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Veröffentlicht am von Bittersweet5

Happy Death Day 2U kommt mit FSK 12-Freigabe in die deutschen Kinos

Wie auch der Vorgänger Happy Deathday (OT: Happy Death Day), erhält Happy Death Day 2U im Anschluss an ein PG-13-Rating der MPAA von der FSK eine Freigabe ab 12 Jahren. Am 14. Februar 2019 kommt die Horror-Komödie Happy Death Day 2U in die deutschen Kinos und neben dem englischen Trailer gibt es anbei den deutschen.

Mehr zu: Happy Deathday 2U (OT: Happy Death Day 2U, 2019)

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Kommentare

30.01.2019 07:01 Uhr - diamond
Wow,im Kino! Lief denn der Vorgänger auch im Kino?Ich habe nichts gegen einen Horrorfilm mit FSK12,wenn er gut gemacht ist.Schaue mir den gerne an,aber Kino muss nicht sein.

30.01.2019 08:49 Uhr - Jimmy Conway
Ja, der erste Teil lief mit FSK 12 im Kino.

Ich finde das als Erwachsener doch ziemlich unverantwortlich, weil ja seit 2005 um den Dreh, die FSK 12 Situation in den deutschen Kinos völlig ad absurdum geführt wurde,

30.01.2019 09:09 Uhr - XgFrtD
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30.01.2019 08:49 Uhr schrieb Jimmy Conway
Ich finde das als Erwachsener doch ziemlich unverantwortlich, weil ja seit 2005 um den Dreh, die FSK 12 Situation in den deutschen Kinos völlig ad absurdum geführt wurde,


Ich verstehe nicht ganz, was du meinst ... klärst du mich auf? Der erste Teil trug seine 12er definitiv zu recht.

30.01.2019 09:15 Uhr - alex_wintermute
6-jährige Kinder haben in diesem Slasher Film nix zu suchen! Unverantwortlich.

30.01.2019 09:42 Uhr - Obi-Wan
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30.01.2019 09:09 Uhr schrieb PeregrinTuk
30.01.2019 08:49 Uhr schrieb Jimmy Conway
Ich finde das als Erwachsener doch ziemlich unverantwortlich, weil ja seit 2005 um den Dreh, die FSK 12 Situation in den deutschen Kinos völlig ad absurdum geführt wurde,


Ich verstehe nicht ganz, was du meinst ... klärst du mich auf? Der erste Teil trug seine 12er definitiv zu recht.


Kinder von 6-11 Jahren dürfen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten einen FSK 12 Film im Kino besuchen.

30.01.2019 10:35 Uhr - cgrage
30.01.2019 09:42 Uhr schrieb Obi-Wan
30.01.2019 09:09 Uhr schrieb PeregrinTuk
30.01.2019 08:49 Uhr schrieb Jimmy Conway
Ich finde das als Erwachsener doch ziemlich unverantwortlich, weil ja seit 2005 um den Dreh, die FSK 12 Situation in den deutschen Kinos völlig ad absurdum geführt wurde,


Ich verstehe nicht ganz, was du meinst ... klärst du mich auf? Der erste Teil trug seine 12er definitiv zu recht.


Kinder von 6-11 Jahren dürfen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten einen FSK 12 Film im Kino besuchen.

Ich dachte, diese 6+ Regelung tritt nur bei bestimmten Filmen in Kraft. Sprich: Die FSK muss das explizit angeben.

30.01.2019 11:24 Uhr - Tom Cody
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Ab "12 Jahren" geht bei diesem Film schon in Ordnung. Schließlich hat auch Regisseur Landon bewusst darauf verzichtet, Slasher-typische "Kills" zu zeigen und stattdessen dirket in das nächste Aufwachen der Protagonistin überblendet.
30.01.2019 09:15 Uhr schrieb alex_wintermute
6-jährige Kinder haben in diesem Slasher Film nix zu suchen! Unverantwortlich.

Da würde ich sogar zustimmen. Für diese Altersgruppe ist der Film dann wohl doch etwas zu heftig, bzw. schwer zu verarbeiten.

Aus diesem Grund hat bei uns in der Stadt ein Kino wahrscheinlich von seinem Hausrecht Gebraucht gemacht und die Freigebe kurzerhand auf "ab 16" hochgesetzt!

Sorry, wenn ich jetzt hier etwas "Off-Topic" abschweife: Ich bin ja mal gespannt, ob es in diesem Fall ebenfalls ein paar Vollidioten gibt, die glauben, etwas was aus dem Film nachmachen zu müssen (wie z.B. so etwas spaßiges wie Abflussreiniger zu trinken ;-) ). Es gibt schließlich genug Hohlbirnen, die jede noch so bescheuerte Idee in die Tat umsetzen und dies anschließend in den "sozialen Netzwerken" verbreiten. Wenn man da mal etwas recherchiert, stolpert man fassungslos über: "Blue Whale Challenge", "Boiled Water Bucket Challenge", "Kylie Jenner Lip Challenge", "Eraser Challenge", "Car Surfing", "Sunburn Art", "Fire Challenge", "Tide Pod Challenge" oder "Bird Box Challenge"!!! Demnächst auch die "Happy Death Day Challenge"??? Wobei da natürlich mal wieder (wie z.B. bei "Bird Box") die bösen, bösen Filme schuld wären.

30.01.2019 11:56 Uhr - MrCreazil
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Der erste war aber auch nicht verstörender oder gruseliger als eine handelsübliche "Gänsehaut"-Episode...

30.01.2019 12:04 Uhr - XgFrtD
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30.01.2019 09:42 Uhr schrieb Obi-Wan
30.01.2019 09:09 Uhr schrieb PeregrinTuk
30.01.2019 08:49 Uhr schrieb Jimmy Conway
Ich finde das als Erwachsener doch ziemlich unverantwortlich, weil ja seit 2005 um den Dreh, die FSK 12 Situation in den deutschen Kinos völlig ad absurdum geführt wurde,


Ich verstehe nicht ganz, was du meinst ... klärst du mich auf? Der erste Teil trug seine 12er definitiv zu recht.


Kinder von 6-11 Jahren dürfen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten einen FSK 12 Film im Kino besuchen.


Da das in der Verantwortung der Eltern liegt, hat das nichts damit zu tun, dass die Freigabe ab 12 für den Film falsch sei.

30.01.2019 13:22 Uhr - Rudi Ratlos
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30.01.2019 10:35 Uhr schrieb cgrage

Ich dachte, diese 6+ Regelung tritt nur bei bestimmten Filmen in Kraft. Sprich: Die FSK muss das explizit angeben.


Die FSK ist da raus, aber Kinos können von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und die Mitnahme von Stöpseln unter 12 Jahren ausschließen. Das Hochsetzen auf eine "16" finde ich aber problematisch, da hier imo die Kompetenzen überschritten werden.

30.01.2019 13:59 Uhr - Jimmy Conway
Ein paar Leute haben mich ja richtig verstanden und interpretiert.
Wenn ich bedenke, dass früher FSK 12 auch FSK 12 hieß!
So stand ich als 8, bzw. 9 jähriger mit traurigen Augen vorm Kino, weil ich nicht Roger Rabbit und Zurück in die Zukunft 2 schauen durfte. Und nun gibt es Horrorfilme FSK 12 und jüngere "dürfen" rein. Ich glaube da muss man keine zwei Meinungen haben, dass Happy Deathday ein ganz anderes Kaliber war als Roger Rabbit oder ZidZ 2!

Vielleicht sollte die FSK dann lieber mal eine neue Zwischenstufe einführen, wie FSK 9, so dass FSK 12 auch 12 bleibt.
Leider Gottes gibt es nämlich zu viele unverantwortungsvolle Erwachsene, egal ob Eltern oder Kinobetreiber- und Mitarbeiter.

30.01.2019 14:14 Uhr - alex_wintermute
30.01.2019 11:24 Uhr schrieb Tom Cody
Da würde ich sogar zustimmen. Für diese Altersgruppe ist der Film dann wohl doch etwas zu heftig, bzw. schwer zu verarbeiten.

Aus diesem Grund hat bei uns in der Stadt ein Kino wahrscheinlich von seinem Hausrecht Gebraucht gemacht und die Freigebe kurzerhand auf "ab 16" hochgesetzt!


Vorbildlich!

30.01.2019 15:07 Uhr - Jack Bauer
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30.01.2019 10:35 Uhr schrieb cgrage
30.01.2019 09:42 Uhr schrieb Obi-Wan
30.01.2019 09:09 Uhr schrieb PeregrinTuk
30.01.2019 08:49 Uhr schrieb Jimmy Conway
Ich finde das als Erwachsener doch ziemlich unverantwortlich, weil ja seit 2005 um den Dreh, die FSK 12 Situation in den deutschen Kinos völlig ad absurdum geführt wurde,


Ich verstehe nicht ganz, was du meinst ... klärst du mich auf? Der erste Teil trug seine 12er definitiv zu recht.


Kinder von 6-11 Jahren dürfen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten einen FSK 12 Film im Kino besuchen.

Ich dachte, diese 6+ Regelung tritt nur bei bestimmten Filmen in Kraft. Sprich: Die FSK muss das explizit angeben.


Nein, die gilt grundsätzlich für alle FSK 12-Filme - und man muss sich bei einigen 12er-Freigaben daher zu Recht fragen, ob die gerechtfertigt sind.

30.01.2019 17:48 Uhr - Cineforce
1x
Ich hasse es, wenn Filme verboten werden, allerdings ist die Neuzeit FSK zu lachs: Blade Runner 2049 ab 12 im Kino??? Ich bin Vater von zwei Jungs, 6 und 12 Jahre alt, kann mir überhaupt nicht vorstellen, mit den beiden so einen Film anzuschauen. Außerdem ist FSK ab 0 Jahre auch totaler Quatsch, gibt Eltern einen falschen Eindruck.

30.01.2019 18:06 Uhr - alex_wintermute
6x
Die FSK Sonderregelung für 6-Jährige gehört abgeschafft. Dafür alle FSK18 Filme uncut.

30.01.2019 19:35 Uhr - MrCreazil
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Wobei ich gestehen muss, dass man den Eltern in solchen Fällen die letztendliche Entscheidung überlässt, sehe ich nicht als einen verkehrten Ansatz an. Fraglos setzt das Engagement von elterliche Seite voraus, dass sich die Elternteile mit dem Film und seiner etwaigen Wirkung auf ein 6-jähriges Kind auseinandersetzen, wozu die FSK idealerweise genügend Informationen anbieten sollte. Wie das in der Realität funktioniert, ist natürlich eine andere Geschichte.

Wobei ich sagen muss: ich habe mit unter 12 auch schon deutlich härtere Filme gesehen, die von der Freigabe und dem Inhalt so gesehen überhaupt nicht meinem Alter entsprachen. Eine verstörende Wirkung hatten das letztlich dennoch nicht auf mich. Jeder geht damit anders um und verarbeitet das auf seine Weise. Mit unserer aktuellen FSK-Skala (oder überhaupt irgendeiner Freigaben-Skala) macht man es sich halt, da es nicht anders zu bewerkstelligen ist, ein wenig einfach, nämlich durch Pauschalisierung. Das bedeutet hingegen eben nicht, dass darin eine unumstößlich Wahrheit liegt, dass man alle 6-jährigen, 12-jährigen, 16-jährigen, oder wo auch immer man eine Grenze setzen möchte, simpel über einen Kamm scheren kann. Daher denke ich, dass einige hier zu sehr an den im Grunde genommen willkürlichen Grenzen (naja, ganz willkürlich werden sie wahrscheinlich nicht sein) festhalten und in ihrer Meinung sich letztlich doch wiederrum in daraus bedingten Argumentationsmustern bewegen.

30.01.2019 21:11 Uhr - Tom Öozen
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Also beim ersten war eine FSK16 mehr wie angebracht, alle Freigaben, die drunter liegen, zeugen von hoher Inkompetenz und Unverantwortlichkeit, die die FSK ja bereits schon seit geraumer Zeit bewerkstelligt!

30.01.2019 22:08 Uhr - XgFrtD
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30.01.2019 21:11 Uhr schrieb Tom Öozen
Also beim ersten war eine FSK16 mehr wie angebracht, alle Freigaben, die drunter liegen, zeugen von hoher Inkompetenz und Unverantwortlichkeit, die die FSK ja bereits schon seit geraumer Zeit bewerkstelligt!


Warum? Ja, die FSK macht Fehlentscheidungen, wie z.B. Der Fremde Sohn ab 12, aber Happy Death Day war weder brutal, noch sonderlich gruselig, daher wäre eine 16er zu hoch. Eine 14er gibt es leider nicht, diese wäre die Lösung.

30.01.2019 22:11 Uhr - XgFrtD
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30.01.2019 18:06 Uhr schrieb alex_wintermute
Die FSK Sonderregelung für 6-Jährige gehört abgeschafft. Dafür alle FSK18 Filme uncut.


Sehe ich auch so. Wenn, dann sollte man diese Regelung für 10 Jährige einführen. Zusätzlich wäre eine FSK 14 für vergleichsweise sehr brutale 12er notwendig, die das ganze mehr differenziert - manche FSK 12 Filme gehen für dieses Alter gar nicht klar.

31.01.2019 09:53 Uhr - McClane
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Vielleicht wäre es besser gewesen die FSK 12 bei der Neuregelung zu unterteilen, siehe BBFC 12 und BBFC 12A; der Stein des Anstoßes war ja die FSK 12 für "Harry Potter 2" (bzw. die gekürzte FSK-6-Fassung). Und manchmal kommen mir 12er-Freigaben etwas niedrig vor, z.B. bei "Spy", "Das finstere Tal" oder "Der Spion und sein Bruder". ABER: Sie kommen mir zu niedrig für Zwölfjährige vor. Die Mitnahmeregelung überträgt die Verantwortung den Eltern und die haben nun einmal die Pflicht sich über Filme zu informieren. Ich packe mir zwar auch manchmal an den Kopf, wenn ich sehe in welche FSK-12-Filme die Erzeuger ihre 6 oder 8 Jahren alten Kinder mitnehmen, aber das ist dann deren Sache.
Zur Not können Kinos die Mitnahmeregelung außer Kraft setzen (wie es einige bei "Blade Runner 2049" oder "Der Spion und sein Bruder" getan haben), aber das verlagert das Problem ja nur: Daheim würden die Eltern ihren Kindern dann halt auf DVD zeigen.

01.02.2019 07:10 Uhr - hardcore1982
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Ähm Leute, die meisten Eltern wissen überhaupt nicht von der Regelung. Ich habe selber 2 Kinder, war mit der Großen in Episode 7 als sie 11 war und ich den Film bereits vorher mit nem Kumpel geschaut hatte. In meinem Bekanntenkreis die alle Kinder haben wusste niemand von der Regelung. In unseren Kinos sieht man auch fast nie deutlich jüngere Kinder in nem 12er Streifen. Klappt doch in anderen Ländern auch warum sollte unsere Rechte als Eltern da beschnitten werden? Ist die gleiche Argumentation wie die der „Jugendschützer“ in den 80ern mit der großen Indexwelle. Nur dass es hier um „harmlosere“ Streifen geht.

02.02.2019 14:10 Uhr - @gar
Die FSK ist da raus, aber Kinos können von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und die Mitnahme von Stöpseln unter 12 Jahren ausschließen. Das Hochsetzen auf eine "16" finde ich aber problematisch, da hier imo die Kompetenzen überschritten werden.


Versteh auch nicht, was ein Kino davon hat, irgendwelche persönlichen Moralvorstellungen auf diese Weise durchzuboxen. Ich meine, außer einen wütenden Vater, der seinem "Stöpsel" dann halt sein Tablet in die Hand drückt und den Film dann halt per Netzstream zeigt, ändert sich doch nichts.

Gerade heutzutage, wo es so ziemlich alles quasi für lau im Netz gibt, bringt das doch gleich doppelt nix, davon abgesehen bin ich schon der Meinung, dass das den Eltern überlassen werden sollte, die sind schließlich für die Erziehung verantwortlich und nicht Papa Cinemax, Tante FSK oder Opa Netflix. :-)

Davon abgesehen ist auch nicht jedes Kind gleich.

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