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Veröffentlicht am von The Undertaker

Kinder des Zorns - FSK prüft ungekürzte Fassung

Kinder des Zorns (Original: Children of the Corn, 1984) mit Linda Hamilton und Peter Horton wurde ungekürzt auf VHS veröffentlicht und 1985 indiziert. Es gab aber auch eine um drei Minuten geschnittene FSK 16-Fassung. Auf DVD wurde beides mehrfach von diversen Anbietern herausgebracht. Als der Film 2010 nach 25 Jahren zur erneuten Prüfung bei der BPjM an der Reihe war, sprachen sie eine Folgeindizierung aus.

2014 brachte Capelight Pictures die ersten drei Teile als deutsche HD-Premieren auf Blu-ray heraus und gab auch bekannt, dass sie die Indizierungen aufheben lassen wollten. Bereits im Januar wurde Kinder des Zorns III - Das Chicago Massaker (1995) vorzeitig vom Index gestrichen und ab 16 Jahren freigegeben, im Mai war man dann auch bei Teil 1+2 erfolgreich. Jetzt wurde Kinder des Zorns auch bei der FSK eingereicht und wie bereits bei Teil 3 gab es ungekürzt eine FSK 16-Einstufung.

Quelle: FSK

Kommentare

21.06.2017 00:27 Uhr - oziboxer
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Gehört in die Kategorie,lächerlichsten INDIZIRUNGEN der Filmgeschichte.schon längst fällig das dieser harmlose und langweilige streifen ab zwölf oder von mir aus ab 16 bekommt.

21.06.2017 00:46 Uhr - Rated XXL
3x
Gut, FSK-16 geht mMn iO, aber der Film hat schon zwei, drei "harte Momente", aber ist insgesamt auch nicht härter als "Friedhof der Kuscheltiere", der auch eine FSK-16 bekommen hat.
Die Zeiten ändern sich...aber auch wir älteren Semester haben ihn früher schon mit 16 gesehen und sind nicht durchgedreht ;-)

21.06.2017 00:50 Uhr - Knochentrocken
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Ja passt. FSK 12 wäre dann aber doch zu niedrig, da Gewalt von Kindern bzw. Gewalt gegen Kinder vorkommt.

21.06.2017 03:09 Uhr - Laughing Vampire
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Schön für diese Gurke. Hübsch gefilmt, aber in der zweiten Hälfte unglaublich dämlich. Der zweite Teil dürfte dann zu den miesesten Filmen gehören, die ich in den letzten Jahren sehen durfte, während allein Teil 3 wirklich unterhaltsam ist, da der von Anfang an auf Splatter-Trash konzipiert ist und am Ende wirklich abgeht. :) Hatte mir die drei Teile erst kürzlich in einer schlaflosen Nacht angeschaut, da war das doch sehr versöhnlich. Mehr von der Reihe brauche ich dann echt nicht.

"Gewalt von und gegen Kinder" gibt's übrigens auf jedem Schulhof.

21.06.2017 05:34 Uhr - KKinski
6x
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21.06.2017 03:09 Uhr schrieb Laughing Vampire
"Gewalt von und gegen Kinder" gibt's übrigens auf jedem Schulhof.


Was kein Argument für eine niedrigere Freigabe ist, sondern eher für eine Indizierung sprechen würde. Wenn ich höre, was mein Sohn (1. Klasse!) auf dem Schulhof spielt, dann schlackern mir die Ohren. Auch, dass ihn Mitschüler schon mal auffordern sich auf dem Handy (1. Klasse!!, außerdem hat er kein Handy) dieses oder jenes 18er-Spiel runterzuladen, spricht nicht für laschere Freigaben. Die Kinder kennen scheinbar die Titel, und es schadet ihnen auch definitiv, wenn man sich mal über das Verhalten derjenigen unterhält.
Und wir wohnen nicht in Neukölln, sondern in einer sozial bunt gemischten Kleinstadt in Hessen.

ABER:
Filme haben nicht mehr die Relevanz, wie ich auch von älteren Kindern weiß, wie früher, zu unserer Zeit (TM). Interessanter sind die 18er-Titel aus dem Play-Store.

ABER (noch größer): Wie immer sind die Eltern gefragt.

21.06.2017 05:43 Uhr - Chucky12
1x
Sorry, ein Kinderfilm ist es noch lange nicht auch wenn Kinder mitspielen, FSK16 geht in Ordnung aber FSK 12 nicht, da es nach wie vor ein Film ist indem Gewalt gegen andere vorkommt, so jetzt kann wieder einer seinen Senf dazugeben.

Sorry, aber bei solchen kommentaren kann ich nicht anders als zu reagieren.

21.06.2017 07:17 Uhr - Rayd
3x
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Sehe ich allerdings auch so. FSK 16 ist berechtigt. Finde diese Freigabe sogar noch ziemlich nett von der FSK, wegen dem oft genannten Grund Gewalt von und gegen Kinder.

21.06.2017 08:11 Uhr - Freak
3x
21.06.2017 05:34 Uhr schrieb KKinski
21.06.2017 03:09 Uhr schrieb Laughing Vampire
"Gewalt von und gegen Kinder" gibt's übrigens auf jedem Schulhof.


Was kein Argument für eine niedrigere Freigabe ist, sondern eher für eine Indizierung sprechen würde. Wenn ich höre, was mein Sohn (1. Klasse!) auf dem Schulhof spielt, dann schlackern mir die Ohren. Auch, dass ihn Mitschüler schon mal auffordern sich auf dem Handy (1. Klasse!!, außerdem hat er kein Handy) dieses oder jenes 18er-Spiel runterzuladen, spricht nicht für laschere Freigaben. Die Kinder kennen scheinbar die Titel, und es schadet ihnen auch definitiv, wenn man sich mal über das Verhalten derjenigen unterhält.
Und wir wohnen nicht in Neukölln, sondern in einer sozial bunt gemischten Kleinstadt in Hessen.

ABER:
Filme haben nicht mehr die Relevanz, wie ich auch von älteren Kindern weiß, wie früher, zu unserer Zeit (TM). Interessanter sind die 18er-Titel aus dem Play-Store.

ABER (noch größer): Wie immer sind die Eltern gefragt.

Vollste Zustimmung!

Das abgebildete Plakat ist aber mal KLASSE:
"Das neueste Werk von STEPHEN KING, Bestsellerautor der Filme
Carrie – Tanz der Teufel ..."

Aha! :)

21.06.2017 09:39 Uhr - Kerry
Lief bereits mehrfach vollkommen ungekürzt bei Kinowelt TV.
Die Freigabe FSK-16 passt.
Wobei ich diesen Film gar nicht einmal schlecht finde.

21.06.2017 09:40 Uhr - Ash aus WOB
21.06.2017 03:09 Uhr schrieb Laughing Vampire
Der zweite Teil dürfte dann zu den miesesten Filmen gehören, die ich in den letzten Jahren sehen durfte

Was hast´n gegen den? Für mich eindeutig der beste Teil der Reihe. Teil 3 ist zwar brutal, aber irgendwie auch ein bißchen dämlich.

Ach ja: Dann guck mal Teil 4... dann wirst du bestimmt dein Urteil etwas revidieren ^^

21.06.2017 10:08 Uhr - Roughale
2x
Diese abwegigen Forderungen für zu niedrige Freigaben kommen meist von Leuten, die von Kindern und Erziehung keine Ahnung haben, dazu gehören oft auch Kinder selbst ;-)

Ich fand die Geschichte schon schwach, aber deutlich besser, als den Film, der die recht knappe Geschichte zu sehr in die Länge gezogen hat. Und dass daraus eine Serie entstanden ist, finde ich lächerlich, aber das war nun mal die Zeit, als es galt "King sells"...

21.06.2017 10:16 Uhr - Dissection78
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21.06.2017 03:09 Uhr schrieb Laughing Vampire
Schön für diese Gurke. Hübsch gefilmt, aber in der zweiten Hälfte unglaublich dämlich. Der zweite Teil dürfte dann zu den miesesten Filmen gehören, die ich in den letzten Jahren sehen durfte, während allein Teil 3 wirklich unterhaltsam ist, da der von Anfang an auf Splatter-Trash konzipiert ist und am Ende wirklich abgeht. :) Hatte mir die drei Teile erst kürzlich in einer schlaflosen Nacht angeschaut, da war das doch sehr versöhnlich. Mehr von der Reihe brauche ich dann echt nicht.

(...)

Hatte die gleiche Sitzung mit den ersten drei Streifen irgendwann im letzten Monat und kann Deinen Kommentar so in etwa unterschreiben, selbst wenn ich den zweiten Teil bei weitem nicht zu den miesesten Filmen zähle, die ich in den letzten Jahren sehen durfte (außerdem war Christie Clark doch hübsch anzuschauen). Reichlich trashig ist er natürlich trotzdem. Teil 4 ist noch ganz okay, danach wird's richtig suboptimal.

Interessant ist übrigens die erste Verfilmung "Disciples of the Crow" von 1983. Diese ist näher an der Stephen-King-Kurzgeschichte. Allerdings wurden auch hier etliche Sachen geändert. Die ganze Chose ist letztendlich zwar definitiv kein Meisterwerk, sondern ein leicht amateurhafter Low-Budget-Kurzfilm mit nicht gerade preisverdächtigen Darstellern, der in den 80ern zusammen mit "The Night Waiter" auf Tape erschien ("Stephen King's Night Shift Collection Vol. 2"). Doch er ist effektiver, unheimlicher und atmosphärischer als der erste "Kinder des Zorns", welcher in der Tat grottendämlich ist (nichtsdestotrotz lege ihn alle Jubeljahre gerne mal ein).
Jedenfalls erinnert mich "Disciples of the Crow" an die Grindhouse-Version einer kurzen "Twilight Zone"-/"Outer Limits"-Folge und die Machart an olle 70er-Horrorstreifen wie "Three on a Meathook" / "The Texas Chain Saw Massacre" / "The Hills Have Eyes". Außerdem ist er schnell vorbei. Dann braucht man wenigstens nicht über 90 oder mehr Minuten verschwendete Lebenszeit zu lamentieren, wenn er denn nicht gefallen sollte ;)

21.06.2017 14:26 Uhr - Tom Öozen
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21.06.2017 03:09 Uhr schrieb Laughing Vampire


"Gewalt von und gegen Kinder" gibt's übrigens auf jedem Schulhof.


Und? Deswegen muss man das ganze noch fördern und Filme auf Kinderfreigabe runterstufen? Dasselbe Argument wie: Verbotene Filme können Kinder schon aus dem Internet laden! Muss man trotzdem offiziell fördern?
Drogen kann man auch im Internet kaufen, sollen sie deswegen jetzt legalisiert werden?

Manche Runterstufungen kann ich eh net nachvollziehen, sind arg überzogen und hab mir auch gleich gedacht, bevor ich diese Meldung geöffnet habe, das der ne FSK:16 kriegt! Ab 18 kennen die anscheinend nicht mehr, wurde wahrscheinlich von der Freigabeliste gestrichen!

21.06.2017 22:15 Uhr - Sinclair
Ab 16 ist völlig in Ordnung für den Streifen.
Kann mich als Kind noch daran erinnern, wie der FIlm bei uns in den Kinos lief. Habe mir damals ganz intensiv die Aushangfotos des Streifens angesehen und war unheimlich neugierig auf das Teil.

Wenn ich mich recht erinnere hatte der im Kino damals eine "empfohlen ab 16" Freigabe.
Kann das vielleicht jemand bestätigen?

22.06.2017 18:50 Uhr - Laughing Vampire
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21.06.2017 14:26 Uhr schrieb Tom Öozen
21.06.2017 03:09 Uhr schrieb Laughing Vampire


"Gewalt von und gegen Kinder" gibt's übrigens auf jedem Schulhof.


Und? Deswegen muss man das ganze noch fördern und Filme auf Kinderfreigabe runterstufen? Dasselbe Argument wie: Verbotene Filme können Kinder schon aus dem Internet laden! Muss man trotzdem offiziell fördern?
Drogen kann man auch im Internet kaufen, sollen sie deswegen jetzt legalisiert werden?

Mir persönlich ist es Jacke wie Hose, ab welchem Alter ein Film "empfohlen" oder freigegeben wird. Hauptsache, man kann ihn im Laden kaufen. Coole Kids ignorieren die Zahlen sowieso oder nehmen sie allenfalls als Empfehlungen, haben wir damals so ab 13 rum auch gemacht und nie bereut. Mit 14 fand ich einen "Evil Dead" (Tanz der Teufel) noch cool, heute schaue ich lieber ein gut gemachtes, intelligentes Drama. Von daher: Wenn es Leute wie dich glücklich macht, sollen sie meinetwegen ein fettes "18" draufpappen. Aus meiner Sicht sollte 15/16 die Höchstfreigabe für solche Filme sein (wie in Frankreich oder Japan für nicht-pornographische Filme), alles andere ist utopisch. Ach, Grundsatzdiskussionen auf Schnittberichte... :D

Und das mit den Drogen ist natürlich eine interessante Debatte, die man mit einem Tom Öozen hingegen kaum führen kann, denke ich. Da braucht's historisches Wissen (wie und warum manche Verbote überhaupt entstanden), Wissen über womöglich zu legalisierende Drogen und einen kühlen Kopf. Wäre jedenfalls schon toll, wenn man durch gewisse Legalisierungen die Drogenmafia etwa in Mexiko kaputt kriegen könnte, oder etwa nicht? Das sind die, die bei ihren Vergeltungsaktionen auch mal ganze Schulklassen entführen und brutal massakrieren. Und das könnten auch deine Kinder sein.

22.06.2017 20:39 Uhr - Dissection78
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Die Sache mit der Legalisierung von Drogen wäre tatsächlich mal eine interessante Diskussion, die hier jedoch nicht hingehört, weil komplett off-topic. Nur soviel: Die Thematik ist natürlich extrem diffizil. Als jemand, der zumeist mit schwerstkranken Menschen arbeitet (und der keine Drogen zu sich nimmt, außer ab und an und in eher geringen Mengen Koffein in Form von Kaffee oder Tee sowie Alkohol in Form von Wein, Single Malt oder Bier ;)), finde ich es durchaus überlegenswert, dass so manche mMn obsolete Regelung überdacht und vielleicht gelockert wird, also nicht nur, um der widerwärtigen Drogenmafia das Geschäft zu vermiesen. Dass z. B. THC-haltige Medikamente oder Opiate/Opioide per BtM-Rezept verschrieben werden können (partiell ebenso Wirkstoffe, die gemeinhin als "harte Drogen" bezeichnet werden), ist schon ein Anfang. Auch Kokainlösung wird teils bei einigen Menschen angewendet. Aber eine etwaige Legalisierung muss in der Tat rational und mit kühlem Kopf durchdacht sein. Fundamentaloppositionelle Denkverbote sollte es da nicht geben. Eine simple Schwarz-Weiß-/Gut-Böse-Rhetorik hilft nicht weiter. Seriöse Gedanken über Nutzen und Schaden schon vielmehr.

Und - um jetzt mal einen harten Schnitt zu machen - was die Freigabe zu "Children of the Corn" betrifft: Ich kann sie nachvollziehen. Wäre es jetzt eine 18er-Freigabe geworden, wäre ich allerdings auch nicht sonderlich bestürzt :)

22.06.2017 23:41 Uhr - Calahan
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22.06.2017 20:39 Uhr schrieb Dissection78
Die Sache mit der Legalisierung von Drogen wäre tatsächlich mal eine interessante Diskussion, die hier jedoch nicht hingehört, weil komplett off-topic. Nur soviel: Die Thematik ist natürlich extrem diffizil. Als jemand, der zumeist mit schwerstkranken Menschen arbeitet (und der keine Drogen zu sich nimmt, außer ab und an und in eher geringen Mengen Koffein in Form von Kaffee oder Tee sowie Alkohol in Form von Wein, Single Malt oder Bier ;)), finde ich es durchaus überlegenswert, dass so manche mMn obsolete Regelung überdacht und vielleicht gelockert wird, also nicht nur, um der widerwärtigen Drogenmafia das Geschäft zu vermiesen. Dass z. B. THC-haltige Medikamente oder Opiate/Opioide per BtM-Rezept verschrieben werden können (partiell ebenso Wirkstoffe, die gemeinhin als "harte Drogen" bezeichnet werden), ist schon ein Anfang. Auch Kokainlösung wird teils bei einigen Menschen angewendet. Aber eine etwaige Legalisierung muss in der Tat rational und mit kühlem Kopf durchdacht sein. Fundamentaloppositionelle Denkverbote sollte es da nicht geben. Eine simple Schwarz-Weiß-/Gut-Böse-Rhetorik hilft nicht weiter. Seriöse Gedanken über Nutzen und Schaden schon vielmehr.

Und - um jetzt mal einen harten Schnitt zu machen - was die Freigabe zu "Children of the Corn" betrifft: Ich kann sie nachvollziehen. Wäre es jetzt eine 18er-Freigabe geworden, wäre ich allerdings auch nicht sonderlich bestürzt :)


Um das Thema Drogen kurz aufzugreifen unter *Glumm bei gockel eingeben* findet sich ein recht interessanter Blog dazu, lesenswert! Viel Stoff allerdings.

Die Freigabe für Kinder des Zorns ist aber Ok.
Konnte die Indizierung nie nachvollziehen auch wenn KInder beteiligt waren.

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