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Veröffentlicht am von Blade41

Midway - FSK prüft zensierte TV-Fassung mit einer Altersfreigabe ab 12 Jahren

Anfang November 2019 kam der Kriegsfilm Midway - Für die Freiheit in die deutschen Kinos. Von der FSK erhielt der in den USA mit einem PG-13 freigegebene Streifen eine Altersfreigabe "ab 16 Jahren". Jetzt lag der von Roland Emmerich inszenierte Actionfilm erneut der FSK vor. Dieses Mal allerdings in einer um etwas mehr als 1 Minute geschnittenen Fassung, welche eine FSK 12-Freigabe erhalten hat. Ausgewiesen wird die neue Version als "TV-Fassung". Daher darf man die Cut-Fassung wohl in Zukunft bei RTL & Co. begutachten können.

Mehr zu:

Midway - Für die Freiheit

(OT: Midway, 2019)

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Kommentare

23.01.2020 05:38 Uhr - Eh Malla
5x
Hätten sie ruhig um die komplette Lauflänge kürzen können, diesen CGI-Rotz!

23.01.2020 08:42 Uhr - Kerry
3x
Ich kann dieses US-patriotische, Krieg als Abenteuerspiel darstellende Heldengerütze (nicht nur) a la Emmerich nicht mehr ertragen.

23.01.2020 11:09 Uhr - Eh Malla
1x
23.01.2020 08:42 Uhr schrieb Kerry
Ich kann dieses US-patriotische, Krieg als Abenteuerspiel darstellende Heldengerütze (nicht nur) a la Emmerich nicht mehr ertragen.


Was Kerry sagt!

23.01.2020 12:10 Uhr - Mr. Cutty
Bis der aber im Free-TV mal zu sehen ist, dauert es noch an die 2 1/2 bis 3 Jahre.

23.01.2020 15:00 Uhr - Ned Flanders
2x
23.01.2020 08:42 Uhr schrieb Kerry
Ich kann dieses US-patriotische, Krieg als Abenteuerspiel darstellende Heldengerütze (nicht nur) a la Emmerich nicht mehr ertragen.


ein Amerikanischen Film, der sich um die amerikanische Geschichte und das amerikanische Militär dreht...
sich über Patriotismus zu beklagen, ist super

23.01.2020 16:22 Uhr - Ralle87
2x
23.01.2020 08:42 Uhr schrieb Kerry
Ich kann dieses US-patriotische, Krieg als Abenteuerspiel darstellende Heldengerütze (nicht nur) a la Emmerich nicht mehr ertragen.

Es gibt auch amerikanische Kriegsfilmproduktionen, in denen man auch das negative der amerikanischen Geschichte thematisiert. Zwar fehlt mir noch ein Film, in dem das Taliban Thema mit aufzeigen des Einflusses der CIA und deren Auswirkungen bis hin zur Flüchtlingskrise vernünftig geschildert wird, aber zu vielen anderen Kriegen gibt's das schon auch.

23.01.2020 17:51 Uhr - Dr. Brot
2x
23.01.2020 15:00 Uhr schrieb Ned Flanders
ein Amerikanischen Film, der sich um die amerikanische Geschichte und das amerikanische Militär dreht...
sich über Patriotismus zu beklagen, ist super


Das Problem an diesen Filmen ist, daß sie ein vollkommen verlogenes Geschichtsbild vermitteln, das sich dann in den Köpfen der Menschen verfestigt, weil die restlichen Medien auch nichts dazu beitragen, es wieder geradezurücken.

Es hat schon seinen Grund, warum die Amerikaner zwar immer gerne irgendwelche Schmonzetten über Pearl Harbor drehen, über die monatelangen Friedensbemühungen der Japaner, die dem Angriff vorausgegangen sind, aber geflissentlich den Mantel des Schweigens hüllen. Wer ein anderes Land bis aufs Blut sanktioniert und ihm dann als Krönung ein Ultimatum hinschmeißt, das praktisch die völlige Unterwerfung fordert, der hat wahrlich nicht das Recht, sich als unschuldiges Opfer zu gebärden.

23.01.2020 18:19 Uhr - Han Vollo
6x
Ganz ehrlich, hat einer von Euch den Film wirklich gesehen? Ich finde Ihr tut ihm Unrecht. Das ist keine unreflektierte Hurra USA -Nummer, sondern sehr viel ausgewogener. Nur meine Meinung.

23.01.2020 20:19 Uhr - Digitaaal
7x
23.01.2020 17:51 Uhr schrieb Dr. Brot
23.01.2020 15:00 Uhr schrieb Ned Flanders
ein Amerikanischen Film, der sich um die amerikanische Geschichte und das amerikanische Militär dreht...
sich über Patriotismus zu beklagen, ist super


Das Problem an diesen Filmen ist, daß sie ein vollkommen verlogenes Geschichtsbild vermitteln, das sich dann in den Köpfen der Menschen verfestigt, weil die restlichen Medien auch nichts dazu beitragen, es wieder geradezurücken.

Es hat schon seinen Grund, warum die Amerikaner zwar immer gerne irgendwelche Schmonzetten über Pearl Harbor drehen, über die monatelangen Friedensbemühungen der Japaner, die dem Angriff vorausgegangen sind, aber geflissentlich den Mantel des Schweigens hüllen. Wer ein anderes Land bis aufs Blut sanktioniert und ihm dann als Krönung ein Ultimatum hinschmeißt, das praktisch die völlige Unterwerfung fordert, der hat wahrlich nicht das Recht, sich als unschuldiges Opfer zu gebärden.


Soviel Unwissenheit beim Thema Geschichte tut schon weh. Warum die Japaner damals sanktioniert wurden, weißt du aber schon?

Was die japanische Armee in China gemacht hat, war nichts anderes als ein Vernichtungskrieg. Beim Massaker von Nanking starben mehr Zivilisten als in Hiroshima.

Aber hey, solange der "böse" Amerikaner als Feindbild dient, was interssieren einen da schon die historischen Fakten.

23.01.2020 20:39 Uhr - Bokusatsu
Vielleicht landet Midway mal bei Netflix.So lange kann ich nur die Clips/Trailer davon beurteilen.
Und mit cirka 77 Millionen Dollar Budget kann man niemals solche Schlachten wie Pearl Harbor (am Anfang des Films) und Midway darstellen.Alles wirkt wie eine veraltete CGI Szene aus einen Weltkriegs Shooter.
Roland Emmerich macht an sich keine schlechten Filme.Bloß sehr patriotische.Aber er hat den Anfang von Godzilla 1998 bei Luigi Cozzi geklaut.

23.01.2020 23:31 Uhr - Bill Williamson
2x
23.01.2020 20:19 Uhr schrieb Digitaaal
23.01.2020 17:51 Uhr schrieb Dr. Brot
23.01.2020 15:00 Uhr schrieb Ned Flanders
ein Amerikanischen Film, der sich um die amerikanische Geschichte und das amerikanische Militär dreht...
sich über Patriotismus zu beklagen, ist super


Das Problem an diesen Filmen ist, daß sie ein vollkommen verlogenes Geschichtsbild vermitteln, das sich dann in den Köpfen der Menschen verfestigt, weil die restlichen Medien auch nichts dazu beitragen, es wieder geradezurücken.

Es hat schon seinen Grund, warum die Amerikaner zwar immer gerne irgendwelche Schmonzetten über Pearl Harbor drehen, über die monatelangen Friedensbemühungen der Japaner, die dem Angriff vorausgegangen sind, aber geflissentlich den Mantel des Schweigens hüllen. Wer ein anderes Land bis aufs Blut sanktioniert und ihm dann als Krönung ein Ultimatum hinschmeißt, das praktisch die völlige Unterwerfung fordert, der hat wahrlich nicht das Recht, sich als unschuldiges Opfer zu gebärden.


Soviel Unwissenheit beim Thema Geschichte tut schon weh. Warum die Japaner damals sanktioniert wurden, weißt du aber schon?

Was die japanische Armee in China gemacht hat, war nichts anderes als ein Vernichtungskrieg. Beim Massaker von Nanking starben mehr Zivilisten als in Hiroshima.

Aber hey, solange der "böse" Amerikaner als Feindbild dient, was interssieren einen da schon die historischen Fakten.


Endlich einer der es auf den Punkt bringt.
Danke.

24.01.2020 01:47 Uhr - Dr. Brot
2x
23.01.2020 20:19 Uhr schrieb Digitaaal
Soviel Unwissenheit beim Thema Geschichte tut schon weh. Warum die Japaner damals sanktioniert wurden, weißt du aber schon?

Was die japanische Armee in China gemacht hat, war nichts anderes als ein Vernichtungskrieg. Beim Massaker von Nanking starben mehr Zivilisten als in Hiroshima.

Aber hey, solange der "böse" Amerikaner als Feindbild dient, was interssieren einen da schon die historischen Fakten.


Tja, bevor du mir Unwissenheit unterstellst solltest du vielleicht selber mal einen Blick in die Geschichtsbücher werfen und dich vor allem mal damit beschäftigen, wie die amerikanische Außenpolitik zwischen 1933 und 1941 aussah und in welch beschissener Lage sich Japan nach der Weltwirtschaftskrise 1929 dank der rassistischen und egoistischen Politik Englands und Amerikas befand. Es sollte sich eigentlich von selbst verstehen, daß ich in einem einzigen Kommentar nicht die gesamte Geschichte der japanisch-chinesischen und japanisch-amerikanischen Beziehungen aufrollen kann, um auch nur annähernd wiederzugeben, was zu diesem Krieg geführt hat.

Daß Japan in China fürchterliche Greuel begangen hat, das ist wahr. Daß die Kuomintang selber nicht gerade zimperlich mit ihren eigenen Landsleuten umgegangen sind (z.B. Changsha und Huayuankou) unterschlägst du aber geflissentlich. Genauso, daß die Westmächte seit 1839 mit den Chinesen, besser, allen Asiaten ein ziemlich übles Spiel gespielt haben und das mit ein entscheidender Grund für den japanischen Militarismus war.

All das tut hier allerdings nichts zur Sache. Fakt ist, die Japaner waren sich im Klaren darüber, daß sie den Krieg in China nicht gewinnen konnten solange die Amerikaner die Kuomintang unterstützten und wollten daher 1941 über die Amis einen Frieden aushandeln. Die hatten allerdings kein Interesse daran, weil sie selber schon für den Krieg rüsteten und nur noch darauf warteten, daß er endlich losbrach. Die Verhandlungen nutzten sie nur noch, um Zeit für den Abschluß der eigenen Vorbereitungen zu gewinnen oder wie Roosevelt sich im August '41 gegenüber Churchill auszudrücken pflegte: "I think I can baby them along for three months."

Die Amerikaner wußten haargenau, was die Folge sein würde, wenn sie gemeinsam mit den Engländern und Holländern Japan den Ölhahn zudrehen und es vom Welthandel abschneiden. Man trieb die Japaner ganz gezielt in die Enge, bis ihnen nur noch der Krieg als Ausweg blieb, oder was glaubst du, warum so ein rohstoffarmes Land wie Japan das wirtschaftlich und industriell haushoch überlegene Amerika und sein britisches Anhängsel angriff? Wie Außenminister Stimson in sein Tagebuch notierte: "The question was how we should maneuver them into the position of firing the first shot. . . . It was a difficult proposition."

Und wie sehr den Amerikanern China am Herzen lag, das sah man dann nach Pearl Harbor, als sie Chiang immer noch große Versprechungen machten, ihn aber tatsächlich gnadenlos im Stich ließen, gar Pläne zu seiner Ermordung ausarbeiteten und am Ende rücksichtslos verrieten. Daß Roosevelt Chiang in Kairo etwa eine Rückkehr der Mandschurei nach China versprach, nur um sie dann kurz darauf de facto Stalin in den Rachen zu werfen, indem er ihm die Kontrolle über Dairen, Port Arthur und die mandschurischen Eisenbahnen regelrecht aufschwatzte, sollte zeigen, daß die Chinesen den Amerikanern scheißegal waren, sprich nur als Vorwand für die Sanktionen herhalten mußten.

Hätten die Amerikaner den Japanern auch nur annähernd soviel Entgegenkommen gezeigt wie den Sowjets, hätten Millionen Menschen in Ostasien nicht sterben müssen. Aber das wollten sie nicht, denn die Aussicht auf die Weltmacht war einfach zu verlockend. Und ja, der Umgang Roosevelts mit Japan, um nicht zu sagen der Umgang der Amerikaner mit allen Ostasiaten war geradezu bösartig und unmenschlich.

Aber wie du schon sagst, wen interessieren schon historische Fakten wenn man ein gefestigtes Feindbild hat. Japan war böse, also muß Amerika zwangsläufig gut gewesen sein. Ganz logisch, nicht? Wo kämen wir denn da hin, wenn es in einer Geschichte gar keine Guten, sondern nur Böse gäbe, oder der Böse am Ende durchaus nachvollziehbare Gründe für seine Boshaftigkeit hätte und sich der Gute als größenwahnsinniger, egoistischer Intrigant entpuppte? Unerhört sowas!

24.01.2020 04:13 Uhr - ThePirate
2x
23.01.2020 18:19 Uhr schrieb Han Vollo
Ganz ehrlich, hat einer von Euch den Film wirklich gesehen? Ich finde Ihr tut ihm Unrecht. Das ist keine unreflektierte Hurra USA -Nummer, sondern sehr viel ausgewogener. Nur meine Meinung.


Den Film hat hier niemand gesehen, wieso weiß ich das? Ganz einfach, weil hier nur Schwachsinn steht, die Amis kommen in diesem Film nämlich nicht gut weg ganz im Gegenteil, da wird sogar Szenen gezeigt wie amerikanische Bomber einfach unschuldige friedliche Japaner wegbomben und co. aber ist normal hier bei Schnittberichte.com mittlerweile, jede menge Bullshit zu Filmen wo 90 % den Film nichtmal gesehen haben oder das ein Pilot trotz heftiger PTSD trotzdem verheizt wird usw. Aber ist natürlich nur ein Hura hura USA Film...

[Spoiler] Oder die Szene wo ein amerikanischer Flieger das feindliche Schiff verfehlt und die Japaner dann wortgemäß sagen "Er hat nicht genug Stolz um uns zu treffen" sowas würde es in einem hurra hurra USA Film nicht geben... [/spoiler]

24.01.2020 16:40 Uhr - Elwood P. Dowd
1x
Der Film hat mir nicht gefallen. Er suggeriert, reale Kriegsereignisse zu zeigen, wirkt aber in keiner Szene realistisch. Insbesondere die Beleuchtung der Szenen mit Greenscreen-Hintergrund (von denen es in diesem Film etliche gibt) wirkt mehrheitlich so unnatürlich, dass sie dem Film jeden Realitätscharakter nimmt. Das gilt auch für die CGI-Effekte, die leider immer als solche zu erkennen sind. Von einem Kriegsfilm, der reale Ereignisse geradezu dokumentarisch in Szene setzt wie dieser Film, erwarte ich, dass er auch realistisch wirkt. Das schafft dieser Film leider nicht. Neben der künstlichen Beleuchtung und den Effekten gibt es auch zu viele tollkühne Handlungen, die so haarsträubend sind, dass sie einen mit Blick auf den Realitätsbezug des Films den Kopf schütteln lassen. In Filmen wie Emmerichs „Independence Day“ oder „Stargate“ passen solche Handlungen, weil sie dort wegen des gesamten unrealistischen Plots komisch wirken. In „Midway“ wirken diese Handlungen jedoch absurd. Und damit auch die handelnden Figuren. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Film (insbesondere zum Ende hin) eine Spannung aufbauen möchte, die keine ist. Zumindest nicht bei Filmkennern, die Ähnliches schon tausendmal gesehen haben. Hier ist die Szene gemeint, in der [SPOILER] der Freund der Hauptfigur auf die Rückkehr der Hauptfigur wartet und in die Richtung schaut, aus der die Hauptfigur zurückkehren könnte, wegen der schon viel zu langen Wartezeit aber nicht mehr daran glaubt, dass die Hauptfigur überhaupt zurückkehren wird, sich also irgendwann niedergeschlagen umdreht und zur Tür geht, doch bevor er die Tür durchschreitet das Motorengeräusch wahrnimmt, das die Rückkehr der Hauptfigur ankündigt, sich dann wieder in die Richtung umdreht, aus der die Hauptfigur offenbar jetzt doch zurückkehrt, um der Hauptfigur dann freudestrahlend entgegenzulaufen [/SPOILER]. Der Versuch von Emmerich, hier Spannung aufzubauen, scheitert wegen der absoluten Vorhersehbarkeit des weiteren Handlungsverlaufs gänzlich. Wegen all der oben genannten Dinge kann ich „Midway“ als Kriegsfilm mit dokumentarischem Charakter nicht ernst nehmen. Stellenweise wirkt er eher wie eine Parodie. Schade…

28.01.2020 00:55 Uhr - spobob13
23.01.2020 20:19 Uhr schrieb Digitaaal
Soviel Unwissenheit beim Thema Geschichte tut schon weh. Warum die Japaner damals sanktioniert wurden, weißt du aber schon?

Was die japanische Armee in China gemacht hat, war nichts anderes als ein Vernichtungskrieg. Beim Massaker von Nanking starben mehr Zivilisten als in Hiroshima.

Aber hey, solange der "böse" Amerikaner als Feindbild dient, was interssieren einen da schon die historischen Fakten.


Anderen Unwissenheit vorwerfen und vorher nur selber mal schnell den Google befragen ist weder schlau und gar nicht nett. Man sollte in dem Thema sattelfest sein, zumindest mal ein Sachbuch zu dem Thema gelesen haben, wenn man solche Behauptungen aufstellt. Kein Historiker bestreitet die widerwärtigen Greultaten der japanischen Soldaten gegenüber den chinesischen Zivilisten. Bei Berichten von Überlebenden kommt einem die Galle hoch, ja so widerwärtig schrecklich waren die Vorgänge.
Aber damit kann man die Kriegsverbrechen der Amerikaner auch nicht entschuldigen. Auch ohne die Atombombenabwürfe hat die USA weitere 1.4-1,5 Millionen japanische zivile Opfer, vorwiegend Frauen und Kinder, durch Bombardierungen auf dem Gewissen. Zu Anfang hatte man die Industrieanlagen im Visier. Aber später wurden gezielt Zivilisten mit Brandbomben wie in Dresden bombardiert. Für diese Kriegsverbrechen hat sich keine US Regierung je entschuldigt. Man gedenkt lieber jährlich der Pippi-Verlusten bei Pearl Harbor weil das doch viel besser in den Kramm passt und zeigt jährlich ein paar neue Hollywood Dünnpfiff Heldenfilme als Gedenken an die paar gefallenenen US Boys. Ordentlich Fähnchen Flatter Szenen mit melodramatischer Musik inbegriffen. Unbeflecktes America First eben. In DE würde man die Macher eines solchen Filmes mit Hauptpersonen welche eine Wehrmachtsuniform tragen als Rechtsradikale und Volksverhetzer vor Gericht stellen. Kommertar Ende.

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