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Veröffentlicht am von Tom Cody

Disturbing the Peace: Trailer zum Actionfilm/ Neowestern mit Guy Pearce

Hier ist der Trailer zu Disturbing the Peace, einem Actionthriller, der eigentlich nichts anderes ist als ein Western, dessen Story kurzerhand in die Gegenwart verlegt wurde - vergleichbar mit Neowestern wie The Last Stand, One False Move, Red Hill, Missionary Man oder der postapokalyptische The Rover (ebenfalls mit Hauptdarsteller Guy Pearce).

Jim Dillon ist ein ehemaliger Texas-Ranger und Marshal einer friedlichen Kleinstadt. Seit einem tragischen Zwischenfall während seiner Zeit als Ranger hat er keine Pistole mehr getragen. Als aber eine brutale Bikergang in die Stadt einfällt, um einen großangelegten Raubzug durchzuführen, ist er gezwungen, erneut zur Waffe zu greifen... Die Hauptrollen in dem Film von York Alec Shackleton (211 - Cops Under Fire) spielen Guy Pearce und Devon Sawa.

In den USA erscheint Disturbing the Peace am 17. Januar 2020, in Großbritannien 10 Tage später. Einen genauen Start- oder eher Veröffentlichungstermin für Deutschland gibt es derzeit leider noch nicht.

Mehr zu:

Disturbing the Peace

(OT: Disturbing the Peace, 2020)

Kommentare

29.12.2019 00:23 Uhr - CrazySpaniokel79
Der neue Rick Grimes 🤣👍

29.12.2019 07:00 Uhr - Tom Cody
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29.12.2019 00:23 Uhr schrieb CrazySpaniokel79
Der neue Rick Grimes 🤣👍

...oder Walt Longmire...oder Raylan Givens (obwohl der wahrscheinlich keine Probleme hätte, zum Revolver zu greifen)...oder Bill Hollister (wobei "Deputy" auch erst 2020 startet). ;-)

Der Trailer sieht ziemlich cool aus, trifft genau meinen Geschmack.
Ist zwar eher ein B-Movie, aber das kann mir in diesem Fall auch relativ egal sein. Wird auf jeden Fall geschaut.

29.12.2019 07:29 Uhr - Carno
3x
Verdammt... :'(
Ich mag Guy Pearce so gerne, weil er an sich ein hervorragender Darsteller ist, sofern er Rollen inne hat die er richtig tragen kann und Philipp Moog als sein Synchronsprecher mit seiner weichen, konzentrierten Stimme einfach wunderbar harmoniert.
Ich denke dabei an Filme wie L.A. Confidential, Ravenous, Memento, The Proposition, Brimstone...
- In solchen Rollen geht er ganz auf.
Der Versuch sich als Macho-Action-Typ in Lockout zu versuchen war wiederum desaströs.

Und dieses Werk nun sieht wie Tom schon sagt, nach nem B-Movie aus, wenn nicht sogar wie ein TV-Film in meinen Augen.
Ich persönlich finde es schade, denn Guy Pearce hat soviel mehr auf dem Kasten.

29.12.2019 10:32 Uhr - Ned Flanders
"Die Hauptrollen in dem Film von York Alec Shackleton (211 - Cops Under Fire)"   und dieser Film war eine Katastrophe.

29.12.2019 10:35 Uhr - Dr. Jones
1x
29.12.2019 07:29 Uhr schrieb Carno
Verdammt... :'(
Ich mag Guy Pearce so gerne, weil er an sich ein hervorragender Darsteller ist, sofern er Rollen inne hat die er richtig tragen kann und Philipp Moog als sein Synchronsprecher mit seiner weichen, konzentrierten Stimme einfach wunderbar harmoniert.
Ich denke dabei an Filme wie L.A. Confidential, Ravenous, Memento, The Proposition, Brimstone...
- In solchen Rollen geht er ganz auf.
Der Versuch sich als Macho-Action-Typ in Lockout zu versuchen war wiederum desaströs.

Und dieses Werk nun sieht wie Tom schon sagt, nach nem B-Movie aus, wenn nicht sogar wie ein TV-Film in meinen Augen.
Ich persönlich finde es schade, denn Guy Pearce hat soviel mehr auf dem Kasten.


Sehe ich auch so sowie deine Einschätzung zu "Lockout "
Besonders seine Rolle ( auch mit Phillip Moog als seine Stimme ) in " Die Zeitmaschine " mag ich immer noch sehr gerne .

29.12.2019 12:13 Uhr - Tom Cody
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29.12.2019 10:32 Uhr schrieb Ned Flanders
"Die Hauptrollen in dem Film von York Alec Shackleton (211 - Cops Under Fire)"  und dieser Film war eine Katastrophe.

Stimmt, der war 'ne Enttäuschung. Aber man will ja auch nix unter'n Teppich kehren und manchmal kann sich ein Regisseur auch steigern. Ich bin da mal gnädig und so schlimm wie bei Wynorski, Fred Olen Ray, Christopher Ray, Boll oder (dem von anderen geschätzten) Albert Pyun z.B. war's dann auch nicht.

29.12.2019 12:48 Uhr - Cinema(rkus)
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Guy Pearce....
Einer der unterschätztesten Schauspieler im Filmgeschäft. Warum entdeckt den nicht Tarantino irgendwann (neu) ?
"Brimstone" - seit Erstsichtung mein absoluter Lieblingsfilm. Obwohl "Liebling" bei dem Film eigentlich nicht passt, weil er einem einen Schauer nach dem anderem über den Rücken jagt. Ich hab` schon vieles gesehen, auch viele Horror-Filme ab den 70`er Jahren. Aber hat schon mal ein Charakter solche Gänsehaut bei mir erzeugt, wie Guy Pearce als teuflischer Gottes-Mann in Brimstone ? Nein......Er beherrscht jede Szene, in der er auftritt....Grandios !!! Ich sah selten eine solche Leinwand-Präsenz.....
Aber auch seine anderen Filme sind für mich "kleine Perlen" in der Masse der erscheinenden Filme. Auch der von "Carno" erwähnte "Proposition".....Wow, sage ich da nur. Ein dermaßen düsterer Australien-Western, obwohl er meist in sengender Hitze spielt. Klasse ! Wer ihn noch nicht kennt, unbedingt anschauen.

Der Trailer hier macht auf mich auch einen guten Eindruck. Solider "B"-Film, der (leider) immer mehr an Bedeutung verliert. Früher - die Älteren mögen mir helfen, wann war das eigentlich genau ? - war die Bezeichnung "B"-Film sogar noch so was wie ein Güte-Siegel, auf das ich selbst in der Videothek sehr gerne zugriff.
-----> Aber nochmals: Guy Pearce würde ich gern mal in einem Tarantino-Film genießen.....Verdient hätte der Typ es allemal !!!!!!

29.12.2019 13:36 Uhr - Dr.Ro Stoned
2x
Wow. Kann mich anschließen. Der Trailer sieht echt nach einem guten b-actioner aus.

@cinemarkus:
Ich würd sagen, ' b-film" ist wohl die Bezeichnung für etwas weniger Budget und somit halt videotheken-ware, der es nicht ins Kino geschafft hat.
Was ich in der Vergangenheit oft sehr schade gefunden habe.

Bei vielen b-movies hätte ich mir es nämlich eher gewünscht, als bei so manchem film, der im Kino lief.....

Obwohl man auch so manches mal nicht genau differenzieren kann, wo jetzt die Grenze zwischen Kinofilm und direkt to Video (dtv) liegen.

So oder so ähnlich würde ich das wohl interpretieren.
Korrigiert mich, wenn ich mich irre.
Aber ich denke, so könnte man das gut kategorisieren.

29.12.2019 13:49 Uhr - Ralle87
Also ich fand den in lockout lustig. Hat Spaß gemacht.

29.12.2019 14:24 Uhr - Tom Cody
5x
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29.12.2019 13:36 Uhr schrieb Dr.Ro Stoned
Wow. Kann mich anschließen. Der Trailer sieht echt nach einem guten b-actioner aus.
@cinemarkus:
Ich würd sagen, ' b-film" ist wohl die Bezeichnung für etwas weniger Budget und somit halt videotheken-ware, der es nicht ins Kino geschafft hat.
Was ich in der Vergangenheit oft sehr schade gefunden habe.
Bei vielen b-movies hätte ich mir es nämlich eher gewünscht, als bei so manchem film, der im Kino lief...

Ursprünlich war ein B-Movie früher der kostengünstiger gedrehte Film eines Double Features. Später wurde es dann zum allgemeingültigen Begriff für Filme mit niedrigerem Budget und einem nicht sonderlich hohen künstlerischen Anspruch. Wie heißt doch die Biographie vom unangefochtenen König der B-Movies, Roger Corman, so schön: "How I made a hundred movies in Hollywood and never lost a dime".

Ihr habt aber 100%ig Recht, dass das ebenfalls ein Qualitaätsmerkmal sein kein. Wenn ich alleine an die ganzen Regisseure denke, die unter Roger Cormans Ägide ihre ersten Schritte unternahmen: Martin Scorcese, Joe Dante, James Cameron, Ron Howard, Jonathan Demme,John Sayles usw.
Auch Leute wie Jaques Tourneur, Richard Fleischer, Don Siegel, Samuel Fuller, Jack Arnold etc. waren im B-Movie Bereich tätig. All deren Filme (+ die Sachen von Roger Corman) würde ich heute jederzeit einem lieblos dahingerotzten Billigschund von "The Asylum" vorziehen.

29.12.2019 15:12 Uhr - Dr.Ro Stoned
2x
Hi Tom.
Absolut!
Und danke für deine Beiträge, die immer sehr fundiert sind.
So muss dat 👍

29.12.2019 17:32 Uhr - Cinema(rkus)
3x
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Tom Cody
Dr.Ro Stoned

Daumen nach oben. Mit euren Kommentaren trefft ihr - wie so oft - auch meine Geschmacks-Nerven.
Ich selbst weiß aber nicht mehr so genau, wann das Wort "B-Movie" seinen Zauber verlor ? Waren es bereits die End 80`er oder dann erst die 90 èr ? Wir Älteren kennen doch das Wort eigentlich noch als Qualitäts-Merkmal. Wisst ihr, was ich meine ? Das ist ein Top-B-Movie Darsteller.....So eine Aussage, ja, auf wen trifft das heute eigentlich noch zu ? Vielleicht Scott Adkins ? Für frühere Filme fällt mir da spontan ein Michael Pare` ein. Fulminant - für mich - in "Straßen in Flammen" gestartet, spielte er sich dann durch "B-Movies", die jedoch auch mir lieber waren, als so manche "gelackte" Kino-Produktion. Oder kennt noch jemand "Don", The Dragon Wilson ? Was waren das für "B-Klopper" ?

Um jetzt nochmals den Bogen zu Guy Pearce zu spannen. Er wäre in den 80`ern oder 90`ern der "B"-Movie-King gewesen. Nie insgesamt - für mich persönlich schon !!!! - in der Champions League etabliert, aber stets der Führende beim "Best of the Rest"-Feld.
Von der Leistung her, von der Ausstrahlung, der Präsenz auf der Leinwand, der Mimik, der Gestik her....müsste Guy Pearce eigentlich ein absoluter Welt-Star sein. Aber fragt mal im BK (ach ja, was war das noch schnell wieder ??) rum, also ich meine im Bekanntenkreis, den Namen kennt fast keiner.
Jammerschade...…..ich flehe nochmals: Quentin, bitte übernehmen !


29.12.2019 18:11 Uhr - Horstferatu
1x
29.12.2019 07:29 Uhr schrieb Carno
Verdammt... :'(
Ich mag Guy Pearce so gerne, weil er an sich ein hervorragender Darsteller ist, sofern er Rollen inne hat die er richtig tragen kann und Philipp Moog als sein Synchronsprecher mit seiner weichen, konzentrierten Stimme einfach wunderbar harmoniert.
Ich denke dabei an Filme wie L.A. Confidential, Ravenous, Memento, The Proposition, Brimstone...
- In solchen Rollen geht er ganz auf.
Der Versuch sich als Macho-Action-Typ in Lockout zu versuchen war wiederum desaströs.

Nicht zu vergessen seine Rolle in Lawless. Da spielt er einen der besten Bösewichte ever.

29.12.2019 18:23 Uhr - KKinski
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29.12.2019 14:24 Uhr schrieb Tom Cody
29.12.2019 13:36 Uhr schrieb Dr.Ro Stoned
Wow. Kann mich anschließen. Der Trailer sieht echt nach einem guten b-actioner aus.
@cinemarkus:
Ich würd sagen, ' b-film" ist wohl die Bezeichnung für etwas weniger Budget und somit halt videotheken-ware, der es nicht ins Kino geschafft hat.
Was ich in der Vergangenheit oft sehr schade gefunden habe.
Bei vielen b-movies hätte ich mir es nämlich eher gewünscht, als bei so manchem film, der im Kino lief...

Ursprünlich war ein B-Movie früher der kostengünstiger gedrehte Film eines Double Features. Später wurde es dann zum allgemeingültigen Begriff für Filme mit niedrigerem Budget und einem nicht sonderlich hohen künstlerischen Anspruch. Wie heißt doch die Biographie vom unangefochtenen König der B-Movies, Roger Corman, so schön: "How I made a hundred movies in Hollywood and never lost a dime".

Ihr habt aber 100%ig Recht, dass das ebenfalls ein Qualitaätsmerkmal sein kein. Wenn ich alleine an die ganzen Regisseure denke, die unter Roger Cormans Ägide ihre ersten Schritte unternahmen: Martin Scorcese, Joe Dante, James Cameron, Ron Howard, Jonathan Demme,John Sayles usw.
Auch Leute wie Jaques Tourneur, Richard Fleischer, Don Siegel, Samuel Fuller, Jack Arnold etc. waren im B-Movie Bereich tätig. All deren Filme (+ die Sachen von Roger Corman) würde ich heute jederzeit einem lieblos dahingerotzten Billigschund von "The Asylum" vorziehen.

Genau deshalb hat Corman nie B–Filme gemacht. Er hat immer die zuerst gezeigten Filme für das Double Feature gedreht. Die Bezeichnung King of B–Movies ist im historischen Kontext falsch.

29.12.2019 20:30 Uhr - Tom Cody
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29.12.2019 18:23 Uhr schrieb KKinski
Genau deshalb hat Corman nie B–Filme gemacht. Er hat immer die zuerst gezeigten Filme für das Double Feature gedreht. Die Bezeichnung King of B–Movies ist im historischen Kontext falsch.

Da muss ich dir Recht geben. Den passenden Wikipedia-Artikel zu Roger Corman habe ich auch gerade gefunden. Demzufolge hört Corman die Bezeichnung als "König der B-Movies" gar nicht so gerne, da seine Filme immer die Hauptattraktion gewesen sein sollen.
Gut, dann einigen wir uns halt auf die spätere Definition eines B-Movies bezüglich Bugethöhe und anderer Möglichkeiten zur Kostenreduzierung.
Und auch wenn man damals nicht unbedingt per se darauf aus war, etwas „künstlerisch Anspruchsvolles“ herstellen, so kamen da doch ein paar richtg geile und tatsächlich auch künstlerische Filme bei raus. Ich erinnere an die Edgar Allan Poe-Verfilmungen, „The Shooting“, „Der Mann mit den Röntgenaugen“, „Bloody Mama“, „Bewegliche Ziele“, „Boxcar Bertha“ usw.
Großartig finde ich hier übrigens das Corman zugeschriebene Zitat, als ihm (anscheinend) in einem frühen Pitch „Waterworld“ vorgeschlagen wurde: „Seid ihr verrückt? Das kostet uns mindestens 5 Millionen Dollar!“. :-)

Um aber nochmal auf "Disturbing the Peace" zurückzukommen - das einzige, was mir nicht gefallen hat, war in der einen Szene das Abfeuern des M-16. Das wirkte irgendwie "fake". Wenn das allerdings das einzige Problem des Films war, kann es mir auch ziemlich egal sein. Ins Kino kommt der Film sowieso nicht, also hoffe ich, dass er möglicht bald auf DVD/Blu-ray veröffentlicht wird.

30.12.2019 13:05 Uhr - Pentegrin
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Das sieht so dermaßen schlecht aus, dass es einer Verschwendung für einen der besten Schauspieler aller Zeiten gleicht.

30.12.2019 13:10 Uhr - Pentegrin
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29.12.2019 12:48 Uhr schrieb Cinema(rkus)
"Brimstone" - seit Erstsichtung mein absoluter Lieblingsfilm. Obwohl "Liebling" bei dem Film eigentlich nicht passt, weil er einem einen Schauer nach dem anderem über den Rücken jagt. Ich hab` schon vieles gesehen, auch viele Horror-Filme ab den 70`er Jahren. Aber hat schon mal ein Charakter solche Gänsehaut bei mir erzeugt, wie Guy Pearce als teuflischer Gottes-Mann in Brimstone ? Nein......Er beherrscht jede Szene, in der er auftritt....Grandios !!! Ich sah selten eine solche Leinwand-Präsenz.....


Das ist es. Ja, Brimstone ist ohne Zweifel einer der besten Filme, die es gibt, ein absolutes Meisterwerk.
Am interessantesten ist an dem Film aber, wie vielschichtig er ist:
SPOILER
Wenn man sich den Film etwas genauer anschaut, wird deutlich, dass der Priester in Kapitel 1 und 4 gar nicht da ist, sondern sich die Hauptfigur ihn nur einbildet, als Verarbeitung ihres kindlichen Missbrauchs.

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