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Veröffentlicht am von Blade41

Tom Clancy's Jack Ryan - Der offizielle Trailer zur Amazon-Serie

Die Actionserie Tom Clancy's Jack Ryan startet am 31. August 2018 bei Amazon Prime. Die Titelrolle wird gespielt von John Krasinski. Staffel 1 besteht aus 8 Folgen und eine zweite Runde wurde schon vor einigen Wochen bestellt.

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Kommentare

14.06.2018 09:01 Uhr - Fliegenklatsche
3x
Ich finde Krasinski passt ganz fantastisch in die Rolle des Jack Ryan.

Hab aber aus Prinzip kein Prime. Ich erinnere mich noch dran, als Amazon superschnelle Lieferung hatte ohne das man dafür extra zahlen musste. Und dann haben die den ganzen Service gedrosselt um ein Preisschild dranzuhängen. Aus wirtschaftlicher Sicht verstehe ich das natürlich, heißt aber nicht, dass ich das auch unterstützen muss...

14.06.2018 10:03 Uhr - Stoi
1x
Ich bin ja ein Fan der Jack Ryan-Romane und bin bei einer Serienumsetzung eher skeptisch.
Ausser man löst sich von den Romanvorlagen, was nach 20 Büchern nicht so einfach ist.
Auf der anderen Seite sind die Jason Bourne-Filme mit Matt Damon genial und auch sehr weit von den Romanvorlagen entfernt.
Damals war ich - als Robert Ludlum-Fan - ebenfalls skeptisch.
Schauen werde ich die 1. Staffel sicherlich, dann sehen wir weiter.

14.06.2018 10:50 Uhr - Brainchild79
1x
Ich gebe der 1. Staffel auch eine Chance und lasse mich gerne in das Jack Ryan Universum entführen...

14.06.2018 11:33 Uhr - Martyr
1x
In den Medien aufgeschnappt, dass Amazon massenhaft Ware vernichtet.
Jetzt weiß ich auch, was damit gemeint war.

Es gibt sicher schlimmere Beispiele für aktuelle Serien, aber man fragt sich trotzdem, wie viele Serien diese Welt noch braucht...

14.06.2018 20:11 Uhr - elvis the king
14.06.2018 11:33 Uhr schrieb Martyr
In den Medien aufgeschnappt, dass Amazon massenhaft Ware vernichtet.
Jetzt weiß ich auch, was damit gemeint war.

Es gibt sicher schlimmere Beispiele für aktuelle Serien, aber man fragt sich trotzdem, wie viele Serien diese Welt noch braucht...


Da könnte man auch damit kommen, wieviel Filme die Welt noch braucht.
Mitterweile gibt es genügend Serien die hochwertiger sind als so einige Kinofilme, allein schon von der Inszenierung her überholen so einige Serien Kinofilme!
Wärend man sich bei einigen Filmen fragt ob man da mehr für die Schauspieler ausgegeben hat als für das CGI, bekommen das Serien von mal zu mal sogar besser hin!
Außerdem bringen allein schon MIniserien mit einer Gesamtlänge von um die 10 Stunden Geschichten besser rüber als ein 2 Stundenfilm. Es gibt natürlich immer wieder Ausnahmen wo Filme einfach besser funktionieren als Serien, aber eben auch anders herum!

14.06.2018 21:08 Uhr - NoCutsPlease
2x
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Das Problem bei Serien ist immer, dass man relativ lange nicht weiß, was am Ende daraus wird und - wenn es ganz dumm kommt - zig Stunden verschwendet hat, während ein schlechter Film im Schnitt nur eineinhalb bis zwei ärgerliche Stunden bedeutet (sofern man diesen nicht früher abbricht).
Wird es wie "Flash Forward", dass man mit einem packenden Cliffhanger am Staffelende einfach hängengelassen wird?
Wird es wie "Lost", dass ein anfänglich interessanter Plot schier endlos in die Länge gezogen wird und man irgendwann das Interesse verliert?
Aus diesem Grund fange ich die allermeisten Serien gar nicht erst an, sondern nutze den Teil meiner Freizeit, der für die Flilmmerkiste reserviert ist, lieber für Filme. "Jack Ryan" werde ich aber eine Chance geben - allein schon wegen Krasinski.

15.06.2018 09:27 Uhr - Stoi
1x
Ich würde Serien und Spielfilme überhaupt nicht gegeneinander ausspielen. Das sind unterschiedliche Formate und beide haben ihren Reiz und ich möchte auf beide nicht verzichten.
Umfangreiche Romane verlieren oft in einer Filmadaption, weil zu viel gestrichen wird. Stephen Kings DAS ATTENTAT ist für mich eine perfekte Romanverfilmung. Das Buch ist komplex und die 8stündige Miniserie die ideale Umsetzung.
Das hätte ich mir irgendwie auch für die Harry Potter-Film gewünscht. Ich mag die Spielfilme sehr aber es fehlt schon eine Menge.
Viele Serien basieren natürlich gar nicht auf einer Buchvorlage und werden - je nach Erfolg - entweder mittendrin abgebrochen oder als Melkkuh endlos in die Länge gezogen. Da kann natürlich auch nerven.
Wobei ich relativ schnell merke, ob ich einer Serie weiter folgen will oder nicht. Eine Episode ist zu wenig aber nach 3-5 kann man das recht gut beurteilen.
Die Serienmacher sollten besser in der noch nicht verfilmten Literatur stöbern, da gäbe es mit Sicherheit noch viel Potential für schöne Miniserien.

15.06.2018 11:33 Uhr - Martyr
2x
14.06.2018 20:11 Uhr schrieb elvis the king

Da könnte man auch damit kommen, wieviel Filme die Welt noch braucht.
Mitterweile gibt es genügend Serien die hochwertiger sind als so einige Kinofilme, allein schon von der Inszenierung her überholen so einige Serien Kinofilme!
Wärend man sich bei einigen Filmen fragt ob man da mehr für die Schauspieler ausgegeben hat als für das CGI, bekommen das Serien von mal zu mal sogar besser hin!
Außerdem bringen allein schon MIniserien mit einer Gesamtlänge von um die 10 Stunden Geschichten besser rüber als ein 2 Stundenfilm. Es gibt natürlich immer wieder Ausnahmen wo Filme einfach besser funktionieren als Serien, aber eben auch anders herum!


Sicher, diese hemmungslose Überflutung betrifft auch Filme, denn so viel serieller Schrott wie aktuell produziert wird (Superhelden, "Disney's Star Wars", Remakes, Genderquatsch) ist ebenfalls unglaublich. Noch dazu weil das Blockbuster- Kino mit zig Fortsetzungen etc. die durch Serien geprägten und beeinflussten Sehgewohnheiten aufzugreifen versucht und den Zuschauern zu Geiseln machen will.

Ich mag Serien einfach nicht so gerne, weil ich einfach auch auf eine schöne Inszenierung Wert lege und ich noch keine Serie gesehen habe, wo mir da überhaupt eine Inszenierung aufgefallen wäre...
Ebensowenig gibt es eine Dramaturgie. Mehrere hundert Minuten Serie, wo wirklich jeder Erzählstrang zu Tode erzählt wird, nur damit die Serie möglichst lange läuft, spricht mich nicht an. Ich finde nicht, dass "Geschichten" besser rüberkommen, nur weil sie bis ins Endlose gedehnt werden. Das ist wie wenn man sämtliche Deleted Scenes eines Filmes nicht herausschneiden würde, damit der Film runder und spannender Läuft, sondern möglichst viele überflüssigeSzenen konzipiert, nur dass der Film möglichst lange läuft. Der Inbegriff von Kommerz!
Ich mag es nicht, etwas zu sehen, was noch gar nicht zu Ende gedacht ist. Das gibt es bei Filmen nicht. Einen Film kann man erst sehen, wenn er vollendet ist, was eigentlich die Grundlage einer jeden Kunstform ist.
Und eine weitere unerfreuliche Entwicklung dieses Serienwahns ist die Tatsache, dass man Serien eigentlich immer nur alleine schauen kann. Schön in Gesellschaft etwas ansehen und sich auszutauschen ist unmöglich, weil die meisten das ja mit einem 1000 Meter Lauf verwechseln und nur wichtig ist, wer zuerst alles gesehen hat um dann andere belehren zu können.

Für viele sind Serien und Streaming wahre Lebensinhalte. Das ist schön. Aber ich sammle doch nicht tausende geile Filme um mir dann von einer Internetseite vorgeben zu lassen was ich schauen soll (und vor Allem auch was ich NICHT schauen soll)... Wer hingegen nichts besitzt, muss eben Serien bingen. Nur das Profilieren mancher mit diesen Sehgewohnheiten kann ich einfach nicht ernst nehmen.
Ich zeige mittlerweile einfach gerne ein Foto meines Filmregals, wenn mir wieder einer mit dieser "WAS, du schaust keine Serien???" Masche kommt. Dann ist Ruhe. :)

15.06.2018 11:54 Uhr - Martyr
2x
15.06.2018 09:27 Uhr schrieb Stoi
Ich würde Serien und Spielfilme überhaupt nicht gegeneinander ausspielen. Das sind unterschiedliche Formate und beide haben ihren Reiz und ich möchte auf beide nicht verzichten.
Umfangreiche Romane verlieren oft in einer Filmadaption, weil zu viel gestrichen wird.


Filme und Serien sind also unterschiedliche Konzepte... Serien sollen aber bitteschön sein wie Literatur... ?!

Es ist offensichtlich vielen ein Anliegen ein Buch möglichst 1:1 in einer langen Serie aufgearbeitet zu sehen (die man dann doch wieder nur oberflächlich schaut).
Sind "Der Name der Rose", "Papillon" oder "Psycho" (alles Literaturverfilmungen) keine guten Filme, weil sie nicht jedes Fitzelchen des Romans abbilden?
Fähige Filmemacher fassen ganze Buchseiten gekonnt mit einer einzigen Einstellung zusammen, das ist die wahre Kunst. Das Aufwiegen von Buchstaben mit der Laufzeit ist ein modernes Phänomen und kein wirkliches Argument für diesen Serienwahn.

15.06.2018 14:00 Uhr - Stoi
2x
Was meinst du mit "Serien sollen wie Literatur sein"?
Habe ich ja nicht gesagt und deine aufgezählten Beispiele sind sicherlich gute Literaturverfilmungen - trotz Kürzungen.
Ebenso sage ich nicht, dass jedes Buch 1:1 verfilmt werden soll, das wäre ziemlicher Quatsch. Aber es gibt Bücher, bei der die Umsetzung zur Miniserie eventuell besser gewesen wäre, weil eben weniger gestrichen werden muss.
Das ist von Buch zu Buch völlig unterschiedlich.

Aber dass Serien nicht inszeniert wären, halte ich für eine sehr abgehobene Einstellung. Da frage ich mich, wie du Inszenierung überhaupt definierst?

15.06.2018 14:28 Uhr - Martyr
2x
@Stoi
Man liest immer wieder, dass manche behaupten nur eine Serie könne ein literarisches Werk überhaupt richtig abbilden. Scheinbar erwartet heutzutage jeder eher ein bebildertes Hörbuch als eine dramaturgische Bearbeitung eines Stoffes. Das ist natürlich am einfachsten, darum wird das ja so häufig gemacht und lässt sich am unkompliziertesten "konsumieren".
Film und Literatur sind aber einfach zwei paar Schuhe. Es braucht einfach eine gekonnte Inszenierung um ein Buch auf die Leinwand zu bringen und genau das fehlt mir in den gängigen Serien immer, da bei den meisten Serien trotz der massiven Länge hauptsächlich Gequatsche zu sehen ist und es hier für mich nicht um Atmosphäre oder eine besondere Gestaltung geht. Ein guter Autor nutzt die Sprache um seine Geschichte zu erzählen. Ein guter Filmemacher tut das anhand der Bilder. Diesen besonderen "Duktus" eines Autors auf die Leinwand zu bringen ist eine Kunst! Ich habe immer mehr den Eindruck, dass es den Serienfans eigentlich nur auf die Story (bzw. möglichst vielen Nebenhandlungen) ankommt und nicht wie diese präsentiert wird.

Das alles betrifft immer häufiger auch echte Filme. Der neue "ES" z.B. will wesentlich ausführlicher sein was die Story angeht, macht dabei aber schlimme Fehler (das Buch spielt nicht in 80ern, egal ob "Stranger Things" gerade DER Hype ist oder nicht!), die dieses Anliegen direkt wieder ad absurdum führen. Der alte Zweiteiler war da wesentlich atmosphärischer und vermittelt nur anhand dieser Tatsache das Buch wesentlich besser, ohne den Drang jede einzelne Seite einzeln abhaken zu müssen.
Oder auch Shining, um bei King zu bleiben. Welcher Film ist gelungener - Kubricks Meisterwerk (freie Interpretation mit einigen Aussparungen) oder das langwierige und langweilige, dafür werkgetreuere Remake (Drehbuch: Stephen King)?
Beides kann seinen Reiz haben und seine Daseinsberechtigung, aber an was erinnert man sich? An stundenlange Dialoge wie im Remake oder an ein einzige, simple aber extrem effektive Einstellung bei Kubrick (beispielsweise eines Aufzuges aus dem ein Fluß aus Blut schwappt)?
Das meine ich mit "Inszenierung".

15.06.2018 16:30 Uhr - beebop251
ich schaue aktuell koreanische serien auf Netfilx. LIVE habe ich kürzlich beendet und nun mit BLACK begonnen. interessant ist hierbei, dass die folgen eine durchschnittliche länge von ca. 70 min haben, bei ca. 16 folgen pro staffel. die folgen sind ja somit schon fast ganze filme und alles auch hochwertig produziert und inszeniert. beide serien scheinen wohl auch nur aus einer staffel zu bestehen und zumindest LIVE wurde als runde sache zum ende gebracht. mit einer staffel ist alles erzählt, auch wenn ich hier gerne eine weitere sehen würde wollen.

viele amerikanische serien sind fast food. die staffeln schauen sich zwar ruck zuck hintereinader weg, wie z.bsp. SUITS oder PRETTY LITTLE LIARS, aber bei ersterer pausiere ich seit der 4. staffel und bei PLL versuche ich die 7. staffel auch schon seit 4 monaten zu ende zu schauen. im vergleich zu diesen 2 koreanischen serien z.bsp. merkt man, wie öberflächlich, glattgebügelt und auf schnellen konsum aktuelle amerikanische serien doch ausgelegt sind.

was JACK RYAN angeht interessiert mich die serie wenig, ganz einfach weil mir dieses nahost setting zu ausgelutscht ist. da nützt dann auch die beste inszenierung und der beste cast nichts. lieber hätte ich mit dieser figur einen neuen film gesehen, denn die vorherigen gefielen mir alle durch die bank weg.

15.06.2018 18:23 Uhr - Stoi
1x
@Martyr
Ich bin komplett bei dir. Selbstverständlich kann nicht nur die Serie ein komplex Buch richtig abbilden aber sie ermöglicht eine Chance, vielleicht komplexe, literarische Vorlagen adäquat aufzubereiten, was im Spielfilm ev. nicht immer möglich ist.
Mein Schlüsselerlebnis in Bezug auf Buchvorlage und geänderter Verfilmung waren die Bourne-Filme.
In den 80ern war ich ein totaler Ludlum-Fan und habe alle seine Romane verschlungen. Die Bourne-Trilogie habe ich sogar zweimal gelesen. Sehr komplexe Handlungsstränge, viele Orte, viele Personen. Ein inhaltlich "korrekte" Verfilmung des ersten Bandes war ein TV Zweiteiler (180 Min.) mit Richard Chamberlain. Da wurde auch einiges gekürzt aber der Film war nah am Buch. ganz nett, ganz spannend aber im Vergleich zu den Matt Damon-Filmen eine Schlaftablette.
Als ich von den Plänen zur Neuverfilmung zum ersten Mal gelesen hatte, war ich entsetzt. "Milchbubi" Matt Damon als Bourne und nur 2h Laufzeit - das musste in die Hose gehen. Doug Liman hat 2002 nicht nur den Agentenfilm per se revolutioniert, er hat eine umwerfende Verfilmung hinbekommen und das sehr komplexe Buch gekonnt entschlackt.
Trotzdem glaube ich, dass man nicht jedes Buch so entschlacken kann und da, wo mehr Laufzeit einfach notwendig wird, ist die Serie eine ideales Format.
Gerade wo die Serie ihr billiges TV-Image verloren hat und auch Schauspieler es nicht als Abstieg sehen, in einer Serie mitzuspielen, wäre doch eine Gelegenheit für gute Literaturverfilmungen.Und Serie heisst ja nicht zwangsläufig 8 Staffeln a 13 Folgen. Wenn es passt, langt auch eine Staffel und sechs Folgen.
Deshalb hoffe ich, dass die Macher sich mehr komplexer Romanvorlagen annehmen, als eine Young Adult-Dystopie oder Comic-Umsetzung nach der anderen rauszuhauen.

Apropos Inszenierung - ich finde BREAKING BAD ein gutes Beispiel für eine sehr gelungen inszenierte Serie.

15.06.2018 19:30 Uhr - Jimmy Conway
1x
Na na na, "Disney's" Star Wars Gebashe gegen Star Wars von Martyr.
Wie dem auch sei, ich finde diese Filme um einiges spannender, unterhaltsamer als die restlichen blockbuster, geschweige denn die Prequels.
Bei Superhelden ist es auch eine Sache. Die eine Hälfte ist fantastisch, die andere eher "geht so". Und Remakes sind nicht gleich alle schlecht.
Außerdem, die TV-Verfilmung von "Es" atmosphärischer als der Kinofilm vom letzten Jahr? Das ist wahrhaftig ein schlechter Scherz.
Zudem ist es essentiell gar nicht wichtig in welcher Dekade sich die Geschichte nun wirklich abspielt!

Ansonsten stimme ich eher zu, dass die meisten Serien im Sande verlaufen.
Gute Serien sind die, die entweder in der Staffel gekonnt abschließen oder so weiterführen, dass ein Staffelende Ende und Weiterführung sein kann, oder diese, bei denen in jeder Staffel wirklich etwas passiert.
Ich zähle dazu: Narcos, Game of Thrones und Stranger Things. Narcos ist nach zwei Staffeln abgeschlossen, wird aber spannend, atmosphärisch weitergführt, eventuell soagr getoppt.
Bei Game of Thrones passietr ständig was und man merkt, dass die Macher ein Ende vor AUgen haben, wo sich alles darauf hinzuspitzt. Gegenteil wäre aktuell ja The Walking Dead.
Stranger Things ist ähnlich wie Narcos gelagert. Die erste Staffel kann man als Abschluss sehen, aber sie wurde geschickt weitergeführt.

15.06.2018 20:07 Uhr - Martyr
1x
15.06.2018 19:30 Uhr schrieb Jimmy Conway
Na na na, "Disney's" Star Wars Gebashe gegen Star Wars von Martyr.

Außerdem, die TV-Verfilmung von "Es" atmosphärischer als der Kinofilm vom letzten Jahr? Das ist wahrhaftig ein schlechter Scherz.
Zudem ist es essentiell gar nicht wichtig in welcher Dekade sich die Geschichte nun wirklich abspielt!


Ich kann einfach keinem Seitenhieb widerstehen :)

Bei "Es" ist natürlich eine Sache ganz wichtig: der Nostalgiefaktor. Ich habe den Film als Kind heimlich mitgeschaut und das lässt mich den Film nicht ganz objektiv sehen.
Aber: Das Remake fand ich anfangs ganz gut, doch irgendwann fiel mir einfach auf, dass beinahe alle Szenen des Films gleich aufgebaut sind und sich immer nur wiederholen. Gruseliger Spannungsaufbau... JUMP SCARE. Und sowas verdirbt mir komplett den Spaß. Bei allen offensichtlichen Bemühungen der Macher, das Buch werkgetreu zu verfilmen, fällt eben erst recht auf, wenn man die kontroversen Szenen weglässt.
Und das mit dem falschen Jahrzehnt halt... unverzeihlich. Trittbrettfahrerei. Und dafür gibt es nicht mal einen Grund (außer dem kommerziellen Ausschlachten der 80er Ästhetik).
Das ist aber einfach nur meine Meinung... Geschmäcker sind halt verschieden.

16.06.2018 13:39 Uhr - Alastor
2x
Ob es wirklich nur um das Ausschlachten der 80er Nostaglie Welle ging sei mal dahingestellt. Wenns nur darum ging hätten sie die Zeitebenen auch lassen können, der Roman spielt in den 80ern mit Rückblenden in die Jugend in den 50ern. Vielleicht wollte Muschietti lieber die Gegenwart für den Erwachsenen Part oder er hatte keine Lust auf ein 50er Szenario, ich weiss vielleicht, vielleicht, vielleicht.

Aber ich fand dass Muschietti nicht nur einfach so viel wie möglich vom Buch unterbringen wollte sondern die Geschichte nach seinen Vorstellungen angepasst hat und daraus auch wirklich einen Film machte und nicht nur Part 1 einer Miniserie. Ein kleine Abweichung, Pennywise, zieht Georgies Körper in die Kanalisation, entstand ein Handlungsbogen der am Ende abgeschlossen wurde und den Film dadurch auch für sich stehen lässt. Falls Teil 2 abstinkt und je nachdem wieviel Vorlage da miteinfließt kann das ganz leicht passieren, schadet dass Teil 1 relativ wenig da er eben auch als eigenständiger, abgeschlossener Film funktioniert.

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