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Veröffentlicht am von Blade41

Ready Player One - BBFC-Freigabe und Laufzeit stehen fest

Ende Januar 2018 wurde der von Steven Spielberg inszenierte Blockbuster Ready Player One von der MPAA mit einem PG-13 geprüft. Rund 2 Wochen lag er dann mit einer neuen Schnittfassung erneut bei der Prüfern und erhielt wieder ein PG-13. Hier wurde der Film um etwas nackte Haut erleichtert und wird in dieser Form auch weltweit in die Kinos kommen. Während die FSK-Freigabe noch auf sich warten lässt, hat sich die englische BBFC schon ein Urteil bilden können. Mit einer Laufzeit von knapp 140 Minuten bekam er eine 12A-Freigabe (moderate violence, horror, infrequent strong language).

Von der FSK dürfte es ebenfalls eine 12er-Freigabe geben. Deutscher Kinostart ist am 5. April 2018.

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Kommentare

08.03.2018 00:47 Uhr - Laughing Vampire
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Hä? Der Film erhält PG-13, wird dann gekürzt und erhält erneut eine PG-13? Was ist die Logik dahinter, der Verweis auf "partial nudity"?! Die Wellen, die die amerikanische Prüderie gerade schlägt, sind alarmierend. Die mittlerweile völlig ausgeartete #metoo-Debatte tut dabei ihr Übriges, denke ich. Und es bleibt selten nur in Amerika. :(

08.03.2018 01:11 Uhr - CrazySpaniokel79
Was für ein Fest der 80‘s der wird in einer Nachtvorstellung geguckt ohne nervende Kiddies am Wochenende weil die da alle in Zappelkiste (Disko) gehen!

08.03.2018 07:55 Uhr - LemmyKravitz
Spielberg zensiert sich selber?

08.03.2018 09:31 Uhr - Darkwater
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08.03.2018 00:47 Uhr schrieb Laughing Vampire
Hä? Der Film erhält PG-13, wird dann gekürzt und erhält erneut eine PG-13? Was ist die Logik dahinter, der Verweis auf "partial nudity"?! Die Wellen, die die amerikanische Prüderie gerade schlägt, sind alarmierend. Die mittlerweile völlig ausgeartete #metoo-Debatte tut dabei ihr Übriges, denke ich. Und es bleibt selten nur in Amerika. :(


Die #metoo-Debatte ist nicht ausgeartet. Die ist noch nicht mal ansatzweise da angekommen, wo sie hingehört. Jeder, der das anders sieht, gehört nicht in unser Jahrtausend!!!

08.03.2018 09:47 Uhr - BeZar
1x
LOL
Das hat sich ja gelohnt ;)

Naja der Trailer hatte mich so oder so nicht für ein Kinobesuch angesprochen. Sah mir insgesamt zu Spielberg-Kitsch-Mäßig aus. Eigentlich Schade, da Spielberg eigentlich auch echt gutes Kinoprogramm drauf hat.

Vielleicht beim nächsten mal wieder.

08.03.2018 11:32 Uhr - Stoi
4x
08.03.2018 09:31 Uhr schrieb Darkwater
Die #metoo-Debatte ist nicht ausgeartet. Die ist noch nicht mal ansatzweise da angekommen, wo sie hingehört.


Dem schliesse ich mich mal an und ich finde, die Debatte hat recht wenig mit der prüden amerikanischen Zensurpolitik zu tun.

08.03.2018 12:56 Uhr - (sic)ness_666
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08.03.2018 07:55 Uhr schrieb LemmyKravitz
Spielberg zensiert sich selber?


Lieber den Regisseur schneiden lassen, als das von einer dritten Partei machen zu lassen.

08.03.2018 13:33 Uhr - Laughing Vampire
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08.03.2018 09:31 Uhr schrieb Darkwater
08.03.2018 00:47 Uhr schrieb Laughing Vampire
Hä? Der Film erhält PG-13, wird dann gekürzt und erhält erneut eine PG-13? Was ist die Logik dahinter, der Verweis auf "partial nudity"?! Die Wellen, die die amerikanische Prüderie gerade schlägt, sind alarmierend. Die mittlerweile völlig ausgeartete #metoo-Debatte tut dabei ihr Übriges, denke ich. Und es bleibt selten nur in Amerika. :(


Die #metoo-Debatte ist nicht ausgeartet. Die ist noch nicht mal ansatzweise da angekommen, wo sie hingehört. Jeder, der das anders sieht, gehört nicht in unser Jahrtausend!!!

Sie ist ausgeartet und hat sich in pure Hysterie gewandelt, in Hollywood hat das mittlerweile die Ausmaße einer Hexenjagd angenommen, und ja, das wirkt sich natürlich auch auf die Filme direkt aus, weil jeder Filmschaffende mit Rang und Namen dort eine möglichst reine Weste zeigen möchte. Es geht nur noch am Rande um Vergewaltiger wie Weinstein oder, wie gerade vorgestern wieder öffentlich geworden, Kim Ki-duk in Korea. Stattdessen kombiniert sich #metoo unter anderem mit den abstrusesten Gedankengängen der "Post-Feminismus"-Vertr_et*erInnen, und das kann nun wirklich nicht im Sinne eines halbwegs rational denkenden Menschen sein. Ich empfehle als Zusatzlektüre diesen sehr guten und ausgewogenen "Spiegel"-Bericht zu dem Thema: spiegel.de/spiegel/hollywood-nach-metoo-und-harvey-weinstein-krieg-der-stars-a-1195483.html (momentan leider noch kostenpflichtig).

Und jo, ich würde ja gerne das Jahrtausend wechseln, wenn ich könnte! Die 1970er fände ich total spannend, solltest du also über übersinnliche Kräfte verfügen, darfst du mich gerne dorthin verbannen.

08.03.2018 16:37 Uhr - Darkwater
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08.03.2018 13:33 Uhr schrieb Laughing Vampire
08.03.2018 09:31 Uhr schrieb Darkwater
08.03.2018 00:47 Uhr schrieb Laughing Vampire
Hä? Der Film erhält PG-13, wird dann gekürzt und erhält erneut eine PG-13? Was ist die Logik dahinter, der Verweis auf "partial nudity"?! Die Wellen, die die amerikanische Prüderie gerade schlägt, sind alarmierend. Die mittlerweile völlig ausgeartete #metoo-Debatte tut dabei ihr Übriges, denke ich. Und es bleibt selten nur in Amerika. :(


Die #metoo-Debatte ist nicht ausgeartet. Die ist noch nicht mal ansatzweise da angekommen, wo sie hingehört. Jeder, der das anders sieht, gehört nicht in unser Jahrtausend!!!

Sie ist ausgeartet und hat sich in pure Hysterie gewandelt, in Hollywood hat das mittlerweile die Ausmaße einer Hexenjagd angenommen, und ja, das wirkt sich natürlich auch auf die Filme direkt aus, weil jeder Filmschaffende mit Rang und Namen dort eine möglichst reine Weste zeigen möchte. Es geht nur noch am Rande um Vergewaltiger wie Weinstein oder, wie gerade vorgestern wieder öffentlich geworden, Kim Ki-duk in Korea. Stattdessen kombiniert sich #metoo unter anderem mit den abstrusesten Gedankengängen der "Post-Feminismus"-Vertr_et*erInnen, und das kann nun wirklich nicht im Sinne eines halbwegs rational denkenden Menschen sein. Ich empfehle als Zusatzlektüre diesen sehr guten und ausgewogenen "Spiegel"-Bericht zu dem Thema: spiegel.de/spiegel/hollywood-nach-metoo-und-harvey-weinstein-krieg-der-stars-a-1195483.html (momentan leider noch kostenpflichtig).

Und jo, ich würde ja gerne das Jahrtausend wechseln, wenn ich könnte! Die 1970er fände ich total spannend, solltest du also über übersinnliche Kräfte verfügen, darfst du mich gerne dorthin verbannen.



Natürlich geht es 'nur' noch am Rande um Weinstein. Es geht um Gleichberechtigung, gleiche Bezahlung, gleiche Chancen im Beruf... deshalb ist die Debatte ja noch nicht da angekommen, wo sie hingehõrt.
Leider habe ich keine übersinnlichen Kräfte, aber wenn du gerne in den 70er leben willst, kannst du ja schon mal damit anfangen, das Internet zu meiden. ;-)

08.03.2018 16:41 Uhr - Loredanda Ferreol
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08.03.2018 13:33 Uhr schrieb Laughing Vampire
08.03.2018 09:31 Uhr schrieb Darkwater
08.03.2018 00:47 Uhr schrieb Laughing Vampire
Hä? Der Film erhält PG-13, wird dann gekürzt und erhält erneut eine PG-13? Was ist die Logik dahinter, der Verweis auf "partial nudity"?! Die Wellen, die die amerikanische Prüderie gerade schlägt, sind alarmierend. Die mittlerweile völlig ausgeartete #metoo-Debatte tut dabei ihr Übriges, denke ich. Und es bleibt selten nur in Amerika. :(


Die #metoo-Debatte ist nicht ausgeartet. Die ist noch nicht mal ansatzweise da angekommen, wo sie hingehört. Jeder, der das anders sieht, gehört nicht in unser Jahrtausend!!!

Sie ist ausgeartet und hat sich in pure Hysterie gewandelt, in Hollywood hat das mittlerweile die Ausmaße einer Hexenjagd angenommen, und ja, das wirkt sich natürlich auch auf die Filme direkt aus, weil jeder Filmschaffende mit Rang und Namen dort eine möglichst reine Weste zeigen möchte. Es geht nur noch am Rande um Vergewaltiger wie Weinstein oder, wie gerade vorgestern wieder öffentlich geworden, Kim Ki-duk in Korea. Stattdessen kombiniert sich #metoo unter anderem mit den abstrusesten Gedankengängen der "Post-Feminismus"-Vertr_et*erInnen, und das kann nun wirklich nicht im Sinne eines halbwegs rational denkenden Menschen sein. Ich empfehle als Zusatzlektüre diesen sehr guten und ausgewogenen "Spiegel"-Bericht zu dem Thema: spiegel.de/spiegel/hollywood-nach-metoo-und-harvey-weinstein-krieg-der-stars-a-1195483.html (momentan leider noch kostenpflichtig).

Und jo, ich würde ja gerne das Jahrtausend wechseln, wenn ich könnte! Die 1970er fände ich total spannend, solltest du also über übersinnliche Kräfte verfügen, darfst du mich gerne dorthin verbannen.


Nun, Laughing Vampire, du tadelst hier die Wirkung ohne die Ursache zu würdigen.

Ausgeartet, wie du es der #metoo Debatte zuschreibst, ist wohl eher die sexuelle Belästigung (nicht nur) in der Filmbranche. Sich nun darüber zu wundern oder gar zu ärgern, dass dieses heikle Thema Wellen schlägt, die auch mal etwas zu viel Gischt produzieren, ist m. E. etwas kurzsichtig, wenn nicht gar naiv.

Ich gebe dir insofern recht, als dass man bei diesem Thema, trotz aller Emotionalität, beweisbaren Fakten den Vorzug geben und fokussiert diskutieren muss.



Und ach, die Siebziger waren sicher nicht so toll, wie du sie dir vorstellst . . . keine, oder kaum, Heimmedien; kein I-Net; schlimme Frisuren und Schlaghosen aus Polyester; Spießigkeit allenthalben - dazu mehr Morde und Vergewaltigungen als heute.

08.03.2018 18:05 Uhr - Laughing Vampire
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Gute Argumente, Loredanda. Da hast du sicherlich nicht unrecht, die Machtstrukturen sind natürlich ein enormes Problem, das man aber, wie eigentlich alles, sachlich angehen sollte. Vielleicht können wir uns darauf einigen, daß die Debatte in ihren Auswirkungen ein zweischneidiges Schwert ist. Ich bin einfach ein Feind der Prüderie und möchte wirklich nicht noch mehr Rückschläge, was das betrifft.

Und darum, daß man damals kein Internet hatte, beneide ich die Leute eigentlich. Natürlich bin ich selbst ein irreversibel geschädigter Internetnutzer, aber zumindest ich sehne mich oft nach Einfachheit. Und Schlaghosen! Gegen Spießigkeit kann man rebellieren, gegen die heutige Political Correctness nicht so gut.

08.03.2018 19:36 Uhr - Loredanda Ferreol
1x
08.03.2018 18:05 Uhr schrieb Laughing Vampire
Gute Argumente, Loredanda. Da hast du sicherlich nicht unrecht, die Machtstrukturen sind natürlich ein enormes Problem, das man aber, wie eigentlich alles, sachlich angehen sollte. Vielleicht können wir uns darauf einigen, daß die Debatte in ihren Auswirkungen ein zweischneidiges Schwert ist. Ich bin einfach ein Feind der Prüderie und möchte wirklich nicht noch mehr Rückschläge, was das betrifft.

Und darum, daß man damals kein Internet hatte, beneide ich die Leute eigentlich. Natürlich bin ich selbst ein irreversibel geschädigter Internetnutzer, aber zumindest ich sehne mich oft nach Einfachheit. Und Schlaghosen! Gegen Spießigkeit kann man rebellieren, gegen die heutige Political Correctness nicht so gut.


Danke für deine sachliche Antwort, LV!

Und klar, Freedom of Speech ist eines der höchsten Güter, die wir in der westlichen Welt geniessen dürfen.

Leider wird dieses von vielen Seiten torpediert - und in seiner fragilen, leicht zu manipulierenden Art zunehmend für einen "Krieg der Worte" missbraucht. :-(


P.S.: Schlagis a go go! :-)

09.03.2018 16:36 Uhr - Mr.Tourette
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In jedem Jahrzehnt gab es Vor- und Nachteile. Aber die Vorteile in den 70igern waren schon leiwand. Super Musik, super Mode, Sex, Drugs & Rock N Roll. Bitte nehmt mich mit, bestes Jahrzehnt der Menschheitsgeschichte!

Und Schlaghosen: Gerade eine bestellt. Kann diesen Shop nur wärmsten für den 70er Freund/in empfehlen!

www.chenaski.de

09.03.2018 20:34 Uhr - Loredanda Ferreol
09.03.2018 16:36 Uhr schrieb Mr.Tourette
In jedem Jahrzehnt gab es Vor- und Nachteile. Aber die Vorteile in den 70igern waren schon leiwand. Super Musik, super Mode, Sex, Drugs & Rock N Roll. Bitte nehmt mich mit, bestes Jahrzehnt der Menschheitsgeschichte!

Und Schlaghosen: Gerade eine bestellt. Kann diesen Shop nur wärmsten für den 70er Freund/in empfehlen!

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Du solltest nicht davon ausgehen, dass das, was in fetzigen Siebziger Filmen gezeigt wird der damaligen Lebensrealität des Normalbürgers entsprach. Das waren Kinofantasien! ;-) Die Realität sah damals eher nüchtern aus, wenn ich den Berichten von Zeitzeugen Glauben schenken darf - war selbst nicht dabei.

Sex, Drugs & Rock 'n Roll ist eher ein Mythos, der nur an ganz wenigen Orten so glamourös, wie man sich das heute vorstellt, stattgefunden hat.

Aber klar, die Filme und die Musik aus den Seventies sind mit das Beste und Emotionalste im popkulturellen Bereich. :-)

09.03.2018 22:26 Uhr - Grosser_Wolf
1x
Ich war zwar in den 70ern noch sehr jung, aber auch meine Eltern fanden die völlig okay. Vieles Neue kam auf, die Musik war teilweise sehr klasse und entwickelte sich enorm weiter, Filme ebenfalls (auch wenn man sie meist im Kino genießen mußte - dafür war ihr "Impact" enormer), und Papa hatte noch einen sicheren Job mit festen Urlaubszeiten, die keiner hinterfragte, und mit dem Geld konnte die ganze Familie geschmeidig in den Urlaub fahren. Internet ist eine tolle Sache, aber wirklich brauchen tat man es damals nun auch nicht.
;-)

Auf den Film bin ich durchaus gespannt, obwohl das alles auch nicht sehr neu aussieht. Retro wird eh seit geraumer Zeit groß geschrieben, auch im Film (z.B. mit Computer Games in Ralph reicht's, Pixels, Scott Pilgrim u.a.), und daher wirkt einiges wie "schon mal gesehen".

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