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Veröffentlicht am von Tom Cody

Aufbruch zum Mond: Ryan Gosling als Neil Armstrong (Offizieller Trailer #1)

Das dramatische Biopic Aufbruch zum Mond wirft einen Blick auf das Leben des Astronauten Neil Armstrong und die legendäre Weltraummission, die ihn am 20. Juli 1969 als ersten Menschen auf dem Mond führte. Die Hauptrollen spielen u.a. Ryan Gosling, Claire Foy, Kyle Chandler, Pablo Schreiber und Jason Clarke. Die Regie hatte Damien Chazelle (Whiplash, La La Land).

Aufbruch zum Mond läuft ab dem 11. Oktober 2018 in den deutschen Kinos.

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Kommentare

09.06.2018 14:51 Uhr - Tom Cody
8x
DB-Helfer
User-Level von Tom Cody 19
Erfahrungspunkte von Tom Cody 7.156
Uiih...sieht auf jeden Fall sehr gut aus.
Eigentlich könnte man den Film auch als ein Sequel zu dem brillanten "Der Stoff aus dem die Helden sind" ("The Right Stuff") sehen, in dem es ja um die ersten Durchbrüche im Mach-Bereich und die Anfänge der bemannten Raumfahrt geht. Wer den übrigens noch nicht kennt...uneingeschränkt empfehlenswert!

12.06.2018 00:23 Uhr - 10Vorne
3x
Sieht erschreckend konventionell aus gemessen an den Vorarbeiten des Regisseurs.Und für das Ende muss man auch keinen Spoileralarm setzen.

Aber veilleicht überrascht Chazelle ja und der endet in etwa so - man sieht einen Mann auf einer Sandwüste, der irgend was von kleinen und großen Schritten faselt. Und dann ruft Kubrick "Cut" und alle gehen nach Hause ...

12.06.2018 00:53 Uhr - TheRealAsh
1x
User-Level von TheRealAsh 8
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 956
Mensch, Tom, du gräbst aber auch immer aktuelle Sachen aus. Sieht tatsächlich nach dem Right Stuff Revisited aus;-) Toller Film! Der hier sieht auch ziemlich stimmig und interessant aus. Ich muss leider gestehen, dass mir La La Land überhaupt nicht überzeugt hat, genauso wie zum Glück meiner besseren Hälfte, da uns die letztliche Konsequenz der Story nicht gefallen hat. Aber das ist natürlich trotzdem ein sehr guter Regisseur. Von daher kann das schon gut werden. Whiplash kenne ich noch nicht, das ist doch dieses Drummer-Biopic.

Für wen ist Gosling eigentlich noch Muse? Refn, Chazelle, Villeneuve? Scheint man gut mit arbeiten zu können, mit dem Kerl.

12.06.2018 11:11 Uhr - Major Dutch Schaefer
6x
12.06.2018 00:23 Uhr schrieb 10Vorne
Sieht erschreckend konventionell aus gemessen an den Vorarbeiten des Regisseurs.Und für das Ende muss man auch keinen Spoileralarm setzen.

Aber veilleicht überrascht Chazelle ja und der endet in etwa so - man sieht einen Mann auf einer Sandwüste, der irgend was von kleinen und großen Schritten faselt. Und dann ruft Kubrick "Cut" und alle gehen nach Hause ...


Sehr exklusive Meinung.

Soll heißen Du empfindest eine Verfilmung - jene einen der Meilensteine des menschlichen Pioniergeistes (obgleich auch politisches Statement) und die damit verbundene Krafanstrengungen/ Bemühungen/ technischen Innovationen etc zu Thema hat - per se schon als konventionell bzw langweilig, weil man ja u.a. den Ausgang der Ereignisse kennt?!

Warum Filme über Apollo 13 oder die Kuba-Krise..hat doch alles geklappt. Kennt man ja schon den Ausgang...is ja dann null spannend.


12.06.2018 11:16 Uhr - Digitaaal
1x
12.06.2018 11:11 Uhr schrieb Major Dutch Schaefer
12.06.2018 00:23 Uhr schrieb 10Vorne
Sieht erschreckend konventionell aus gemessen an den Vorarbeiten des Regisseurs.Und für das Ende muss man auch keinen Spoileralarm setzen.

Aber veilleicht überrascht Chazelle ja und der endet in etwa so - man sieht einen Mann auf einer Sandwüste, der irgend was von kleinen und großen Schritten faselt. Und dann ruft Kubrick "Cut" und alle gehen nach Hause ...


Soll heißen Du findest eine Verfilmung über einen Meilenstein des menschlichen Pioniergeistes (obgleich auch politisches Statement) und die damit verbundene Krafanstrengungen/ Bemühungen/ technischen Innovationen etc, per se schon als langweilig, weil man ja den Ausgang kennt?!

Sehr exklusive Meinung


Na aus dem selben Grund war auch Titanic nur ein mittelmäßiger Film :D

12.06.2018 11:16 Uhr - Digitaaal
1x

12.06.2018 11:32 Uhr - Bossi
1x
Warum nicht gleich noch auf King Kong rumhacken? "Wir wissen ja, wie's ausgeht...*mecker*". ;)

12.06.2018 12:53 Uhr - Intofilms
2x
Damien Chazelle finde ich herausragend gut, "First Man" wird selbstverständlich gesichtet! Dankeschön an Tom für diese tolle Info.
@Ash
"Whiplash" wird dir bestimmt sehr gut gefallen. Er könnte deine Leichtbau-Waldhütte aber auch sehr leicht zum Einstürzen bringen. Sei gewarnt! ;D

12.06.2018 13:52 Uhr - 10Vorne
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12.06.2018 11:11 Uhr schrieb Major Dutch Schaefer
12.06.2018 00:23 Uhr schrieb 10Vorne
Sieht erschreckend konventionell aus gemessen an den Vorarbeiten des Regisseurs.Und für das Ende muss man auch keinen Spoileralarm setzen.

Aber veilleicht überrascht Chazelle ja und der endet in etwa so - man sieht einen Mann auf einer Sandwüste, der irgend was von kleinen und großen Schritten faselt. Und dann ruft Kubrick "Cut" und alle gehen nach Hause ...


Sehr exklusive Meinung.

Soll heißen Du empfindest eine Verfilmung - jene einen der Meilensteine des menschlichen Pioniergeistes (obgleich auch politisches Statement) und die damit verbundene Krafanstrengungen/ Bemühungen/ technischen Innovationen etc zu Thema hat - per se schon als konventionell bzw langweilig, weil man ja u.a. den Ausgang der Ereignisse kennt?!

Warum Filme über Apollo 13 oder die Kuba-Krise..hat doch alles geklappt. Kennt man ja schon den Ausgang...is ja dann null spannend.



Kann man so oder so sehen.
Dennoch dürfte das mit dem "man weiß ja wie es ausgeht" in etwa der Grund dafür sein, warum Filme über historische Ereignisse und Bio-Pics zwar gute Chancen bei den Oscars haben, idR aber kein großes Publikum anziehen. Es sei denn, man hat noch ein bisschen mehr zu bieten als Historie zu bebildern - wie zB die Lovestory und den Riesenaufwand in Titanic, den besonderen Nolan-Touch in Dunkirk (der mir sehr gut gefallen hat) oder vielleicht mal ein Stück Zeitgeist, das man genau trifft (wie seinerzeit Ghandi).

12.06.2018 22:12 Uhr - elvis the king
1x
Schindlers Liste bitte nicht vergessen, der nun echt gegen die Nieren ging.
Oder der heftige Anfang von Der Soldat James Ryan.
Ich denke mal hier wird auch viel mehr auf die Charaktere eingegangen und der Weg bis zur Mondlandung gezeigt, immerhin soll der Film in einen Zeitraum von 1961 bis 1969 spielen.
Mir gefällt ganz besonders diese auf altgemachte Bildästhetik, wo ich hoffe dass es den ganzen Film so beibehalten wird.

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