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Veröffentlicht am von Blade41

X-Men: Apocalypse - Featurette und MPAA-Rating

Am 19. Mai 2016 startet endlich X-Men: Apocalypse in den deutschen Kinos. In den USA startet das neuste Mutanten-Abenteuer am 27. Mai 2016. Passend dazu gibt es jetzt ein neues Featurette mit dem Titel The History of Apocalypse und das offizielle MPAA-Rating.

X-MEN: APOCALYPSE - Rated PG-13 for sequences of violence, action and destruction, brief strong language and some suggestive images.

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X-Men: Apocalypse

(OT: X-Men: Apocalypse, 2016)
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Kommentare

06.05.2016 00:22 Uhr - jasiemichauch
5x
Die beste Reihe an Comicverfilmungen.
Marvel’s The Avengers wirken dagegen wie quitschbunter Kinderquatsch.
Bei X-Men passt alles. Düstere Atmosphäre und die besseren Schauspieler.

06.05.2016 10:51 Uhr - Bärtiger_Unsympath
So ein Humbug!
Die Schauspielerriegen sind allemal ebenbürtig - und quietschbunten Kinderquatsch haben die X-Men auch am Start ("The last stand").


06.05.2016 13:00 Uhr - Jerry Dandridge
Schade, dass es k1 R-Rating wurde, aber ich freu mich trotzdem voll auf den Film.

06.05.2016 14:40 Uhr - Terminator20
1x
Ich kann die Y Männer schon nimmer sehen, 1 und 2 fand ich damals überragend. Danach wurde die halbe Mannschaft gegen irgendwelche Teens ausgetauscht oder Jungschauspieler und schon sah es aus wie in einer Teenie Soap.

Alleine die grottenschlechte Jennifer Lawrence als Mystique zu verkaufen ist schon erbärmlich. Wenn ich an Rebecca Romijn denke, die hatte noch Ausstrahlung und Charisma aber wenn ich an die Schlaftablette Lawrence denke so Frauen seh ich jeden Tag auf der Straße (aufs Aussehen und die schauspielerische Leistung bezogen) absolut langweilig die Frau und natürlich ist durch die Nacktleaks ihr "Mädchen von nebenan" Image ziemlich im Arsch. Aber ganz ehrlich in spätestens 5 Jahren kennt die kein Mensch mehr.

Auch Storm zu ersetzen war ein Fehler. Zumal wie gesagt die ganze Mannschaft ausgetauscht wurde aber Wolverine nicht :D kommt so lächerlich rüber, gerade in Days of the Future sehen die jungschauspieler einfach nur noch lächerlich aus gegen den alten Magneto und Wolverine.

Naja abwarten aber mittlerweile kann man die ganzen Comicverfilmungen sowieso nicht mehr ernst nehmen immer wieder die selbe Story nur mit anderen Effekten verpackt. Aber so lang die Amis es gucken werden halt noch 100 weitere folgen.

06.05.2016 16:40 Uhr - Jimmy Conway
06.05.2016 00:22 Uhr schrieb jasiemichauch
Die beste Reihe an Comicverfilmungen.
Marvel’s The Avengers wirken dagegen wie quitschbunter Kinderquatsch.
Bei X-Men passt alles. Düstere Atmosphäre und die besseren Schauspieler.

Absolut!

06.05.2016 10:51 Uhr schrieb Bärtiger_Unsympath
So ein Humbug!
Die Schauspielerriegen sind allemal ebenbürtig - und quietschbunten Kinderquatsch haben die X-Men auch am Start ("The last stand").


Selbst "The Last Stand" ist seriös im Vergleich zu den Avengers. Wer anderes behauptet, hat eher eine Fanboy-Brille auf!
Bei den Avengers geht es NIE um menschliche, politische Auseinandersetzungen (anders als die letzten Cap-Filme), immer um eine intergalaktische Bedrohung und dämliche Tessarakte.
Und die Schauspieler Riege ist bei den X-Men auch edler.
Mal im Ernst, bei den Avengers ist doch nur Robert Downey jr. ein drmatisches Schwergewicht.
Bei der Popularität von Evans, Hemsworth, Renner und selbst Johannson, aber McAvoy, Fassbender, Stewart udn McKellen schätze ich schauspielerisch sehr viel höher ein.

06.05.2016 18:00 Uhr - dok
superhelden schau ich nur die von netflix . 10 mal weniger $ , dafür 10 mal mehr inspiration .

06.05.2016 19:44 Uhr - Chop-Top
06.05.2016 16:40 Uhr schrieb Jimmy Conway
Selbst "The Last Stand" ist seriös im Vergleich zu den Avengers. Wer anderes behauptet, hat eher eine Fanboy-Brille auf!
Bei den Avengers geht es NIE um menschliche, politische Auseinandersetzungen (anders als die letzten Cap-Filme), immer um eine intergalaktische Bedrohung und dämliche Tessarakte.
Und die Schauspieler Riege ist bei den X-Men auch edler.
Mal im Ernst, bei den Avengers ist doch nur Robert Downey jr. ein drmatisches Schwergewicht.
Bei der Popularität von Evans, Hemsworth, Renner und selbst Johannson, aber McAvoy, Fassbender, Stewart udn McKellen schätze ich schauspielerisch sehr viel höher ein.


Sehe ich auch so. Neben den besseren Schauspielern kommt bei X-Men auch noch die wesentlich bessere Story hinzu. Bei "Avengers" geht es nur ums Kaputtmachen und Zerstören, bei "X-Men" gibt es zwar auch jede Menge Action, allerdings wurde diese ordentlich in eine Story eingebettet, sodass das ganze spannender und inhaltlich hochwertiger rüberkommt. Der neue X-Men wird auch noch einer der wenigen Comic-Verfilmungen sein, die ich mir im Kino anschaue. Die ganzen Marvel-Dinger gehen mir inzwischen völlig am A vorbei.

06.05.2016 20:00 Uhr - Alastor
Im MCU gibts mehr Auswahl.
Große Zerstörung oder persönliche Konflikte.
X-Men hat genau eine Story die sich im Laufe der Filme kein Stück weiterbewegt.
Menschen und Mutanten sind genauso nah am großen Konflikt wie in Teil 1.
Der einzige Fortschritt war ne alternative Zeitlinie.
Selbst im DCEU hat sich da in zwei Filmen mehr getan.

Btw. den Trailern nach wird Apocalypse ja auch nix anderes als "übermächtiger Supertyp will Menschheit auslöschen".

07.05.2016 12:55 Uhr - Jimmy Conway
Alastor, ich weiß ganz genau, dass due ein Riesengroßer MCU-Fan bist.
Persönliche Konflikte? Ich zähle das "Oh Gott, ich bin jetzt ein Superheld, was mache ich daraus?" NICHT dazu, denn dass gibt es in jedem Superhelden-Comic-Film.
Nimmt man DAS heraus, bietet der gesamte MCU nichts dramatisches.
Der erste Iron Man ist noch der beste, eben wegen diesem Werdegang und dem verräterischen Stane, der zweite Cap ist dank des "Agenten"-Stils spannend, der Rest ist bunter Quark. Mal gut serviert (Ant-Man, mit Abstrichen der erste Avengers), mal eher schlecht (Thor, Avengers 2).
Bunter Quark trifft es bei dieser einen Szene sehr gut:
Das "dramatische" Finale von Guardians Of The Galaxy....bis Star Lord vor Rohan tanzt. Was für ein Kack.

In der Tat geht der dritte X-Men Film der jungen X-Men etwas in die Richtung des dritten X-Men Film der alten X-Men. Eine größere Zerstörung. Die anderen Filme enden aber nie in Zerstörungen von ganzen Städten (deshalb finde ich wohl von der MCU Reihe Ant-Man gut).

Allerdings wollte ich eher die X-Men mit den Avengers vergleichen. Geht von meinem ersten Text auch aus. Und da sind die Avengers halt Kinderquatsch.

07.05.2016 16:05 Uhr - Alastor
Weil Marvel auch einen Plan verfolgt.
Avengers ist eben Teil eines größeren ganzen.
Phase 1 war die Aufbauphase, die Helden wurden vorgestellt und das Team gegründet.
In Phase 2 begann es bei den beiden Alphatieren Cap und Iron Man und danach auch bei den Avengers selbst zu bröckeln was jetzt am Anfang von Phase 3 in Civil War mündet.
Die Figuren haben sich entwickelt, was nicht heisst das sie komplett ander sind.
Cap war ein Landstreuer Soldat aber nach Winter Soldier ist er wesentlich skeptischer geworden.
Tony wurde zu jemandem der von seinen Anzügen abhängig wurde, sein weg da raus führt zu Ultron und dieser Fehlschlag zu seiner Haltung in Civil War.
Banner hat gelernt sein anderes ich zu akzeptieren, scheiterte aber daran einen Schritt weiter zu gehen.
Selbst Thor hat sich mit seiner Wandlung vom arroganten Prinzen zum würdigen Entscheidungsträger weiter entwickwelt als Professor X oder Magneto.
Alle Figuren sind immer noch da wo sie am Anfang standen, dank DofP sogar wirklich alle. Die einzige Entwicklung war das Wolverine sein Gedächtnis wieder hat.
Auch die Gesamtsituation hat sich kein Stück verändert, Menschen und Mutanten sind weder näher dran noch weiter entfernt vom großen Konflikt.
Natürlich ist the Avengers kein intellektuellen Kino, es sind die Avengers, die mächtigsten Helden der Welt. Wie die Justice League treten die numal hauptsächlich dann auf wenn die Kacke am Dampfen ist. Aber X-Men ist eben auch nicht mehr als das, die recht ooberflächliche Parabel um Menschen und ihren Umgang mit allem was anders ist macht da nur nen kleinen Unterschied und den kann Marvel durch besseres Zusammenspiel der Helden und Fortschritt in der Handlung ausgleichen.

07.05.2016 17:18 Uhr - elvis the king
1x
06.05.2016 14:40 Uhr schrieb Terminator20
Ich kann die Y Männer schon nimmer sehen, 1 und 2 fand ich damals überragend. Danach wurde die halbe Mannschaft gegen irgendwelche Teens ausgetauscht oder Jungschauspieler und schon sah es aus wie in einer Teenie Soap.

Alleine die grottenschlechte Jennifer Lawrence als Mystique zu verkaufen ist schon erbärmlich. Wenn ich an Rebecca Romijn denke, die hatte noch Ausstrahlung und Charisma aber wenn ich an die Schlaftablette Lawrence denke so Frauen seh ich jeden Tag auf der Straße (aufs Aussehen und die schauspielerische Leistung bezogen) absolut langweilig die Frau und natürlich ist durch die Nacktleaks ihr "Mädchen von nebenan" Image ziemlich im Arsch. Aber ganz ehrlich in spätestens 5 Jahren kennt die kein Mensch mehr.

Auch Storm zu ersetzen war ein Fehler. Zumal wie gesagt die ganze Mannschaft ausgetauscht wurde aber Wolverine nicht :D kommt so lächerlich rüber, gerade in Days of the Future sehen die jungschauspieler einfach nur noch lächerlich aus gegen den alten Magneto und Wolverine.

Naja abwarten aber mittlerweile kann man die ganzen Comicverfilmungen sowieso nicht mehr ernst nehmen immer wieder die selbe Story nur mit anderen Effekten verpackt. Aber so lang die Amis es gucken werden halt noch 100 weitere folgen.


Wie imer laberst Du nur Grütze!
Wolverine kann man schlecht austauschen, weil er viel langsamer altert als die anderen X-Men und schon Anfang des 20 Jahrhunderts erwachsen war.
Das Hugh Jackman altert dafür kann er auch nichts.
Was Du aber gegenüber Jennifer Lawrence ablässt ist aber echt nur bescheuert!
Ihrer Karriere hats garnicht geschadet, sonst wäre sie schon längst weg vom Fenster und das sie vom aussehen eher normal aussieht ist sogar eher gut.
Wenn jemand wie sie vor dir stehen würde, würdest Du doch nicht ein Wort rausbekommen um ihr das ins Gesicht zu sagen.
Aber ist ja allseits bekannt, große Fresse, nichts dahinter.
Und solche super Schauspieler wie Michael Fassbender und James McAcoy als lächerlich abzustempeln zeigt einfach mal wieder das Du einfach nur dumm rumsabbeln kannst und nicht mehr, weil Du wahrscheinlich so gut wie keine anderen Filme von den beiden jemals gesehen hast.
Und auch das schon in den ersten beiden X-Men Filmen jede Menge "Teens und Jungschauspieler" auftraten, vergisst Du wohl selber.
Nur mal am Rande Hugh Jackman war beim ersten X-Men jünger/gleichalt als Fassbender und Avoy bei X-men 4!
Ach und deine langweiligen Standarttexte wie Elvis ist tot kannst dir mal langsam sparen.

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