheinen weder zu wissen, wo noch in welcher Zeit sie leben; sie bilden sich einfach sehr viel darauf ein, dass sie Amerikaner und die größten der Welt sind. Und dabei haben Europa nicht die Erfolgreichsten und Reichsten gen Amerika verlassen, sondern oft sozial Schwache oder Sektierer. In Amerika fanden sie dann einen weitgehend rechtsfreien Raum, wo manche, die in Europa keine Chance hatten zu Reichtum gelangten oder Sektierer in staatsähnlichen Gebilden abkapseln konnten, um ihre meines Erchtens teils wahwitzigen Ideen zu leben. Das ist nicht grundsätzlich verwerflich, nur hat sich meines Erachtens vor diesem Hintergrund nie ein politisches System mit sozialer Komponente herausgebildet, was auch den Mennschen als Individuum sieht; viele Mennschen in USA leben heute wie damals von der Hand in den Mund (wenn kein Geld da ist, um den Arzt zu bezahlen, dan geht man nicht zum Arzt). Zudem kann ein politisches System, was nahezu nur aus zwei Parteien besteht, die zudem andere partei-artige Bestrebungen gemeinsam bekämpfen, nicht recht als Ideal-Demokratie bezeichnen. Mancche "Bananenrepublik" scheint mir da demokratischer.


07.08.2014 13:28 Uhr - deNiro
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07.08.2014 11:12 Uhr schrieb burzel
07.08.2014 08:28 Uhr schrieb deNiro
Kann mir nicht vorstellen dass das in den Marketingetagen niemand gemerkt haben will. War wohl eher so das man den Aufschrei billigend in Kauf genommen hat, denn auch schlechte Publicity ist Publicity!!

Über 9/11 ist eigentlich alles gesagt! Über diese ganzen Verschwörungstheorien kann man sagen was man will, sie sorgen zumindest dafür das über dieses Thema diskutiert wird. Und das ist in meinen Augen bitter nötig, in einer Zeit in der Geheimdienste völlig losgelöst von demokratischer Gesetzgebung scheinbar tun und lassen können was sie wollen. Nein, ich wiederhole mich, diese Diskussion um Terroranschläge, Propagandalügen, Falschmeldungen etc. ist wichtig und trägt zur eigenen Meinungsbildung bei, und gibt denen da oben das Gefühl das da doch jemand da ist der Ihnen bei Bedarf auf die klebrigen und schmutzigen Finger klopft!


das ist aber sehr kurz gedacht. wann haben den Geheimdienste jemals nicht losgelöst von "demokratischer Gesetzgebung" agiert? Das ist doch der Sinn, dass ein Geheimdienst eben im Hintergrund agiert. Und das nicht erst seit den NSA-Auswüchsen


Häh, was hat denn eine Gesetzgebung mit der geheimen Arbeit von Geheimdiensten zu tun? Beides schließt sich doch nicht aus! Es geht darum das man den Diensten natürlich gesetzliche Grenzen aufzeigen muss! Niemand will Behörden die sich im rechtsfreien Raum befinden es keine Kontrollorgane gibt die ein wachsames Auge auf diese Machenschaften werfen. Ich will keine grenzenlose Überwachung! Und nur weil etwas bisher immer so gemacht wurde, heißt das nicht das es auf einmal legitim ist!

07.08.2014 14:08 Uhr - KarateHenker
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07.08.2014 11:45 Uhr schrieb burzel
06.08.2014 22:06 Uhr schrieb uniformskepsis0
Der Amerikaner
Der Deutsche
Der Türke
Ihr wisst schon, daß es beim MENSCHEN kein Schwarmdenken gibt?
Wenn die Politiker dumm & geldgeil sind, hat das noch keine Aussagekraft über einzelne Personen, die in diesem Land leben. Kann man auf jedes Land beziehen.
...
In JEDEM Land gibt es Propaganda. Versteckt oder offen.
Und es gibt leider zu viele, die sich ihre Meinung vorlegen lassen, als selber zu denken & sich mit der Welt zu befassen.
Auch das kann man auf alle Länder beziehen.
...


das nehme ich komplett anders wahr. USA spielt sich immer auf. Gerade wird versucht, Europpa das Freihandesabkommen aufzudrücken; Amerikaner finden das natürlich tool, weil sie als einzige davon profitieren und Europa sich damit sehenden Auges an die Wand drücken lääst.
Ich finde Europa sollte einfach mal sagen, dass schluss ist. Europa braucht Amerika nicht, Amerika braucht aber Europa. Das muß man nal wieder klar sagen; es muß Schluß sein mit Spionage mit Aufdrücken von Handlunghen von US-Seite aus. USA haben sich durch Misswirtschaft in diese Lage gebracht und nun soll Europa das ausbaden. Es gab eine Zeit, da wusste man,dass USA Europa braucht; der Mashall-Plan war ja kein Selbstzweck. Man brauchte Europa als Bollwerk gegen den Sozialismus. Wäre es zum Äußersten gekommen, hätte der Amerikaner erst die Europäer verheitzt.
Nach meiner Wahrnehmung, kann man immer klarer, wahrnehmen, dass Amerika sich immer noch in der Wild-West-Zeit befindet. Es gab seitdem keine Entwicklung; nur die technischen Bediongungen haben sich geändert; heutze jagt man nicht mehr mit dem Pferd von West nach Ost, sondern mit dem Auto über die Interstate und nutzt dabei auch Mobiltelefon und Computer. Ich nehme zudem immer mehr die Dummheit der Amerikaner wahr; die meisten scheinen weder zu wissen, wo noch in welcher Zeit sie leben; sie bilden sich einfach sehr viel darauf ein, dass sie Amerikaner und die größten der Welt sind. Und dabei haben Europa nicht die Erfolgreichsten und Reichsten gen Amerika verlassen, sondern oft sozial Schwache oder Sektierer. In Amerika fanden sie dann einen weitgehend rechtsfreien Raum, wo manche, die in Europa keine Chance hatten zu Reichtum gelangten oder Sektierer in staatsähnlichen Gebilden abkapseln konnten, um ihre meines Erchtens teils wahwitzigen Ideen zu leben. Das ist nicht grundsätzlich verwerflich, nur hat sich meines Erachtens vor diesem Hintergrund nie ein politisches System mit sozialer Komponente herausgebildet, was auch den Mennschen als Individuum sieht; viele Mennschen in USA leben heute wie damals von der Hand in den Mund (wenn kein Geld da ist, um den Arzt zu bezahlen, dan geht man nicht zum Arzt). Zudem kann ein politisches System, was nahezu nur aus zwei Parteien besteht, die zudem andere partei-artige Bestrebungen gemeinsam bekämpfen, nicht recht als Ideal-Demokratie bezeichnen. Mancche "Bananenrepublik" scheint mir da demokratischer.



Aha, achso. Und wie oft hattest du persönlich schon mit "Amis" zu tun?

07.08.2014 14:11 Uhr - the proff
Geheimdieste sind nicht verpflichtet Strafverfolgung zubetreiben oder zu unterstützen,deshalb auch immer wieder diese Reibung zwischen Cia und Fbi oder hier in der guten alten BRD,Verfassungschutz und Bka.
Letzteres ist verpflichtet bei Kenntis von strafrechtlich-relevanten Vorgängen tätig zuwerden.
Deshalb enthalten die Schlapphüte den Strafverfolgungsbehörden Informationen vor. Ein Informant im Knast ist nicht nützlich..
Aber natürlich gibt es Ausnahmen!
Und zu 9/11:Es gibt Leute die so traumatisiert waren/sind? das sie nur noch den Kochkanal sehen-kein Scherz.

07.08.2014 16:29 Uhr - mondkrank
7x
07.08.2014 11:45 Uhr schrieb burzel
Nach meiner Wahrnehmung, kann man immer klarer, wahrnehmen, dass Amerika sich immer noch in der Wild-West-Zeit befindet. Es gab seitdem keine Entwicklung; nur die technischen Bediongungen haben sich geändert; heutze jagt man nicht mehr mit dem Pferd von West nach Ost, sondern mit dem Auto über die Interstate und nutzt dabei auch Mobiltelefon und Computer. Ich nehme zudem immer mehr die Dummheit der Amerikaner wahr; die meisten scheinen weder zu wissen, wo noch in welcher Zeit sie leben; sie bilden sich einfach sehr viel darauf ein, dass sie Amerikaner und die größten der Welt sind.

Ganz ehrlich Burzel, ist ja nicht verwerflich seine politischen Überzeugungen darzulegen, gerne auch mehrfach, aber wer den Finger derart aggressiv in die vermeintliche Wunde der geistigen Rückständigkeit aller amerikanischen Bürger legt, sollte wenigstens im Stande sein selber eine akkurat, objektive Darstellung als Grundstein für die eigenen Abhandlungen zu wählen. So ein intellektuell verkürzter Murks, mal eben 320 Millionen Menschen mit Westentaschen-Wissen über einen Kamm zu scheren, hilft weder der Sache, noch macht es Lust sich überhaupt mit dir in dieser Sache auseinanderzusetzen. In Deutschland treten ja bereits in Bayern und Hamburg große politische Unterschiede auf, kulturell erst recht und du scherst tatsächlich eifrig einen halben Kontinent über einen Kamm, da müsste dein Hirn sich doch eigentlich melden.

Die politischen Überzeugungen an der Ostküste und im mittleren Westen Amerikas trennen Welten, wie kommt es, dass das bei dir nicht zur Sprache kommt? Im Endeffekt würdest du der (SB)Welt gerne die Augen öffnen, bleibst aber kläglich beim Bedienen populistischer Klischees kleben, da sowohl Wissen, als auch Interesse an den tatsächlichen Zusammenhängen bei dir ganz offenkundig nicht vorhanden sind. Tatsächlich ist es sogar so, ohne dir zu Nahe treten zu wollen, dass du das Klischee des Dummen bedienst, der alle um sich herum für dumm hält. Anders lassen sich deine unfreiwillig komischen Extrem-Banal-Abhandlungen wirklich nicht erklären. Aus den sechs Leuten, die dir für deinen Stammtisch-Kommentar oben eine Empfehlung gegeben haben, muss die große Erleichterung gesprochen haben, stumpf Anti-US Parolen mitgrölen zu dürfen, ohne sich mit lästigen Politik-Details zu belasten.

Auf die Frage, woher dein Wissen über den Amerikaner rührt, kam zudem nur Mageres zum Vorschein, weil du das Land und die Kultur offenkundig nur vom Hören sagen kennst und demnach den Nährboden für deine Ressentiments selber zu verantworten hast. Frag doch mal in einigen Ecken Griechenlands nach Deutschlands, die werden dir auch erzählen, dass sich in Deutschland nur die Technik verbessert hat, das Nazi-Bankenwesen unter Merkel aber so aktuell ist wie nie zuvor. Diese oberflächlichen Meinungen kursieren über viele Staaten und Länder, allerdings gilt hierbei immer noch die Regel, dass wer mitreden und großartig aufdecken will, sich vorher zu informieren hat. Mache doch also doch bitte erst deine Hausaufgaben, wenn dir das Thema so am Herzen liegt. Dann musst du dich auch nicht so oft wiederholen, ohne politisch und geografisch konkret zu werden.

Grüße mond

07.08.2014 20:22 Uhr - Joker1978
1x
@mondkrank:
Ich verfolge deine (wenigen) posts schon länger, und jedes mal scheinst du mir aus der Seele zu sprechen. Nicht nur in Sachen Filmen hast du guten Geschmack, auch allgemein deine Art zu denken, sofern man das über postings ausmachen kann, finde ich sehr clever. Chapeau!

Zum Poster: ich finde, man kann es auch übertreiben.
Die USA sind noch lange nicht über ihr Traumata hinweg, also wenn es hilft sollen sie das, ohnehin hässliche Poster, eben ändern oder rausnehmen...

07.08.2014 21:16 Uhr - mondkrank
Danke für deine freundlichen Worte Joker, ich weiß den Zuspruch zu schätzen.

08.08.2014 14:50 Uhr - Onkelpsycho
Ich finde die Bemerkung "Wir sind nicht auf Amerika angewiesen" ein wenig... naja...

Seit den 50er zeigen wir mehr oder weniger erfolgreich das wir zwar nicht angewiesen sein müssten, aber es doch gerne sind, was Kultur und nennen wir es mal "Way of Life" angeht. Wir haben ein Stück weit amerikanisiert.

Wenn wir Politik mal ganz außen vor lassen, finde ich es arg übertrieben solche Sachen wie

Ich nehme zudem immer mehr die Dummheit der Amerikaner wahr; die meisten scheinen weder zu wissen, wo noch in welcher Zeit sie leben; sie bilden sich einfach sehr viel darauf ein, dass sie Amerikaner und die größten der Welt sind.


Amerika ist eine insgesamt sehr junge Nation, da ist es klar, das sie vielleicht noch nicht so recht wissen wo sie stehen... Da haben wir einiges voraus, aber ich bin sicher "irgendwo" kann man auch auf die rasante Entwicklung stolz sein, wenn auch nicht bei allem. Vergleicht man mal Europa mit amerika, so hat sich in Amerika doch einiges schneller vollzogen als hierzulande. Der Nationalstolz finde ich, sollte auch nicht immer als etwas Schlechtes angesehn werden. Klar, uns wurde das in knapp 80 Jahren aberzogen, daher kommt es einigen sehr befremdlich vor...

viele Mennschen in USA leben heute wie damals von der Hand in den Mund (wenn kein Geld da ist, um den Arzt zu bezahlen, dan geht man nicht zum Arzt). Zudem kann ein politisches System, was nahezu nur aus zwei Parteien besteht, die zudem andere partei-artige Bestrebungen gemeinsam bekämpfen, nicht recht als Ideal-Demokratie bezeichnen.


Nee, und? Ist hier auch so... Wir haben auch genug Leute, die sich sowas nicht leisten können. Und wenn eine gesetzliche Krankenversicherung abgelehnt wird, dann ist das eben so! Finde ich vorteilhaft! Hier hat man KEINE Wahl! Wird hier ein Gesetz beschlossen dann ist es da, ob es irgendwer wollte oder nicht!

Und klar, unser demokratisches System ist natürlich viel besser, wir haben 30 Parteien auf dem Stimmzettel, wo 20 Parteien überhaupt kein Konzept haben und am ende entscheidet es sich quasi auch zwischen 2 Parteien. Wo ist der Unterschied?

Ist auch nur alles theoretisches Gerede. Letzlich kommt es ja zu der Frage: Was haben die Einwohner damit zu tun? was haben sie getan, damit sie es verdient haben, in solch ein Licht gerückt zu werden?

Darum ging es doch!

08.08.2014 16:34 Uhr - Freeman
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Wäre es falsch, wenn ich aufgrund dieser News an den Song I'm Afraid of Americans von David Bowie & Trent Reznor denken muss? ; )

Zum Poster selber: jemand hat sich echauffiert und es wurde darauf reagiert! Läuft hier bei uns doch genauso. Ein zu frivoles Werbeplakat, ein schwarzhumoriger Werbeclip und schon beschwert sich jemand und es verschwindet in der Versenkung.

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