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Veröffentlicht am von The Undertaker

Red Sonja - Neuverfilmung nimmt Form an, Hauptdarstellerin bekannt

Seit 2008 kamen immer mal wieder neue Gerüchte auf, dass es von Red Sonja (1985) mit Brigitte Nielsen und Arnold Schwarzenegger eine Neuverfilmung geben soll. Damals sollte noch Robert Rodriguez die Regie führen und Rose McGowan die Hauptrolle spielen. Bekanntlich wurde daraus nichts.

2017 kündigte Millenium Films nach dem Erfolg von Wonder Woman an, dass die Arbeiten beginnen sollen. Bryan Singer war als Regisseur im Gespräch, wurde 2019 aber durch Co-Autor Joey Soloway ersetzt; Tasha Huo ist ebenfalls für das Drehbuch verantwortlich. Jetzt wurde mit Hannah John-Kamen auch die neue "Red Sonja" gecastet. Wann mit dem Dreh begonnen wird, ist aktuell noch nicht bekannt.

Quelle: Hollywoodreporter
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Red Sonja

(OT: Red Sonja, 2022)

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Kommentare

06.05.2021 02:41 Uhr - diamond
Bin gespannt,was die draus machen.Die Hauptdarstellerin musste ich erstmal googeln.
Die spielt aktuell in 'S.A.S. Red Notice' ,da noch in der Opferrolle.
Ein Typ wie Brigitte Nielsen ist sie natürlich nicht.

06.05.2021 02:53 Uhr - Psy. Mantis
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06.05.2021 02:41 Uhr schrieb diamond
Bin gespannt,was die draus machen.Die Hauptdarstellerin musste ich erstmal googeln.

Ich kann dir auf jeden Fall, sofern du Netflix haben solltest, die Serie "Ich schweige für dich" (Originaltitel: The Stranger) und die Black Mirror Episode "Erlebnishunger" empfehlen. In Black Mirror spielt Hannah John-Kamen zwar eine Nebenrolle, doch sie überzeugt mit ihrer Darstellung. Auch in "Ant-Man and the Wasp" ist sie wirklich gut.

06.05.2021 03:29 Uhr - eytsch
2x
Hannah spielt in der leider unterschätzten Science Fiction Serie Kiljoys eine ziemlich toughe Lady. Dies sogar in einer Doppelrolle. Aufgrunddessen bin ich sicher, dass sie Red Sonja super spielen wird und auch in den Actionszenen überzeugt! Und da sie zudem äußerst attakiv ist, bin ich extrem gespannt, wie sie mit roten Haaren und Kettenbikni aussehen wird :)

06.05.2021 03:41 Uhr - walker
06.05.2021 03:29 Uhr schrieb eytsch
Hannah spielt in der leider unterschätzten Science Fiction Serie Kiljoys eine ziemlich toughe Lady. Dies sogar in einer Doppelrolle. Aufgrunddessen bin ich sicher, dass sie Red Sonja super spielen wird und auch in den Actionszenen überzeugt! Und da sie zudem äußerst attakiv ist, bin ich extrem gespannt, wie sie mit roten Haaren und Kettenbikni aussehen wird :)

Hannah John-Kamen fand ich in Killjoys nicht Schlecht, Ant-Man and the Wasp kenne ich nicht wusste bisher gar nicht
das Sie da auch mit spielt. Schauen wir mal was Sie daraus machen, die Wahl der Hauptdarstellerin hätte auf jeden Fall Schlechter ausfallen können.

06.05.2021 06:26 Uhr - Sir Quiekeschwein1
16x
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die Hollywood-Studios mittlerweile so progressiv sind, Queen Latifah oder Melissa McCarthy für so ne Rolle zu besetzen und ein ordentliches Fat Sonja-Brett abzuliefern, aber da habe ich Einfaltspinsel mich wohl geirrt. Trotzdem sollte das Filmchen, wenn alles normal läuft, eine Emanzipationsgala sondergleichen werden, aber solange das halbwegs mit Schauwerten versetzt wird, ist mir das auch recht.

06.05.2021 06:48 Uhr - deNiro
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06.05.2021 06:26 Uhr schrieb Sir Quiekeschwein1
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die Hollywood-Studios mittlerweile so progressiv sind, Queen Latifah oder Melissa McCarthy für so ne Rolle zu besetzen und ein ordentliches Fat Sonja-Brett abzuliefern, aber da habe ich Einfaltspinsel mich wohl geirrt. Trotzdem sollte das Filmchen, wenn alles normal läuft, eine Emanzipationsgala sondergleichen werden, aber solange das halbwegs mit Schauwerten versetzt wird, ist mir das auch recht.


Richtig, ich denke ebenfalls, dass die Zeit reif ist für mehr Diversität. Warum nicht mal eine 55- jährige Transgender?

"Schauwerte"? Ich hoffe du spekulierst hier nicht auf anzügliche, sexualisierte Bilder, die Frauen in abwertenden Posen zeigen und sie auf ihre Sexualität reduzieren?

06.05.2021 08:49 Uhr - Wong Fei Hung
2x
Rose McGowan wäre mir immer noch lieber.

06.05.2021 08:54 Uhr - (sic)ness_666
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Otto Waalkes hätte mich gefreut. Aber man kann nun mal nicht alles haben. 🤷‍♂️
Mal schauen was da nun rumkommt. Ist ja ein ewiges Hin und Her mit dem Remake.

06.05.2021 09:44 Uhr - Cocoloco
10x
...und die nächste Hollywood Woke-Totgeburt.

06.05.2021 09:57 Uhr - Tom Cody
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Hannah John-Kamen fand ich als "Ava"/"Ghost" in "Ant-Man and the Wasp" eigentlich ziemlich gut. Auch in "Ready Player One" hat sie ein ganz passables Miststück gespielt. Ihre Serienrollen kenne ich jetzt nicht, aber so finde ich die Besetzung mit ihr ganz o.k..

Ob der Film hingegen was taugen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die "Conan"-Neuverfilmung fand ich auch schon ziemlich daneben.

06.05.2021 08:49 Uhr schrieb Wong Fei Hung
Rose McGowan wäre mir immer noch lieber.

Wobei die sich heute mittlerweile wohl eher einen Finger abschneiden würde, als (noch einmal) in so einem Film mitzuspielen (egal ob sie die Sonja-Rolle noch spielen könnte oder eben auch nicht).
Ihr Buch "Mutig" ist übrigens ebenfalls recht lesenswert (insbesondere ihre Abrechnung mit dem verfetteten, pockennarbigen "Monster").

06.05.2021 10:26 Uhr - Roadie
3x
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06.05.2021 08:49 Uhr schrieb Wong Fei Hung
Rose McGowan wäre mir immer noch lieber.


So wie sie heute aussieht, willst du das bestimmt nicht mehr.

06.05.2021 12:58 Uhr - Jack Bauer
2x
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06.05.2021 08:49 Uhr schrieb Wong Fei Hung
Rose McGowan wäre mir immer noch lieber.


Zu der Zeit, als Rodriguez den mit McGowan geplant hatte (das war in den Jahren nach PLANET TERROR), hätte ich mich auch noch ziemlich drauf gefreut - heute können sie die Frau ohne weiteres in die Geisterbahn stellen.

Und die Verfilmung kommt ja nicht nur deswegen zehn Jahre zu spät - in heutigen Zeiten kann ein RED SONJA-Film nichts mehr werden.

06.05.2021 13:15 Uhr - Superfly
15x
06.05.2021 06:48 Uhr schrieb deNiro
06.05.2021 06:26 Uhr schrieb Sir Quiekeschwein1
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die Hollywood-Studios mittlerweile so progressiv sind, Queen Latifah oder Melissa McCarthy für so ne Rolle zu besetzen und ein ordentliches Fat Sonja-Brett abzuliefern, aber da habe ich Einfaltspinsel mich wohl geirrt. Trotzdem sollte das Filmchen, wenn alles normal läuft, eine Emanzipationsgala sondergleichen werden, aber solange das halbwegs mit Schauwerten versetzt wird, ist mir das auch recht.


Richtig, ich denke ebenfalls, dass die Zeit reif ist für mehr Diversität. Warum nicht mal eine 55- jährige Transgender?

"Schauwerte"? Ich hoffe du spekulierst hier nicht auf anzügliche, sexualisierte Bilder, die Frauen in abwertenden Posen zeigen und sie auf ihre Sexualität reduzieren?


War klar, dass ausgerechnet unser Aushängeschild der toxischen Männlichkeit und des rechten Gedankengutes hier wieder ins Schwadronieren kommt. Aber natürlich, gegen irgendwas muss man ja ätzen können; immer dieser grauenvolle Diversität, die sich durch die Medienlandschaft zieht und die totgerittenen Stereotypen verdrängt. Fürchterlich, was da passiert. Da ist man als männlicher Weißer tatsächlich hilflos ausgeliefert und muss seinem Frust gegen alles, was der antrainierten Norm widerspricht, erstmal möglichst zynisch Ausdruck verleihen.

Man kann das Projekt natürlich von Anfang an verteufeln und ohne Anhaltspunkte dümmlich von Transgendern und generell Sexualität faseln, oder, man wartet einfach ab, was dabei herauskommt.
Wenn die Frau einigermaßen in die Rolle passt, wieso nicht? Dass Frauen durchaus auch handfeste Rollen spielen können, ist ja kein Novum und schlimmer als die stoische Nielsen kann die Nachfolgerin gar nicht sein. Solang die Action am Ende sauber inszeniert ist, worüber ich mir eher Sorgen mache, und die Darsteller/innen in ihre Rollen passen und dementsprechend abliefern, sehe ich da kein Problem für lockere Unterhaltung; auch, wenn unsere Misogynie-Fraktion vielleicht auf ihre heißgeliebten "Schauwerte" verzichten muss. Aber dafür gibt es durchaus andere Filmchen, Jungs. ;)

Ob der Film letztlich ein Klassiker, oder zumindest ein Kassenerfolg wird? Vermutlich eher weniger. Aber dann ggf. zumindest solide Heimkino-Action ohne großartigen Anspruch. Darauf war bei Millenium Films in der Vergangenheit zumindest meist Verlass.

06.05.2021 13:27 Uhr - EnteTainment
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06.05.2021 13:15 Uhr schrieb Superfly
06.05.2021 06:48 Uhr schrieb deNiro
06.05.2021 06:26 Uhr schrieb Sir Quiekeschwein1
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die Hollywood-Studios mittlerweile so progressiv sind, Queen Latifah oder Melissa McCarthy für so ne Rolle zu besetzen und ein ordentliches Fat Sonja-Brett abzuliefern, aber da habe ich Einfaltspinsel mich wohl geirrt. Trotzdem sollte das Filmchen, wenn alles normal läuft, eine Emanzipationsgala sondergleichen werden, aber solange das halbwegs mit Schauwerten versetzt wird, ist mir das auch recht.


Richtig, ich denke ebenfalls, dass die Zeit reif ist für mehr Diversität. Warum nicht mal eine 55- jährige Transgender?

"Schauwerte"? Ich hoffe du spekulierst hier nicht auf anzügliche, sexualisierte Bilder, die Frauen in abwertenden Posen zeigen und sie auf ihre Sexualität reduzieren?


War klar, dass ausgerechnet unser Aushängeschild der toxischen Männlichkeit und des rechten Gedankengutes hier wieder ins Schwadronieren kommt. Aber natürlich, gegen irgendwas muss man ja ätzen können; immer dieser grauenvolle Diversität, die sich durch die Medienlandschaft zieht und die totgerittenen Stereotypen verdrängt. Fürchterlich, was da passiert. Da ist man als männlicher Weißer tatsächlich hilflos ausgeliefert und muss seinem Frust gegen alles, was der antrainierten Norm widerspricht, erstmal möglichst zynisch Ausdruck verleihen.

Man kann das Projekt natürlich von Anfang an verteufeln und ohne Anhaltspunkte dümmlich von Transgendern und generell Sexualität faseln, oder, man wartet einfach ab, was dabei herauskommt.
Wenn die Frau einigermaßen in die Rolle passt, wieso nicht? Dass Frauen durchaus auch handfeste Rollen spielen können, ist ja kein Novum und schlimmer als die stoische Nielsen kann die Nachfolgerin gar nicht sein. Solang die Action am Ende sauber inszeniert ist, worüber ich mir eher Sorgen mache, und die Darsteller/innen in ihre Rollen passen und dementsprechend abliefern, sehe ich da kein Problem für lockere Unterhaltung; auch, wenn unsere Misogynie-Fraktion vielleicht auf ihre heißgeliebten "Schauwerte" verzichten muss. Aber dafür gibt es durchaus andere Filmchen, Jungs. ;)

Ob der Film letztlich ein Klassiker, oder zumindest ein Kassenerfolg wird? Vermutlich eher weniger. Aber dann ggf. zumindest solide Heimkino-Action ohne großartigen Anspruch. Darauf war bei Millenium Films in der Vergangenheit zumindest meist Verlass.



Da fühlt sich aber jemand angegriffen.

06.05.2021 13:30 Uhr - Cocoloco
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06.05.2021 13:15 Uhr schrieb Superfly
06.05.2021 06:48 Uhr schrieb deNiro
06.05.2021 06:26 Uhr schrieb Sir Quiekeschwein1
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die Hollywood-Studios mittlerweile so progressiv sind, Queen Latifah oder Melissa McCarthy für so ne Rolle zu besetzen und ein ordentliches Fat Sonja-Brett abzuliefern, aber da habe ich Einfaltspinsel mich wohl geirrt. Trotzdem sollte das Filmchen, wenn alles normal läuft, eine Emanzipationsgala sondergleichen werden, aber solange das halbwegs mit Schauwerten versetzt wird, ist mir das auch recht.


Richtig, ich denke ebenfalls, dass die Zeit reif ist für mehr Diversität. Warum nicht mal eine 55- jährige Transgender?

"Schauwerte"? Ich hoffe du spekulierst hier nicht auf anzügliche, sexualisierte Bilder, die Frauen in abwertenden Posen zeigen und sie auf ihre Sexualität reduzieren?


War klar, dass ausgerechnet unser Aushängeschild der toxischen Männlichkeit und des rechten Gedankengutes hier wieder ins Schwadronieren kommt. Aber natürlich, gegen irgendwas muss man ja ätzen können; immer dieser grauenvolle Diversität, die sich durch die Medienlandschaft zieht und die totgerittenen Stereotypen verdrängt. Fürchterlich, was da passiert. Da ist man als männlicher Weißer tatsächlich hilflos ausgeliefert und muss seinem Frust gegen alles, was der antrainierten Norm widerspricht, erstmal möglichst zynisch Ausdruck verleihen.

Man kann das Projekt natürlich von Anfang an verteufeln und ohne Anhaltspunkte dümmlich von Transgendern und generell Sexualität faseln, oder, man wartet einfach ab, was dabei herauskommt.
Wenn die Frau einigermaßen in die Rolle passt, wieso nicht? Dass Frauen durchaus auch handfeste Rollen spielen können, ist ja kein Novum und schlimmer als die stoische Nielsen kann die Nachfolgerin gar nicht sein. Solang die Action am Ende sauber inszeniert ist, worüber ich mir eher Sorgen mache, und die Darsteller/innen in ihre Rollen passen und dementsprechend abliefern, sehe ich da kein Problem für lockere Unterhaltung; auch, wenn unsere Misogynie-Fraktion vielleicht auf ihre heißgeliebten "Schauwerte" verzichten muss. Aber dafür gibt es durchaus andere Filmchen, Jungs. ;)

Ob der Film letztlich ein Klassiker, oder zumindest ein Kassenerfolg wird? Vermutlich eher weniger. Aber dann ggf. zumindest solide Heimkino-Action ohne großartigen Anspruch. Darauf war bei Millenium Films in der Vergangenheit zumindest meist Verlass.


Toxische Männlichkeit, rechtes Gedankengut, männlicher Weißer, Misogynie...
Bravo, alle Kampfbegriffe der Lifestyle-Linken (wie euch Sahra Wagenknecht wunderwahr definiert hat) in einem Beitrag untergebracht xDD

06.05.2021 13:41 Uhr - joerg6662005
Ich dachte immer der Film von Robert Rodriguez wäre damals gedreht worden, durfte aber wegen Rechtsstreitigkeiten nicht erscheinen, weil der Produzent des Originals Geld wollte..

06.05.2021 14:35 Uhr - Stiev
06.05.2021 06:26 Uhr schrieb Sir Quiekeschwein1
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die Hollywood-Studios mittlerweile so progressiv sind, Queen Latifah oder Melissa McCarthy für so ne Rolle zu besetzen und ein ordentliches Fat Sonja-Brett abzuliefern, aber da habe ich Einfaltspinsel mich wohl geirrt. Trotzdem sollte das Filmchen, wenn alles normal läuft, eine Emanzipationsgala sondergleichen werden, aber solange das halbwegs mit Schauwerten versetzt wird, ist mir das auch recht.

06.05.2021 14:37 Uhr - Stiev
ich will will auch nur dem maß nicht entsprechende frauen sehehen;)


06.05.2021 15:29 Uhr - (sic)ness_666
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06.05.2021 14:37 Uhr schrieb Stiev
ich will will auch nur dem maß nicht entsprechende frauen sehehen;)

... und wir auch nur dem Maß entsprechende Kommentare. Ich glaube da können wir uns einigen. :)

06.05.2021 15:33 Uhr - Roderich
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06.05.2021 14:37 Uhr schrieb Stiev
ich will will auch nur dem maß nicht entsprechende frauen sehehen;)



Au ja, Stiev, erzähl uns doch mal, wie dieses Maß aussieht! Unsere Freunde aus der stramm rechten Ecke hier im Thread werden Dir sicherlich helfen können, falls Du nicht weiterkommst!

06.05.2021 15:36 Uhr - deNiro
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06.05.2021 13:15 Uhr schrieb Superfly
06.05.2021 06:48 Uhr schrieb deNiro
06.05.2021 06:26 Uhr schrieb Sir Quiekeschwein1
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass die Hollywood-Studios mittlerweile so progressiv sind, Queen Latifah oder Melissa McCarthy für so ne Rolle zu besetzen und ein ordentliches Fat Sonja-Brett abzuliefern, aber da habe ich Einfaltspinsel mich wohl geirrt. Trotzdem sollte das Filmchen, wenn alles normal läuft, eine Emanzipationsgala sondergleichen werden, aber solange das halbwegs mit Schauwerten versetzt wird, ist mir das auch recht.


Richtig, ich denke ebenfalls, dass die Zeit reif ist für mehr Diversität. Warum nicht mal eine 55- jährige Transgender?

"Schauwerte"? Ich hoffe du spekulierst hier nicht auf anzügliche, sexualisierte Bilder, die Frauen in abwertenden Posen zeigen und sie auf ihre Sexualität reduzieren?


War klar, dass ausgerechnet unser Aushängeschild der toxischen Männlichkeit und des rechten Gedankengutes hier wieder ins Schwadronieren kommt. Aber natürlich, gegen irgendwas muss man ja ätzen können; immer dieser grauenvolle Diversität, die sich durch die Medienlandschaft zieht und die totgerittenen Stereotypen verdrängt. Fürchterlich, was da passiert. Da ist man als männlicher Weißer tatsächlich hilflos ausgeliefert und muss seinem Frust gegen alles, was der antrainierten Norm widerspricht, erstmal möglichst zynisch Ausdruck verleihen.


"Aushängeschild der toxischen Männlichkeit und des rechten Gedankengutes!"

Geil, klingt fast wie ein Ritterschlag, zumindest wenn es aus der Feder von "Weltverbesserer*innenen wie Dir kommt 😉

Es wird Dich wohl überraschen, aber ich bin grundsätzlich für Divergenz - ich rechtsradikales Nazisc***
Was ich nicht ganz so dufte finde ist, wenn man man künstlich, meist einzig aus einer politischen, wohlfeilen Motivation heraus, viele Rollen plötzlich mit dunkelhäutigen Frauen besetzt - auch wenns mit der ursprünglichen Figur so rein gar nichts mehr zu tun hat und im Kern auch gar keinen Mehrwert bietet (bin ja mal gespannt, ob die Dame sich dann auch ihre Haare rot färbt?) Aber klar, als Film- Konsument muss man das wohlwollend begleiten und am besten unreflektiert abnicken. Wär ja schließlich "Rassismus™"

Und "antrainiert" wurde mir da gar nichts. Noch reagiert die Mehrheit des männlichen Publikums recht angetan auf gezeigte weibliche Reize. Das muss nicht "abtrainiert" werden, muss nicht entschuldigt werden, ist ganz natürlich, ist einfach Teil der männlichen Sexualität.

06.05.2021 15:40 Uhr - D-P-O / 77
3x
Warum eigentlich keine deutsche Schauspielerin?

Mein Vorschlag wäre Maria Mina Hötzel:
Baujahr 1996
1,73 m
Fähigkeiten: Schwertkampf, Bogenschießen, Bühnenfechten, Stage Combat und Poi.

Noch die Haare rot färben, ein paar Reitstunden und fertig is "Uns Sonja" :)

06.05.2021 15:57 Uhr - leichenwurm
12x
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Ist natürlich auch ausschliesslich und unwiederlegbar dem "Woke"- Zeitgeist zuzuschreiben, das eine weibliche Fantasy-Figur ausgerechnet auch noch von einer Schauspiererin verkörpert wird... ! Gradezu skandalös. Warum macht man nicht einfach "Red Stefan" draus um dieser sowas von glasklar politisch indoktrinierten Agenda ans Bein zu pissen ! Weibliche Fantasy- Figuren auch noch weiblich besetzen... wo soll das alles noch enden ???

06.05.2021 16:42 Uhr - Jack Bauer
11x
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06.05.2021 15:57 Uhr schrieb leichenwurm
Ist natürlich auch ausschliesslich und unwiederlegbar dem "Woke"- Zeitgeist zuzuschreiben, das eine weibliche Fantasy-Figur ausgerechnet auch noch von einer Schauspiererin verkörpert wird


Ich kann hier beim besten Willen nirgends eine Formulierung entdecken, mit der sich jemand darüber aufregt, dass hier eine Frau als Sonja besetzt wird. Das wäre ja auch ziemlich blöd, oder meinst du nicht?

Es ist zunehmend enervierend, hier andauernd Beiträge von Leuten lesen zu müssen, die ganz offensichtlich überhaupt nicht verstehen, worum es geht. Das wird langsam langweilig, trotz der grundsätzlich überaus amüsanten Tatsache, dass die Immergleichen hier so herrlich getriggert werden.

06.05.2021 17:08 Uhr - Trainspotter
1x
Ich glaube, kein Film-Genre ist so phantasielos wie das High-Fantasy Genre. Deswegen hoffe ich ja auf eine spannende Geschichte abseits der abgetrampelten Pfade. Ich glaube es zwar nicht wirklich, aber vielleicht kommt ja doch jemand mit nem Knallerdrehbuch um die Ecke und einem mutige Produzenten.

06.05.2021 17:09 Uhr - leichenwurm
14x
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@Bauer: Och ich weiss nicht... hab etwas weiter oben u.a. sowas wie "Woke-Totgeburt" oder "Emanzipationsgala" sowie diverse, natürlich ausschliesslich wohlwollende, jegliche Gehässigkeit meidende Castingvorschläge gelesen... ! Da dachte ich mir, ich schmeiss auch ma nen Vorschlag in die Runde...

06.05.2021 17:19 Uhr - Jack Bauer
7x
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06.05.2021 17:09 Uhr schrieb leichenwurm
@Bauer: Och ich weiss nicht... hab etwas weiter oben u.a. sowas wie "Woke-Totgeburt" oder "Emanzipationsgala" sowie diverse, natürlich ausschliesslich wohlwollende, jegliche Gehässigkeit meidende Castingvorschläge gelesen... ! Da dachte ich mir, ich schmeiss auch ma nen Vorschlag in die Runde...


Und weil da das Wort "Woke-Totgeburt" steht, heißt das, dass der Autor etwas gegen die Besetzung einer Frau als Sonja hat? Ich würde mich da an Deiner Stelle doch nochmal schlau lesen, bevor ich hier inhaltlich so dermaßen daneben haue.

06.05.2021 17:36 Uhr - Cocoloco
4x
Mit "Totgeburt" habe ich gemeint, dass der Film bestimmt kein Erfolg wird, so wie es oft bei solchen Produktionen ist, die auf Wokeness setzen. Die Amis sagen da "get woke go broke".

06.05.2021 17:53 Uhr - leichenwurm
12x
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@ Bauer und Coco: aber wieso geht man automatisch davon aus, dass dieser Film auf "Wokeness" setzt ? Die Figur "Red Sonja" gibt es doch nun wirklich schon lange und hat ihre Wurzeln doch ganz woanders... ! Des wegen wundert es mich, das die Casting Meldung einer Schauspielerin die eine weibliche Figur spielt ausreicht, um das "Woke"-Fass aufzureissen... find ich einfach seltsam, denn wirkliche anhaltspunkte gibts dafür doch nicht... ! Es sei denn man sieht das Casting einer Frau allein schon als "Woke" an... was ja nun relativer unsinn wäre, vor allem wenns halt um eine weibliche Figur geht...

06.05.2021 18:14 Uhr - Ashy Slashy OT
1x
06.05.2021 15:40 Uhr schrieb D-P-O / 77
Warum eigentlich keine deutsche Schauspielerin?

Heike Makatsch😂😂😂

06.05.2021 18:30 Uhr - Lowmaker
2x
06.05.2021 10:26 Uhr schrieb Roadie
06.05.2021 08:49 Uhr schrieb Wong Fei Hung
Rose McGowan wäre mir immer noch lieber.


So wie sie heute aussieht, willst du das bestimmt nicht mehr.
Gerade mal nachgesehen und ich muss dir leider recht geben. Ich war richtig erschrocken, bei früheren Produktionen (z.B. Planet Terror) hätte ich ihr eine glatte 10 auf meiner Fingerscala gegeben und heute...auweia. Die Gute ist zwar auch schon 47 Jahre aber das soll hier keine Entschuldigung sein, man(n) betrachte heutzutage mal Sharon Stone und die ist 63 Lenze und immer noch Wow !

06.05.2021 18:31 Uhr - Dr. Brot
4x
06.05.2021 17:08 Uhr schrieb Trainspotter
Ich glaube, kein Film-Genre ist so phantasielos wie das High-Fantasy Genre.


High Fantasy? Red Sonja ist wohl eher ein typisches Sword and Sorcery-Produkt, ein Genre das nun nicht unbedingt für seine Vielschichtigkeit und tiefgründigen Geschichten bekannt ist, sondern eher für seine Primitivität und zahllosen Klischees.

Ich hätte nicht gedacht, daß jemand auf die Idee kommen würde, ein Remake dieses Filmes zu drehen. Die Wertungen sind ja nun nicht gerade berauschend und ohne Arnold wäre der doch längst in der Versenkung verschwunden, da, wo auch die meisten anderen Vertreter dieses Genres ihr Dasein fristen. Wenn schon eine Neuverfilmung sein muß, dann hätte man die Titelrolle also auch mit Schwarzenegger besetzen sollen. Für Kalidor hätte sich bestimmt leicht ein probater Ersatz gefunden, wie etwa Jaden Smith oder Gabriel Iglesias.

Interessant dürfte das Design von Sonjas Rüstung werden; die ist normalerweise doch sehr geschlechtsbetont, in den Comics teils sogar noch viel stärker, als im Film, und da Heldinnen, die ihre weiblichen Reize auf derart unzüchtige Weise zur Schau stellen heute eher verpönt sind, wird man da wohl ein deutlich konservativeres Modell verwenden.

06.05.2021 19:07 Uhr - Han Vollo
3x
Wenn gut gemacht & mit ordentlicher Action nur her damit. Den Originalfilm mochte ich immer, habe ich erst neulich mal wieder eingelegt. Die Nielsen hat meiner Meinung nach nie wieder so süß ausgesehen.

06.05.2021 19:15 Uhr - deNiro
6x
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Erfahrungspunkte von deNiro 337
06.05.2021 17:53 Uhr schrieb leichenwurm
@ Bauer und Coco: aber wieso geht man automatisch davon aus, dass dieser Film auf "Wokeness" setzt ? Die Figur "Red Sonja" gibt es doch nun wirklich schon lange und hat ihre Wurzeln doch ganz woanders... ! Des wegen wundert es mich, das die Casting Meldung einer Schauspielerin die eine weibliche Figur spielt ausreicht, um das "Woke"-Fass aufzureissen... find ich einfach seltsam, denn wirkliche anhaltspunkte gibts dafür doch nicht... ! Es sei denn man sieht das Casting einer Frau allein schon als "Woke" an... was ja nun relativer unsinn wäre, vor allem wenns halt um eine weibliche Figur geht...


...ja, oder Du beherzigst den Tipp von Jack doch noch und liest nochmals nach was "woke" auch noch meint? 😉

06.05.2021 19:17 Uhr - Jack Bauer
3x
User-Level von Jack Bauer 2
Erfahrungspunkte von Jack Bauer 42
06.05.2021 19:07 Uhr schrieb Han Vollo
Wenn gut gemacht & mit ordentlicher Action nur her damit. Den Originalfilm mochte ich immer, habe ich erst neulich mal wieder eingelegt. Die Nielsen hat meiner Meinung nach nie wieder so süß ausgesehen.


Wenn die Nielsen jemals in einem Film gut aussah, dann in RED SONJA. Den finde ich auch ziemlich kurzweilig und vor allem hervorragend gefilmt. Von so Dingen wie schöner Cinematographie würde aber heute vermutlich auch nicht mehr viel übrig bleiben, siehe Nispels CONAN oder auch in Anbetracht des allgemeinen Trends zu scheußlicher Digitaloptik.

06.05.2021 20:01 Uhr - Dr. Brot
12x
06.05.2021 19:07 Uhr schrieb Han Vollo
Die Nielsen hat meiner Meinung nach nie wieder so süß ausgesehen.


Und genau das ist das Problem. Eine Heldin darf heutzutage nicht mehr süß aussehen, sonst wird sie ja zu einem Objekt männlicher Sexualphantasien erniedrigt. Hier ein Zitat aus einem wissenschaftlichen Artikel der das näher beleuchtet:

"Die Figur der Kregerin in den Sword & Sorcery-Filmen der 1980er hat gezeigt, daß eine Frau im Kontext des männlich dominierten Actionkinos von Natur aus problematisch ist. Obwohl in "Red Sonja" die Heldin Kraft und Können besitzt, wird sie als Bedrohung der heterosexuellen Ordnung betrachtet und muß daher in Zaum gehalten werden. Obgleich sie muskuklös ist, so wird sie doch sexualisiert und objektiviert und benötigt letzlich doch männliche Unterstützung, um zu triumphieren."

(The female warrior figure of the sword and sorcery films of the 1980s has shown that a woman situated in male-dominated action cinema is inherently problematic. Although in Red Sonja the heroine is given strength and ability, she is viewed as a threat to heterosexual order and therefore has to be contained. Whilst she is muscular, she is also sexualised and objectified, and proved, ultimately, to need male support to triumph.)

- Andrea Wright: A sheep in wolf's clothing? The problematic representation of women and the female body in 1980s sword and sorcery cinema; Journal of Gender Studies, Bd. 21, 2012, Nr. 4.

Man sieht also, die bloße Existenz Schwarzeneggers in diesem Film ist ein Problem. Sonjas freizügige Kleidung ist ein Problem. Daß sie erst nach ihrer Vergewaltigung zur Kriegerin wird ist ein Problem. Ihre mütterliche Fürsorge für Prinz Tam ist ein Problem. Und auch ihre Heterosexualität ist, wie aus dem Artikel weiterhin hervorgeht, ein Problem. Damit der Film unproblematisch wird, müßte Sonja also zu einer schwertschwingenden, züchtig gekleideten und gefühlskalten Kampflesbe mutieren, die am besten anlaßlos das Kriegerhandwerk erlernt und ohne (männliche) Hilfe, alle Gefahren bewältigt. Mit anderen Worten, nur eine puritanische Mary Sue ist frei von allen Kritikwürdigkeiten.

06.05.2021 20:06 Uhr - Eisenherz
6x
06.05.2021 20:01 Uhr schrieb Dr. Brot. Damit der Film unproblematisch wird, müßte Sonja also zu einer schwertschwingenden, züchtig gekleideten und gefühlskalten Kampflesbe mutieren, die am besten anlaßlos das Kriegerhandwerk erlernt und ohne (männliche) Hilfe, alle Gefahren bewältigt.


Warum muss ich gerade an Terminator: Dark Fate denken? ^^

06.05.2021 21:30 Uhr - Jack Bauer
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06.05.2021 20:06 Uhr schrieb Eisenherz
06.05.2021 20:01 Uhr schrieb Dr. Brot. Damit der Film unproblematisch wird, müßte Sonja also zu einer schwertschwingenden, züchtig gekleideten und gefühlskalten Kampflesbe mutieren, die am besten anlaßlos das Kriegerhandwerk erlernt und ohne (männliche) Hilfe, alle Gefahren bewältigt.


Warum muss ich gerade an Terminator: Dark Fate denken? ^^


Oder an MULAN. Hat in beiden Fällen ja ganz wunderbar geklappt und sich Gott sei Dank auch für die Verantwortlichen finanziell so *richtig* gelohnt, hähähä! ^^

06.05.2021 21:53 Uhr - Han Vollo
8x
Eigentlich wollte ich nicht, aber sei´s drum: Man kann es mit der Weltverbesserei auch übertreiben. Klar sollen Missstände angeprangert werden, aber mittlerweile wird wieder jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Männer mögen hübsche Frauen, oder allgemeiner Menschen fühlen sich zu anderen Menschen hingezogen. Das hat mit Biologie & auch Chemie zu tun und wird durch Oberflächenreize nebst Pheromonen gesteuert. Ist doch absolut okay, wenn man sich an schönen Körpern egal welchen Geschlechtes erfreuen kann. Oder soll das wie in manchen düsteren Zukunftsvisionen von Maschinen nach irgendwelchen Algorithmen gesteuert werden, die perfekte Paarungen ermitteln? Klar wird es mit der Sexualisierung in Filmen, Musikvideos etc. gerne mal übertrieben. Im Alltag findet das aber ganz bewusst, gewollt & auf den selben Effekt abzielend jeden Sommer statt. Warum sich aufreizend anziehen, wenn man nicht die Blicke auf sich ziehen will? Wird das von Filmemachern genutzt, ist es dann aber verdammenswert, überholt und frauenfeindlich?
Ich sehe es auch nicht so, dass die alte Red Sonja ohne fremde Hilfe nicht klarkommen würde. Die ist doch sehr selbstständig gezeichnet & dass sie sich helfen lässt wird nicht als Schwäche ausgelegt. Sie erleidet schwere Schicksalsschläge, gibt nicht auf & behauptet sich selbst. Eine starke Frauenfigur, zu einer Zeit als das noch nicht so häufig vorkam.
Versteht mich nicht falsch. Arschgeigen wie Weinstein gehören auf jeden Fall an den Pranger und Gleichberichtigung zwischen Frauen & Männern befürworte ich absolut. Ich finde nur, dass man sich heutzutage viel zu schnell über Nichtigkeiten aufregt & Vorurteile oder Absichten unterstellt, die gar nicht bestehen.
Beispiel: Er baggert sie an. Nur verbal, vielleicht etwas antanzen, nicht mehr. Will er & sie auch, ist es Flirten. Will er, sie aber nicht, ist es sexuelle Belästigung. Versteht Ihr, worauf ich hinaus will?

06.05.2021 21:57 Uhr - Han Vollo
Oh man, was ein Pamphlet. Kann ich das als Doktorarbeit einreichen? Eher nicht.
Und um das klar zu sagen: Wenn die Action stimmt, würde ich mir den Film auch ansehen, wenn die Hauptdarstellerin nicht den gängigen Schönheitsidealen und/oder Geschlechterkonventionen entspricht. Mich kriegt man immer über die Action.

06.05.2021 22:27 Uhr - LightMyWay
Paint it Black von den Stones ist einer meiner Lieblingssongs.

07.05.2021 00:08 Uhr - Polter
7x
Hey Cool. Sämtliche Vorurteile gegenüber Genrefans werden in dieser Kommentarspalte bestätigt. Ein ganz großer Tag für die Community von SB.com.

07.05.2021 00:34 Uhr - Ned Flanders
3x
Wie lange muss man eigentlich gestillt werden, wie wenig Liebe muss man bekommen haben, wie nah muss die Schaukel an der Wand gestanden haben,um hier wieder die Nazikeule uä rauszuholen?
Manchmal habe ich das Gefühl,dass bestimmte Personen hier nur auf solche Beiträge warten um ihren Quatsch der überhaupt nichts mit dem Film zu tun hat raushauen.
Missionierung ist was für die Kirche und nichts für dieses Forum.
Wieviel Profile kann man eigentlich haben?
Hoffe du hast genug zum ätzen gefunden!

07.05.2021 01:54 Uhr - Roderich
7x
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06.05.2021 21:30 Uhr schrieb Jack Bauer
06.05.2021 20:06 Uhr schrieb Eisenherz
06.05.2021 20:01 Uhr schrieb Dr. Brot. Damit der Film unproblematisch wird, müßte Sonja also zu einer schwertschwingenden, züchtig gekleideten und gefühlskalten Kampflesbe mutieren, die am besten anlaßlos das Kriegerhandwerk erlernt und ohne (männliche) Hilfe, alle Gefahren bewältigt.


Warum muss ich gerade an Terminator: Dark Fate denken? ^^


Oder an MULAN. Hat in beiden Fällen ja ganz wunderbar geklappt und sich Gott sei Dank auch für die Verantwortlichen finanziell so *richtig* gelohnt, hähähä! ^^


Stimmt! Die Disney-Zeichentrick-Version von Mulan, in der sie bekanntlich anders als der aktuelle Realfilm als mannstolles, ständig halbnackt herumlaufendes Dummchen dargestellt wird, war ja schließlich ein riesiger Erfolg!

07.05.2021 02:10 Uhr - Jack Bauer
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Die Zeichentrickversion hat international fast das dreifache des Woke-Mülls aus dem letzten Jahr eingespielt - und das vor über 20 Jahren, als die Kinotickets weniger als die Hälfte gekostet haben. :)
Dir wird gar nichts anderes übrig bleiben, als auch das mal wieder akzeptieren zu müssen.

Und was ist das für ein toller Film! Einer der besten aus Disneys Zeichentrick-Spätphase. Mulan wird dort als "mannstolles, ständig halbnackt herumlaufendes Dummchen dargestellt"? Geh mal zum Arzt damit, ganz ehrlich!

Das Jonglieren mit Zahlen scheint Dir überhaupt nicht zu liegen, lieber Roderich. Das geriet schon bei Deinen hanebüchenen STAR WARS-Rechnungen hochnotpeinlich. Lass das lieber.

07.05.2021 02:28 Uhr - Ned Flanders
3x
07.05.2021 01:54 Uhr schrieb Roderich
06.05.2021 21:30 Uhr schrieb Jack Bauer
06.05.2021 20:06 Uhr schrieb Eisenherz
06.05.2021 20:01 Uhr schrieb Dr. Brot. Damit der Film unproblematisch wird, müßte Sonja also zu einer schwertschwingenden, züchtig gekleideten und gefühlskalten Kampflesbe mutieren, die am besten anlaßlos das Kriegerhandwerk erlernt und ohne (männliche) Hilfe, alle Gefahren bewältigt.


Warum muss ich gerade an Terminator: Dark Fate denken? ^^


Oder an MULAN. Hat in beiden Fällen ja ganz wunderbar geklappt und sich Gott sei Dank auch für die Verantwortlichen finanziell so *richtig* gelohnt, hähähä! ^^


Stimmt! Die Disney-Zeichentrick-Version von Mulan, in der sie bekanntlich anders als der aktuelle Realfilm als mannstolles, ständig halbnackt herumlaufendes Dummchen dargestellt wird, war ja schließlich ein riesiger Erfolg!


Was für ein Blödsinn, vergleichst du jetzt tatsächlich einen Trickfilm mit der Real Verfilmung?
Der Erfolg vom Trickfilm, war tatsächlich riesig


Weltweit 1998

1.Armageddon – Das jüngste Gericht$ 553.709.788
2.Der Soldat James Ryan$ 481.840.909
3.Godzilla$ 379.014.294
4.Verrückt nach Mary$ 369.884.651
5.Das große Krabbeln$ 363.398.565
6.Deep Impact$ 349.464.664
7.Mulan$ 304.320.254
8.Dr. Dolittle$ 294.456.605
9.Shakespeare in Love$ 289.317.794
10.Lethal Weapon 4$ 285.444.603

und in Deutschland sogar auf Platz 3

07.05.2021 07:23 Uhr - Grrrg
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06.05.2021 20:01 Uhr schrieb Dr. Brot


Man sieht also, die bloße Existenz Schwarzeneggers in diesem Film ist ein Problem. Sonjas freizügige Kleidung ist ein Problem. Daß sie erst nach ihrer Vergewaltigung zur Kriegerin wird ist ein Problem. Ihre mütterliche Fürsorge für Prinz Tam ist ein Problem. Und auch ihre Heterosexualität ist, wie aus dem Artikel weiterhin hervorgeht, ein Problem. Damit der Film unproblematisch wird, müßte Sonja also zu einer schwertschwingenden, züchtig gekleideten und gefühlskalten Kampflesbe mutieren, die am besten anlaßlos das Kriegerhandwerk erlernt und ohne (männliche) Hilfe, alle Gefahren bewältigt. Mit anderen Worten, nur eine puritanische Mary Sue ist frei von allen Kritikwürdigkeiten.


Was du in den Artikel interpretierst ist dein Problem. Was du hier aufzählst,steht da gar nicht drin. Ausser, dass die Heldin nur mit Hilfe eines Mannes siegen kann. Und das muss ja nicht sein.

Der Artikel setzt sich ja auch mit dem Frauenbild, das zu der Zeit in den Mainstream Filmen vorherrschte, auseinander und hat nicht ganz unrecht, dass Frauen damals vor allem am Herd und nicht mit Knarre in der Hand portraitiert wurden. Ausnahmen gab es und deswegen stellt Red Sonja ein Problem dar, weil sie eben diesem Bild nicht entspricht.

Allen 80er Action Fans hier, empfehle ich den "ruthless guide to 80s action" der sich nicht ganz ernst mit der homoerotischen Komponente dieser Filme auseinandersetzt.

07.05.2021 08:34 Uhr - Grrrg
14x
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07.05.2021 00:34 Uhr schrieb Ned Flanders
Wie lange muss man eigentlich gestillt werden, wie wenig Liebe muss man bekommen haben, wie nah muss die Schaukel an der Wand gestanden haben,um hier wieder die Nazikeule uä rauszuholen?
Manchmal habe ich das Gefühl,dass bestimmte Personen hier nur auf solche Beiträge warten um ihren Quatsch der überhaupt nichts mit dem Film zu tun hat raushauen.
Missionierung ist was für die Kirche und nichts für dieses Forum.
Wieviel Profile kann man eigentlich haben?
Hoffe du hast genug zum ätzen gefunden!

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Die ersten Kommentare zum Thema Gender kamen aus der konservativen Ecke. Den Nazi hat deNiro rausgeholt nachdem er als rechts bezeichnet wurde. Rechts ist nicht gleich Nazi. Und dass deNiro hier eher konservative bis reaktionäre Ansichten zur Schau stellt, weiß jeder, der hier nicht erst seit Gestern mitliest. Ist auch ok, aber dann nicht rumheulen, wenn man so genannt wird.
Ich verstehe sowieso nicht, warum Rechte nicht als rechts bezeichnet werden wollen. Wenn zu mir jemand linke Zecke sagt, passt das.

07.05.2021 08:39 Uhr - Grrrg
8x
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06.05.2021 21:57 Uhr schrieb Han Vollo
Oh man, was ein Pamphlet. Kann ich das als Doktorarbeit einreichen? Eher nicht.
Und um das klar zu sagen: Wenn die Action stimmt, würde ich mir den Film auch ansehen, wenn die Hauptdarstellerin nicht den gängigen Schönheitsidealen und/oder Geschlechterkonventionen entspricht. Mich kriegt man immer über die Action.

Eher nicht. Wenn du meinst, Schönheitsideale werden durch die Biologie und nicht durch äußere Einflüsse wie Werbung etc. bestimmt, solltest du noch ein paar Semester studieren. Oder wie erklärst du die sehr unterschiedlichen Schönheitsideale verschiedener Kulturen?

07.05.2021 08:41 Uhr - Roderich
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07.05.2021 02:10 Uhr schrieb Jack Bauer
Die Zeichentrickversion hat international fast das dreifache des Woke-Mülls aus dem letzten Jahr eingespielt - und das vor über 20 Jahren, als die Kinotickets weniger als die Hälfte gekostet haben. :)
Dir wird gar nichts anderes übrig bleiben, als auch das mal wieder akzeptieren zu müssen.

Und was ist das für ein toller Film! Einer der besten aus Disneys Zeichentrick-Spätphase. Mulan wird dort als "mannstolles, ständig halbnackt herumlaufendes Dummchen dargestellt"? Geh mal zum Arzt damit, ganz ehrlich!


Auch auf die Gefahr, Dich und Deine Kameraden mal wieder intellektuell überfordern zu müssen: Die Disney-Zeichentrick-Mulan ist genauso "woke" wie die Realfilm-Mulan, so dass Dein reaktionäres Gejaule, "Wokneness" sei Grund für den angeblichen Misserfolg dieser Neuverfilmung gewesen, irgendwie reichlich dumm klingt.

07.05.2021 09:23 Uhr - deNiro
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DB-Helfer
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07.05.2021 08:34 Uhr schrieb Grrrg
07.05.2021 00:34 Uhr schrieb Ned Flanders
Wie lange muss man eigentlich gestillt werden, wie wenig Liebe muss man bekommen haben, wie nah muss die Schaukel an der Wand gestanden haben,um hier wieder die Nazikeule uä rauszuholen?
Manchmal habe ich das Gefühl,dass bestimmte Personen hier nur auf solche Beiträge warten um ihren Quatsch der überhaupt nichts mit dem Film zu tun hat raushauen.
Missionierung ist was für die Kirche und nichts für dieses Forum.
Wieviel Profile kann man eigentlich haben?
Hoffe du hast genug zum ätzen gefunden!

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Die ersten Kommentare zum Thema Gender kamen aus der konservativen Ecke. Den Nazi hat deNiro rausgeholt nachdem er als rechts bezeichnet wurde. Rechts ist nicht gleich Nazi. Und dass deNiro hier eher konservative bis reaktionäre Ansichten zur Schau stellt, weiß jeder, der hier nicht erst seit Gestern mitliest. Ist auch ok, aber dann nicht rumheulen, wenn man so genannt wird.
Ich verstehe sowieso nicht, warum Rechte nicht als rechts bezeichnet werden wollen. Wenn zu mir jemand linke Zecke sagt, passt das.


Hm, evtl, weil es ziemlich stumpf klingt, Menschen ständig in irgendwelche Schubladen zu stecken? Weder Du, noch irgendein Roderich, kennt die Menschen hier genug um solche "Einschätzungen" final vorzunehmen.

Schon irgendwie witzig, dass solch simples Schubladendenken meist von einer ganz bestimmten Gruppe hier im Forum kommt. Das sind dann meist auch die, die zu irgendwelchen Filmkritiken, vermeintlich aufgeklärt, solche Praktiken anprangern und kritisieren. In meiner Gegend nennt man solche Menschen klar und deutlich: Heuchler!

Und sind wir ehrlich, wenn hier mal wieder von "stramm rechter Ecke" und "rechtem Gedankengut" kleingeistig, schwadroniert wird, dann ist auch hier die Absicht nur allzu deutlich zu erkennen. Da musst auch Du hier nicht krampfhaft versuchen zu relativieren. Und ja, ich verbitte es mir nach wie vor als "rechtsradikal" abgestempelt zu werden!

07.05.2021 10:22 Uhr - Sir Quiekeschwein1
7x
@Roderich

Liegt die Überforderung nicht eigentlich bei demjenigen, der noch nicht einmal die Gegenüberstellung von 2 Zahlen richtig für sich einordnen kann? Aber warum auch bei den Fakten bleiben? Dafür bist da ja viel zu schlau, gelle?

07.05.2021 10:29 Uhr - sonyericssohn
5x
Moderator
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Ich will ja nicht schon wieder den Spielverderber geben, aber a bisserl weniger Anfeindungen und gewisse Schubladen bitte ! Der Rotstift muss ja wirklich nicht zum Einsatz kommen, oder ? Danke !👍
Zurück zum Thema.

07.05.2021 10:32 Uhr - deNiro
3x
DB-Helfer
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07.05.2021 10:29 Uhr schrieb sonyericssohn
Ich will ja nicht schon wieder den Spielverderber geben, aber a bisserl weniger Anfeindungen bitte ! Der Rotstift muss ja wirklich nicht zum Einsatz kommen, oder ? Danke !👍


Das hat Du Recht. Zurück zum eigentlichen Thema!👍

07.05.2021 11:53 Uhr - Jack Bauer
9x
User-Level von Jack Bauer 2
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07.05.2021 08:41 Uhr schrieb Roderich
Auch auf die Gefahr, Dich und Deine Kameraden mal wieder intellektuell überfordern zu müssen: Die Disney-Zeichentrick-Mulan ist genauso "woke" wie die Realfilm-Mulan, so dass Dein reaktionäres Gejaule, "Wokneness" sei Grund für den angeblichen Misserfolg dieser Neuverfilmung gewesen, irgendwie reichlich dumm klingt.


Ach Roderich, es wird langweilig mit Dir, ernsthaft. Du bist ja wirklich nicht in der Lage, hier argumentativ *irgendwas* Gehaltvolles zu bringen, *irgendwas*, das sich abseits Deiner Märchenwelt voller Trolle mit Zahlen und Fakten belegen lässt. So ist das ja immer mit euch, in wirklich jedem Kommentarstrang zu diesem Thema dasselbe: wo eure Gegenseite argumentativ immer wieder voll zulangen und Beiträge mit Zahlen, Fakten und Zitaten liefern kann, dazu nicht selten durchaus eloquent verpackt, kommt von euch nur Kindergartenniveau, lautes und dummes Gepolter und Geplärre. Mindestens die Hälfte von euch weiß nicht mal, worum es überhaupt geht! Geistig überfordert ist hier daher garantiert nur eine Seite und das so offensichtlich und schon so lange, dass das jeder Leser, der über die neunte Klasse hinausgekommen ist, mit Leichtigkeit herauslesen kann.

Du langweilst mich. Du kannst ja nichtmal zwei einfache Zahlen gegenüberstellen und verstehen. Und wenn du wirklich glaubst, die 98er-Version sei genauso woke wie die Realverfilmung, ist Dir wirklich nicht mehr zu helfen. Glaub Du mal weiter Deinen Quatsch. ^^

07.05.2021 12:10 Uhr - Roderich
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Könntest ja statt hier rumzujammern mal auf das eingehen, was ich versucht habe, an Deiner bekloppten Argumentation aufzuzeigen: Mal unterstellt der im COVID-Jahr herausgekommene Mulan sei auch unter normalen Umständen ein Flop gewesen: Was hätte das damit zu tun, dass "Woke" Filme angeblich regelmässig scheitern? Mulan als Figur ist doch schon immer "woke", auch in der viel erfolgreicheren Zeichentrick-Version. Und in allen Versionen läuft sie ganz sicher nicht herum wie Red Sonja. Ich weiß, Logik ist nicht so Eure Stärke, schon gar nicht wenn eine Fantasiefigur mit einer Schauspielerin besetzt wird, die zwar schön, aber nicht hellhäutig ist.

07.05.2021 12:19 Uhr - Jack Bauer
8x
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Nee Du, wer nicht mehr als Nazikeule kann, muss sich nicht wundern, wenn er nicht mehr ernstgenommen wird. Ich lasse Dich nun mit deinem ganzen Quatsch hier stehen. Wir sollen zum Thema zurückkommen. Tschüss! :)

07.05.2021 12:32 Uhr - Grrrg
9x
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07.05.2021 09:23 Uhr schrieb deNiro
Hm, evtl, weil es ziemlich stumpf klingt, Menschen ständig in irgendwelche Schubladen zu stecken? Weder Du, noch irgendein Roderich, kennt die Menschen hier genug um solche "Einschätzungen" final vorzunehmen.

ist auch hier die Absicht nur allzu deutlich zu erkennen. Da musst auch Du hier nicht krampfhaft versuchen zu relativieren. Und ja, ich verbitte es mir nach wie vor als "rechtsradikal" abgestempelt zu werden!

Das stimmt, ist aber auf einer Internetseite meistens so. Da wird man nunmal nur anhand seiner Beiträge bewertet. Dazu kommt noch der Umstand, dass Geschriebenes schwieriger zu interpretieren ist als Gesprochenes, da der Ausdruck fehlt. Was das Schubladendenken betrifft, schenken sich beide Seiten nichts.

@Bauer Jack: was hat der Erfolg an den Kinokassen mit dem Thema zu tun?



07.05.2021 12:52 Uhr - Grrrg
10x
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07.05.2021 12:39 Uhr schrieb Jack Bauer
07.05.2021 12:32 Uhr schrieb Grrrg
@Bauer Jack: was hat der Erfolg an den Kinokassen mit dem Thema zu tun?


Das musst Du schon den Roderich fragen. :)

Ich erinnere mich, das mit dem Lesen und Verstehen war Deine Stärke auch nicht. Ihr seid schon ein lustiger Haufen. ^^

Muss ich nicht, aber von jemand der zwei posts weiter schon nicht mehr weiß, was er vorher geschrieben hat und sofort beleidigend wird, hab ich nicht viel zu erwarten. Mit deNiro kann man wenigstens diskutieren, ohne angemacht zu werden.

07.05.2021 12:52 Uhr - sonyericssohn
6x
Moderator
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Grade hab ich es gesagt ! Kommentare zum Thema ! Jetzt wird gelöscht !
Musste das echt so weit kommen ? Als nächstes kann dann überhaupt nicht mehr kommentiert werden !
Wenn es euch so wichtig ist dann tauscht euch per PN aus.

07.05.2021 12:57 Uhr - Grrrg
8x
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07.05.2021 12:52 Uhr schrieb Grrrg
07.05.2021 12:39 Uhr schrieb Jack Bauer
07.05.2021 12:32 Uhr schrieb Grrrg
@Bauer Jack: was hat der Erfolg an den Kinokassen mit dem Thema zu tun?


Das musst Du schon den Roderich fragen. :)

Ich erinnere mich, das mit dem Lesen und Verstehen war Deine Stärke auch nicht. Ihr seid schon ein lustiger Haufen. ^^

Muss ich nicht, aber von jemand der zwei posts weiter schon nicht mehr weiß, was er vorher geschrieben hat und sofort beleidigend wird, hab ich nicht viel zu erwarten. Mit deNiro kann man wenigstens diskutieren, ohne angemacht zu werden.

DeNiro wollte ich rauseditieren, da er ja Gegenredner als Heuchler bezeichnet hat.

Ich finde, dass passt ja schon zum Thema, da ja offensichtlich Diskussionsbedarf besteht. Die Form sollte halt gewahrt werden.

07.05.2021 13:15 Uhr - Ned Flanders
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07.05.2021 12:57 Uhr schrieb Grrrg
07.05.2021 12:52 Uhr schrieb Grrrg
07.05.2021 12:39 Uhr schrieb Jack Bauer
07.05.2021 12:32 Uhr schrieb Grrrg
@Bauer Jack: was hat der Erfolg an den Kinokassen mit dem Thema zu tun?


Das musst Du schon den Roderich fragen. :)

Ich erinnere mich, das mit dem Lesen und Verstehen war Deine Stärke auch nicht. Ihr seid schon ein lustiger Haufen. ^^

Muss ich nicht, aber von jemand der zwei posts weiter schon nicht mehr weiß, was er vorher geschrieben hat und sofort beleidigend wird, hab ich nicht viel zu erwarten. Mit deNiro kann man wenigstens diskutieren, ohne angemacht zu werden.

DeNiro wollte ich rauseditieren, da er ja Gegenredner als Heuchler bezeichnet hat.

Ich finde, dass passt ja schon zum Thema, da ja offensichtlich Diskussionsbedarf besteht. Die Form sollte halt gewahrt werden.


Es passt überhaupt nicht zum Thema. Thema war Red Sonja

07.05.2021 13:24 Uhr - Grrrg
9x
User-Level von Grrrg 5
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Und die Besetzung der Hauptrolle

07.05.2021 16:28 Uhr - Han Vollo
1x
Warten wir erstmal ab, wie der Film wird. Wenn er überhaupt kommt. Ist ja nicht der erste Versuch. Ich bleibe jedenfalls dabei: Der alte Schinken macht Spaß, die Brigitte bietet einen schönen Anblick & überzeugt mich als kampferprobte Kriegerin vollauf. Morricone hat allerdings schon bessere Scores komponiert. Schlecht ist er zwar auch nicht, aber nicht in den Top 10. RIP Ennio!

07.05.2021 16:49 Uhr - Dr. Brot
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07.05.2021 07:23 Uhr schrieb Grrrg
Was du in den Artikel interpretierst ist dein Problem. Was du hier aufzählst,steht da gar nicht drin. Ausser, dass die Heldin nur mit Hilfe eines Mannes siegen kann. Und das muss ja nicht sein.


Tut es nicht? Gut, dann wäre es nett, wenn Sie mir dabei behilflich sein könnten, Passagen wie die folgenden zu interpretieren:

"The foregrounding of Sonja’s gender throughout the film problematises her representation and unsettles Brown’s claim that the heroine is permitted to occupy the same position as the hero."

"Kalidor’s steadfast and watchful presence mirrors that of Hicks in Aliens, and he also serves a comparable function in reaffirming the heroine’s sexual identity. Although her built body remains a site of potential anxiety, her romantic attachment to Kalidor allows her to be recuperated into the ‘normal’ heterosexual order. Laurie Schulze (1990) in her study of female body and muscle suggests that the female body-builder has to be made ‘safe’ within the parameters of the hegemonic gender divisions and identities. "

"It is within these boundaries that Sonja is contained; she is fit, healthy and attractive, and positioned as an object of heterosexual desire through her eventual union with Kalidor. In addition, maternal concern also serves to assure Sonja’s heterosexuality through her protective role over the young Prince Tam. A male partner and nurturing instincts are both employed to abate fears that the female heroine is in fact sexually deviant."

So wie ich das sehe ist offensichtlich, daß die Autorin des Artikels die Betonung von Sonjas Weiblichkeit, die ja auch durch ihre Kleidung stattfindet (und so nebenbei gesagt wesentlicher Bestandteil des Charakters und überhaupt des gesamten Barbaren- und Sword & Sorcery-Genres ist), als Problem betrachtet. Sie kann zudem keine wahre Heldin sein, solange sie durch die physische Präsenz Schwarzeneggers in den Schatten gestellt wird. Aus irgendeinem Grund scheint es für die Autorin auch ein Problem darzustellen, daß Sonja nicht von der sexuellen Norm abweicht und sich zu Kalidor hingezogen fühlt. Ja, überhaupt jeder Wesenszug, der sie für das Durchschnittspublikum sympathisch machen soll, wird ihr angekreidet.

Daß meine Interpretation der Idealheldin nicht allzu weit von den Vorstellungen Wrights entfernt sein kann, zeigt allein schon die Tatsache, daß sie Zula aus "Conan der Zerstörer" als positiveres Beispiel eines weiblichen Heldencharakters hervorhebt, wobei die in ihren Augen natürlich auch nicht ohne Fehl und Tadel ist. Mich verwundert, daß sie Private Vasquez aus "Aliens" nicht erwähnt. Die dürfte ihren Wünschen ja noch einmal deutlich näher kommen. Wobei man konstatieren muß, daß man es der Autorin wahrscheinlich unmöglich recht machen könnte:

"The death of Gedren at Sonja’s hand and not Kalidor’s at the end of the film is essential in aiding Sonja’s recuperation into heterosexuality."

Man stelle sich nur mal vor, nicht Sonja, sondern Kalidor hätte Gedren getötet. Dann wäre das doch wieder nur als Beweis angeführt worden, daß Sonja keine echte Heldin ist, weil sie ja nicht mal ihren Endkampf allein bestreiten darf und wieder nur das hilflose Objekt männlicher Dominanz ist. So konstruiert man eben irgendwas von einem Konflikt zwischen Hetero- und Homosexualität, der dem gewöhnlichen Zuschauer wahrscheinlich nie in den Sinn käme, wenn er von Gelehrten wie Wright nicht darauf aufmerksam gemacht würde. Statt sich zu freuen, daß man hier offenbar einen homosexuellen Charakter vor sich hat, bemäkelt man lieber, daß sie die Böse ist und sich die Heldin ihren sexuellen Avancen entzieht.

07.05.2021 07:23 Uhr schrieb Grrrg Ausnahmen gab es und deswegen stellt Red Sonja ein Problem dar, weil sie eben diesem Bild nicht entspricht.


Für wen stellt sie ein Problem dar? Für die Zuschauer? Die Männer? Die Frauen? Wohl eher nur für einen kleinen Kreis Intellektueller. Und überhaupt, heißt das, es wäre besser gewesen, wenn es diese Ausnahmen nicht gegeben hätte? Hätte man konsequent weiter ein erzkonservatives Frauenbild vom Heimchen am Herd in den Filmen verbreiten sollen, das ohnehin nie in der Form existiert hat, wie es in feministischen Kreisen postuliert wird? Starke Frauen, wie auch immer man die definieren will, gab es seit jeher in Kunst und Kultur. Zu sagen, es gab in den 80ern nicht genügend Action-Heldinnen ist ziemlich bescheuert, allein schon deshalb, weil das Action-Kino weitgehend eine Erfindung der 80er Jahre ist, schon immer hauptsächlich von Männern konsumiert wurde und eine 50kg Frau, die 100kg Muskelpakete vermöbelt, halt reichlich unglaubwürdig wirkt. Jeder weiß, daß der Zweikampf zwischen Sonja und Kalidor im echten Leben ganz anders ausgesehen hätte.

Wieviele Frauen hätten in den 80er Jahren überhaupt gewollt, daß es mehr Heldinnen gibt, die gefühllos und ohne mit der Wimper zu zucken andere Leute abknallen? Die Zeit damals war ja doch noch eine gänzlich andere.

07.05.2021 18:59 Uhr - Cocoloco
9x
07.05.2021 12:10 Uhr schrieb Roderich
Könntest ja statt hier rumzujammern mal auf das eingehen, was ich versucht habe, an Deiner bekloppten Argumentation aufzuzeigen: Mal unterstellt der im COVID-Jahr herausgekommene Mulan sei auch unter normalen Umständen ein Flop gewesen: Was hätte das damit zu tun, dass "Woke" Filme angeblich regelmässig scheitern? Mulan als Figur ist doch schon immer "woke", auch in der viel erfolgreicheren Zeichentrick-Version. Und in allen Versionen läuft sie ganz sicher nicht herum wie Red Sonja.

"Woke" bedeutet nicht dass die Hauptfigur weiblich ist und nicht übersexualisiert wird.
Die Zeichentrick Mulan wird wie ein Mensch mit stärken UND Schwächen dargestellt. Sie durchläuft eine glaubwürdige Entwicklung. Anfangs ist sie als Frau in der Armee völlig überfordert, sie will als Mann durchgehen, kann aber mit ihren durchtrainierten Kollegen nicht mithalten. Hat einfach nicht die körperliche Kraft. Dies erkennt sie, arbeitet an sich und konzentriert sich stattdessen auf ihre Stärken. Sie ist klug und setzt deshalb verstärkt auf ihre Intelligenz (siehe zB. die Pfahlszene).
Ab da blüht sie auf und kann sich mit großartigen Ideen und Strategien von den anderen abheben und wird so zum unentbehrlichen Teil der Armee, selbst als auffliegt, dass sie kein Mann ist. Sie hat sich ihren Respekt erarbeitet.

Und die Life-Action Mulan? Die wird schon als Kind mit Superkräften geboren. Ist perfekt, kann alles. Keine Schwächen. Kennt kein scheitern, keine Niederlage, kein über sich hinauswachsen, keine Entwicklung. Stärker als alle anderen. So wie Rey in Star Wars.
Selbst die Romanze wurde gestrichen, weil "perfekte Frauen brauchen keine Männer"

Welcher Film hat die schönere, realitätsnähere Botschaft?

Zeichentrick Mulan:
"kannst alles erreichen, wenn du hart an dich arbeitest und deine Stärken gekonnt einsetzt."

Life-Action Mulan:
"du bist perfekt und stehst über allen. Von Geburt aus. Yay."

07.05.2021 19:55 Uhr - deNiro
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07.05.2021 18:59 Uhr schrieb Cocoloco
07.05.2021 12:10 Uhr schrieb Roderich
Könntest ja statt hier rumzujammern mal auf das eingehen, was ich versucht habe, an Deiner bekloppten Argumentation aufzuzeigen: Mal unterstellt der im COVID-Jahr herausgekommene Mulan sei auch unter normalen Umständen ein Flop gewesen: Was hätte das damit zu tun, dass "Woke" Filme angeblich regelmässig scheitern? Mulan als Figur ist doch schon immer "woke", auch in der viel erfolgreicheren Zeichentrick-Version. Und in allen Versionen läuft sie ganz sicher nicht herum wie Red Sonja.

"Woke" bedeutet nicht dass die Hauptfigur weiblich ist und nicht übersexualisiert wird.
Die Zeichentrick Mulan wird wie ein Mensch mit stärken UND Schwächen dargestellt. Sie durchläuft eine glaubwürdige Entwicklung. Anfangs ist sie als Frau in der Armee völlig überfordert, sie will als Mann durchgehen, kann aber mit ihren durchtrainierten Kollegen nicht mithalten. Hat einfach nicht ihre körperliche Kraft. Dies erkennt sie, arbeitet an sich und konzentriert sich stattdessen auf ihre Stärken. Sie ist klug und setzt deshalb verstärkt auf ihre Intelligenz (siehe zB. die Pfahlszene).
Ab da blüht sie auf und kann sich mit großartigen Ideen und Strategien von den anderen abheben und wird so zum unentbehrlichen Teil der Armee, selbst als auffliegt, dass sie kein Mann ist. Sie hat sich ihren Respekt erarbeitet.

Und die Life-Action Mulan? Die wird schon als Kind mit Superkräften geboren. Ist perfekt, kann alles. Keine Schwächen. Kennt kein scheitern, keine Niederlage, kein über sich hinauswachsen, keine Entwicklung. Stärker als alle anderen. So wie Rey in Star Wars.
Selbst die Romanze wurde gestrichen, weil "perfekte Frauen brauchen keine Männer"

Welcher Film hat die schönere, realitätsnähere Botschaft?

Zeichentrick Mulan:
"kannst alles erreichen, wenn du hart an dich arbeitest und deine Stärken gekonnt einsetzt."

Life-Action Mulan:
"du bist perfekt und stehst über allen. Von Geburt aus. Yay."


Schön analysiert👍

07.05.2021 22:02 Uhr - Grrrg
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Dr. Brot, du benutzt hier zweimal einen Dreh, der gerne angewandt wird.

Die Autorin merkt an, was sie stört. Das bedeutet aber nicht, dass sie im Umkehrschluß fordert, dass das Gegenteil dargestellt wird. Die Heldin sollte neutral betrachtet werden, genauso wie es männliche Helden werden. Dass sie nur von einem Mann gerettet werden kann zum Beispiel. Sie könnte sich ja auch selber retten. In Red Sonja ist es natürlich etwas besonderes im Gegensatz zu den anderen Sword and Sorcery Filmen, dass die Hauptperson weiblich ist und auch gut so. Sie könnte auch alleine für sich stehen, hat aber mit Arnold einen "Retter", den sie nicht unbedingt bräuchte, macht zugegebenermaßen aber auch einen Teil der Story aus. Insbesondere, da Red Sonja sich nur einem Mann hingeben will, der sie im Kampf besiegt.

Was du oben geschrieben hast, dass die Autorin eine Kampflesbe lieber gesehen hätte, stimmt nicht. Es hätte einfach neutral sein können. Deswegen merkt sie ja auch an, dass Grace Jones in Conan der Zerstörer bei ihrem ersten Auftritt nicht von Conan gerettet wird. Er zerstört nur ihre Fesseln und lässt sie dann alleine ihre Peiniger verprügeln. Das ist weniger macho. Dass sie als halbwildes Tier dargestellt wird, ist ein milder Rassismus, aber soll hier nicht Thema sein.

Sie analysiert nur, fordert aber in ihrem Artikel nichts. Und was sie analysiert ist auch korrekt. Du machst daraus eine Forderung des Gegenteils, die so nicht im Artikel steht.

Genauso unterstelltst du mir, dass ich es besser gefunden hätte, dass es Action-Filme mit starken weiblichen Hauptrollen überhaupt nicht gegeben hätte. Das habe ich nicht gesagt. Ich persönlich fand die damaligen Ausnahmen (Ripley, Sarah Connor (die im ersten Terminator eine Wandlung vom kreischender Serviererin zu einer Frau, die am Schluss ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt, durchmacht) und ganz besonders Vasquez) als erfrischend und ziemlich cool. Ich sehe auch, dass die Rolle von Hicks im Artikel von Wright etwas überspitzt dargestellt wird. Nichtsdestotrotz ist einiges was Wright in ihrem Aufsatz schreibt, nicht von der Hand zu weisen. Und es gibt genug Beispiele, in denen die Frauen in Action Filmen gerade aus den 80ern nur dazu existieren, gerettet zu werden oder höchstens mal mit der Bratpfanne zuschlagen.

Ich sehe das ganze nicht als so bierernst, es sind ja immer noch Filme, die der Unterhaltung dienen, aber das hier regelmäßig bei solchen Themen immer wieder die gleichen blöden Witze kommen Melissa McCarthy doch die Hauptrolle zu geben, ist einfach unnötig und zeigt, dass die Urheber solcher Beiträge nichts gerafft haben. Es muss nicht der totale Gegensatz sein. Das ganze kann doch etwas neutraler gehalten sein. Und keinem bricht da ein Zacken aus der Krone. Schaut euch die Filme dann einfach nicht an. Seht das ganze etwas lockerer.
Mich stören hier diese anti-Woke Kommentare. (Woke wird im übrigen (vor allem seit Trump) nur noch von den Konservativen benutzt, um Andersdenkende zu diskreditieren)

Dass der Kampf zwischen Kalidor und Red Sonja anders ausgegangen wäre ist sicher realistisch und die körperliche Überlegenheit von Männern stellt in der Realität ein Problem dar. Sie wird nämlich von Männern reichlich ausgenutzt. Deswegen gibt es auch keine Männerhäuser, da die nur in seltenen Fällen von ihren Frauen verprügelt werden.
Aber hier geht es nicht um die Realität. Deswegen war ein Film wie Red Sonja auch gut, er hätte aber zumindest was die Darstellung einer unabhängigen Frau betrifft, besser sein können.

Genauso geht Wright auf die Superheldinnen in Comics ein, die in ihren Outfits sehr sexualisiert dargestellt werden. Das sind Onaniervorlagen für pubertierende Comicleser. Auch wenn sie stark sind, sind sie immer noch unrealistische Traumfrauen. Das bringt mehr Leser und mehr Geld. Im Film ist es genauso. Das Publikum von Actionfimen sind eher junge Männer.

Dass die Helden in den männlich zentrierten Fimen auch sehr gerne ihre eingeölten Oberkörper zeigen (vielmehr in den 80ern zeigten) oder schwitzend im Man-On-Man-Clinch liegen (ganz zu Schweigen von Van Damme, der in fast jedem seiner Film damals seinen nackten Hintern gezeigt hat) , ist eine andere sehr interessante Tatsache, die in den oben erwähnten Ruthless guide to 80s Action ausführlich betrachtet wird. Auch dass die Frauen darin zwar gerettet werden, aber nicht unbedingt vom Helden flachgelegt werden (wie in den James Bond Filmen) wird analysiert. Wie gesagt nicht ernst zu nehmen, aber für mich sehr unterhaltsam. (es gibt auch Body Count Zähler und Novelty Deaths).





08.05.2021 01:35 Uhr - Dr. Brot
8x
07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Die Autorin merkt an, was sie stört. Das bedeutet aber nicht, dass sie im Umkehrschluß fordert, dass das Gegenteil dargestellt wird.


Und wo habe ich geschrieben, daß die Autorin fordert, daß das Gegenteil dargestellt wird? Ich habe lediglich aufgezählt, was die Autorin als problematisch empfindet und daraus die Schlußfolgerung gezogen, wie eine Heldin ihrer Meinung nach offenbar gestrickt sein müßte, damit sie "unproblematisch" wird.

Ich fände es allerdings doch sehr seltsam, wenn die Autorin etwas als Problem betrachtet, aber dann nicht den Wunsch verspürte, daß dieses auch gelöst wird. Oder ist das in feministischen Kreisen so, daß man sich zwar die Mühe macht, über mehrere Seiten hinweg darzulegen, warum Charaktere vom Typ XY sexistisch o.ä. sind und dann damit schließt: "Macht aber nix. Bitte weiter so!" Wenn ein Wissenschaftler schon Probleme aufzeigt, dann gehe ich davon aus, daß er auch die Hoffnung hegt, daß dagegen etwas unternommen wird. Und selbst wenn Frau Wright diesbezüglich völlig aus der Art schlüge, so gibt es doch sicherlich genügend feministische Aktivisten, die eine Lösung dieser Probleme trotzdem einfordern.

07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Sie könnte auch alleine für sich stehen, hat aber mit Arnold einen "Retter", den sie nicht unbedingt bräuchte, macht zugegebenermaßen aber auch einen Teil der Story aus. Insbesondere, da Red Sonja sich nur einem Mann hingeben will, der sie im Kampf besiegt.


Natürlich bräuchte sie Arnold nicht unbedingt. Man hätte ohne weiteres die Geschichte nach Angola verlegen und Schwarzenegger durch einen Yeti ersetzen können, das ist eine Binse, aber wer hätte den Film dann noch angeschaut? Man muß das ganze auch aus ökonomischen Gesichtspunkten und dem Blickwinkel eines Filmproduzenten der 80er Jahre betrachten. Was war wohl die Zielgruppe von Red Sonja? Frauen um die 40 wohl eher nicht. Man hat versucht dem anvisierten Publikum das zu geben, von dem man glaubte, daß es das sehen will und dafür bereitwillig sein Geld locker macht. Schwarzenegger ging damals immer, war also ein No-Brainer, und Eyecandy in Form halbnackter Weiber hat wohl noch die wenigsten Männer abgeschreckt. Daß eine Kriegerin sich nur dem Mann hingibt, der sie im Kampf besiegt, ist übrigens ein klassisches Topos, das sich schon im Nibelungenlied findet.

07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Was du oben geschrieben hast, dass die Autorin eine Kampflesbe lieber gesehen hätte, stimmt nicht.


Warum reitet sie dann immer wieder auf diesem angeblichen Konflikt zwischen Hetero- und Homosexualität rum? Muß bei jeder Heldin sofort die große Lust entfachen, wenn sie von einer anderen Frau begehrt wird? Ist Red Sonja in den Comics lesbisch? Nein? Warum ist das dann ein Problem, daß sie sich einen Mann wünscht, der ihr auch das Wasser reichen kann und den offenbar in Kalidor gefunden hat? Warum sollte sie dann das Bedürfnis verspüren, mit Gedren zu kuscheln, statt ihr den Kopf abzusäbeln?

Ich meine, hätte man tatsächlich eine Lesbenszene in den Film eingebaut, hätte man doch sicherlich sofort moniert, daß damit nur irgendwelche Männerphantasien bedient werden sollen. Die männlichen Zuschauer hätte es sicher am allerwenigsten gestört, wenn Brigitte Nielsen und Sandahl Bergman am Ende ihre Schwerter einfach weggeschmissen und für ein bißchen heiße Lesbenaction ihre Hüllen hätten fallen lassen. Ob das den Film besser gemacht hätte, sei dahingestellt, aber Frau Wrights Ansichten darüber, was das (überwiegend männliche) Publikum will, nämlich ein Paar Sonja + Kalidor, weil das der Norm enstpricht und nicht so sehr "verunsichert", ist schön ziemlich abwegig.

07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Genauso unterstelltst du mir, dass ich es besser gefunden hätte, dass es Action-Filme mit starken weiblichen Hauptrollen überhaupt nicht gegeben hätte.


Falsch, ich unterstelle dir gar nichts. Ich habe dir lediglich eine Frage gestellt, denn du hast die Aussage getätigt, daß Red Sonja ein Problem darstellte, weil sie nicht dem weiblichen Rollenklischee entsprach. Für wen war sie ein Problem? Und wenn sie ein Problem war, hätte man sie und die anderen Actionheldinnen dann lieber nicht erfinden sollen, z.B. weil sie am Ende doch nur wieder männliche Phantasien bedienten?

08.05.2021 01:45 Uhr - Dr. Brot
8x
07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Nichtsdestotrotz ist einiges was Wright in ihrem Aufsatz schreibt, nicht von der Hand zu weisen.


Ich habe auch nie behauptet, daß Wright mit allem Unrecht hätte, ich halte ihren Blickwinkel trotzdem für ziemlich verquer. Filme wie Conan, Terminator, Aliens etc. hatten ein bestimmtes Zielpublikum, und das war überwiegend männlich. Frauen mochten diese Art Film nie besonders und ich bin mir sicher, hätte man Frauen in den 80ern gefragt, ob sie mehr Actionheldinnen sehen wollen, hätten die meisten wohl geantwortet, daß ihnen das völlig Wurscht ist, weil sie diesen gewaltätigen Scheiß ohnehin nicht ansehen.

Actionfilme bedienten vorwiegend Männerphantasien, und ja, dazu gehören auch leichtbekleidete Frauen. Sich darüber auszulassen halte ich für bizarr. Filme, die sich an ein männliches Publikum wenden, müssen natürlich auch auf dieses zugeschnitten sein, wenn sie Erfolg haben wollen. Sich mit Filmen wie Red Sonja an die holde Weiblichkeit zu wenden wäre aus wirtschaftlicher Sicht völlig absurd gewesen, da ein kommerzieller Flop vorprogrammiert gewesen wäre.

Heute mag das vielleicht ein wenig anders sein, aber wir reden hier über die Situation in den 1980ern, wo Mädchen lieber mit Barbie und den Cabbage Patch Kids spielten, während es die Jungen zu He-Man oder GI Joe zog. Und es soll keiner sagen, man hätte nicht versucht, das zu ändern. She-Ra wurde aber offenbar von den Mädels nicht mit derselben Begeisterung aufgenommen, wie He-Man von den Jungs, sonst wäre sie von Mattel auch genauso lange ausgeschlachtet worden und nicht 30 Jahre lang in der Versenkung verschwunden.

07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Dass der Kampf zwischen Kalidor und Red Sonja anders ausgegangen wäre ist sicher realistisch und die körperliche Überlegenheit von Männern stellt in der Realität ein Problem dar.


Die physische Überlegenheit des Mannes ist an sich erstmal kein Problem, sondern einfach ein biologisches Faktum, das dem genetischen Selektionsdruck geschuldet ist. Wenn weibliche Hominiden schwache Männer bevorzugt hätten, sähe die Situation heute vielleicht anders aus, taten sie aber offenbar nicht, was sicherlich viele Gründe hatte. Daß dergleichen aber durchaus vorkommt, zeigt sich z.B. an den Tüpfelhyänen, wo es die Männchen sind, die körperlich unterlegen sind und daher nicht viel zu Lachen haben.

07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Sie wird nämlich von Männern reichlich ausgenutzt.


Jeder nutzt die Fähigkeiten, die ihm von Natur aus gegeben sind. Frauen nutzen z.B. im Gegenzug ihre sexuellen Reize und ihre Gatekeeper-Funktion bei der Zeugung von Nachkommen, um ihre Interessen durchzusetzen.

07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Deswegen gibt es auch keine Männerhäuser, da die nur in seltenen Fällen von ihren Frauen verprügelt werden.


Gewalt von Frauen gegen Männer (oder auch andere Frauen, was etwa in lesbischen Partnerschaften ein nicht unerhebliches Problem darzustellen scheint) ist nicht so selten, nur wird man als Mann eher ausgelacht, wenn man anderen mitteilt, daß man von seiner Partnerin verprügelt wird. Gewalt, die von Frauen ausgeht, wird gesellschaftlich immer noch eher runtergespielt und verharmlost und ein männliches Opfer dürfte es erheblich schwerer haben deswegen Gehör zu finden und ernstgenommen zu werden, als eine Frau im umgekehrten Fall. Der Mangel an Männerhäusern wurde durchaus schon kritisiert, weil Männer in einem solchen Fall eben niemanden haben, an den sie sich wenden können. Aber gut, das ist eine völlig andere Baustelle, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat.

07.05.2021 schrieb Grrrg
Aber hier geht es nicht um die Realität. Deswegen war ein Film wie Red Sonja auch gut, er hätte aber zumindest was die Darstellung einer unabhängigen Frau betrifft, besser sein können.


80er Jahre, Barbaren-Film für junge Männer, basierend auf einem Comic, der von Männern erfunden wurde, überwiegend junge Männer anspricht und ansprechen soll. Was erwartet man da bitte? Wie du schon sagst: "Onaniervorlagen für pubertierende Comicleser". Sex sells und gerade für junge Männer wirkt so eine halbnackte Amazone im Kettenbikini hald sehr anziehend. Man sollte nicht mit heutigen Maßstäben an Kulturerzeugnisse der Vergangenheit rangehen, aber wenn Frauen schon unbedingt eine Sword & Sorcery-Heldin ala Red Sonja haben wollen, die ihren Vorstellungen entspricht, dann können sie sie doch jederzeit erfinden. Niemand wird sie aufhalten und wenn der Markt unter den Mädels dafür groß genug ist, dann wird sie sich auch verkaufen. Wenn nicht, dann sollen sie sich aber bitte nicht darüber beschweren, daß die auf Männer zugeschnittene Version populär ist. Oder regen sich Männer über die Darstellung von Männern in RomComs auf? Gibt's irgendwelche wissenschaftlichen Artikel darüber, daß die Männerdarstellungen in "Twilight" und "Titanic" problematisch sind, weil sie völlig unrealistische Mädchenphantasien bedienen?

08.05.2021 02:01 Uhr - Dr. Brot
9x
07.05.2021 22:02 Uhr schrieb Grrrg
Mich stören hier diese anti-Woke Kommentare. (Woke wird im übrigen (vor allem seit Trump) nur noch von den Konservativen benutzt, um Andersdenkende zu diskreditieren)


Das Problem mit der Woke-Community ist ihre Arroganz, ihre Überheblichkeit, ihre Selbstgefälligkeit, ihre Doppelmoral und Bigotterie, ihr Hang dazu Meinung für Wissenschaft zu halten und im Gegenzug handfeste naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu leugnen, wenn sie der eigenen Ideologie widersprechen, und schließlich wie aggressiv und herablassend sie mit jedem umgeht, der ihre oftmals reichlich hanebüchenen Ansichten nicht teilt. Die wirken als hätten sie einen Missionierungsauftrag, der sie berechtigt alle niederzumachen, der ihnen im Weg stehen und allen ihre Sicht der Dinge mit Gewalt aufzudrücken - natürlich nur im Namen des Guten. Wenn du ihnen den kleinen Finger reichst, dann mußt du damit rechnen, daß sie dir den Arm ausreißen, um dich damit totzuschlagen. Jedes Wort wird dir tausendmal im Mund umgedreht und auf die Goldwaage gelegt und wehe du wirst für zu leicht empfunden, dann bricht ein Shitstorm über dich herein. Seine Meinung zu äußern gleicht heute fast schon einem Marsch durchs Minenfeld. Die 90er und 2000er waren diesbezüglich definitiv deutlich legerer, und das, obwohl damals der Jugendschutz deutlich strenger war und reichlich unsinnige Blüten trieb.

Was Kampfbegriffe angeht, da schenken sich die verschiedenen Parteien nun wirklich nichts. Zumindest kommt mir das so vor. Das muß aber natürlich nichts heißen. Ich bin schließlich nur ein alter weißer Mann mit Nazihintergrund und einer Unmenge an Privilegien, also das Böse schlechthin.

Ein Phänomen, über das ich dank Red Sonja noch gestolpert bin ist, daß Hollywood offenbar bevorzugt rothaarige Comic-Charaktere durch Schwarze ersetzt. Das Wort von der "Gingerphobie" macht die Runde und Rothaarige sehen sich nicht ausreichend in den Filmen repräsentiert. Tja.

08.05.2021 02:09 Uhr - Roderich
2x
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Kleine Anmerkung (will die Diskussion nicht stören)

08.05.2021 01:35 Uhr schrieb Dr. Brot
Wenn ein Wissenschaftler schon Probleme aufzeigt, dann gehe ich davon aus, daß er auch die Hoffnung hegt, daß dagegen etwas unternommen wird.


So arbeiten echte Wissenschaftler gerade nicht, wenn sie wie in diesem Fall nur analysieren.

08.05.2021 06:53 Uhr - Sir Quiekeschwein1
9x
@ Grrrg
Du solltest als jemand, der versucht Sachen im großen Kontext zu durchdenken und zu formulieren, nicht ständig Deine persönliche Meinung in die Argumentation einfließen lassen, denn damit näherst Du Dich automatisch der Welt eines Roderichs an, der zwar meint, der große Pfiffikus zu sein, aber dessen Zahlenverständnis die Anzahl seiner Finger und Zehen nicht übersteigt. Was unnötig ist, legst nicht Du fest, sondern jeder für sich. Ich respektiere Deine Meinung, sehe bestimmte Dinge aber anders. Bei Leuten wie Dir und Meister Roderich ist nicht Eure Meinung/Einstellung das Problem, sondern der Absolutheitsanspruch, den ihr vor Euch hertragt.
Im Übrigen gibt es sehr wohl Männerhäuser, einfach nachzulesen, u.a. auf Wikipedia.

08.05.2021 08:18 Uhr - Grrrg
5x
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08.05.2021 06:53 Uhr schrieb Sir Quiekeschwein1
@ Grrrg
Du solltest als jemand, der versucht Sachen im großen Kontext zu durchdenken und zu formulieren, nicht ständig Deine persönliche Meinung in die Argumentation einfließen lassen, denn damit näherst Du Dich automatisch der Welt eines Roderichs an, der zwar meint, der große Pfiffikus zu sein, aber dessen Zahlenverständnis die Anzahl seiner Finger und Zehen nicht übersteigt. Was unnötig ist, legst nicht Du fest, sondern jeder für sich. Ich respektiere Deine Meinung, sehe bestimmte Dinge aber anders. Bei Leuten wie Dir und Meister Roderich ist nicht Eure Meinung/Einstellung das Problem, sondern der Absolutheitsanspruch, den ihr vor Euch hertragt.
Im Übrigen gibt es sehr wohl Männerhäuser, einfach nachzulesen, u.a. auf Wikipedia.


Ich schreibe hier keinen wissenschaftlichen Artikel. Das ganze heisst Kommentar, weil man seine eigene Meinung einfließen lässt. Ich habe keinen Absolutheitsanspruch. Habe ich auch nie behauptet. Deinen Vorwurf könnte man allen hier machen, nicht nur unserer Seite, was immer die auch sein soll.

Und ich habe nicht gesagt, dass es keine Gewalt gegen Männer gibt, aber schau dir mal deine so geliebten Zahlen und Fakten an. Ein Großteil der Männer, die häusliche Gewalt erleben, haben vorher selber zugeschlagen. Sagt das Ärzteblatt zumindest in der Zusammenfassung.

Und Dr. Brot, nur weil der Film ein bestimmtes Publikum ansprechen soll, rechtfertigt das ja nicht die Art, wie er es tut.


08.05.2021 09:23 Uhr - Sir Quiekeschwein1
8x
@Grrrg
Dass Du hier keine wissenschaftliche Artikel verfasst, ist mir angesichts Deines endlosen Schwadronierens gar nicht aufgefallen. Danke für den Hinweis! Falls Du meinst, dass irgendjemand (Jack/deNiro, Cocoloco, vielleicht sogar ich?🤔) irgendwas nicht rafft, was ist das dann, als ein Absolutheitsanspruch auf das, was Du für Wahrheit hältst? Aber lass gut sein, denn angesichts Deines dämlichen 2. Absatzes im letzten Post (ich habe Dich lediglich, nachdem ich es nachschauen musste, dass es Männerhäuser gibt, nur darauf hingewiesen, dass Deine Behauptung falsch ist) ist es müßig, mit Dir weiterzuschreiben, da Du schon wieder abdriftest und Erklärungen für etwas lieferst, das ich gar nicht angesprochen habe. Und ja, Gewalt geht fast immer von Männern aus. So war die Welt und so wird sie immer sein. Da kannst Du gern weiter drüber verzweifeln oder Dich alternativ daran erfreuen, dass in Deiner heißgeliebten Alternativwelt des Films jetzt ein anderer Wind weht.

08.05.2021 11:01 Uhr - Han Vollo
3x
Schon erstaunlich, dass so ein eigentlich erzdummer Barbarenkokolores zu einem derartigen Politikum wird. Auf jeden Fall scheint es für die Neuauflage nur ein winziges Fenster zu geben, um allen Parteien gerecht zu werden. Ich sehe das jedenfalls im Wesentlichen genauso wie die Backware mit Doktortitel.

08.05.2021 11:16 Uhr - Grrrg
9x
User-Level von Grrrg 5
Erfahrungspunkte von Grrrg 338
Na wenn das immer so war, dann kann man es ja trotzdem ändern wollen oder zumindest nicht gut heißen anstatt sich damit abzufinden.
Dämlich? Schwadronieren? Mit dir zu schreiben hat wirklich keinen Zweck. Dann hoffe ich mal, dass du deine Drohung wahr machst und die Finger still hältst

08.05.2021 11:25 Uhr - Grrrg
11x
User-Level von Grrrg 5
Erfahrungspunkte von Grrrg 338
08.05.2021 11:01 Uhr schrieb Han Vollo
Schon erstaunlich, dass so ein eigentlich erzdummer Barbarenkokolores zu einem derartigen Politikum wird. Auf jeden Fall scheint es für die Neuauflage nur ein winziges Fenster zu geben, um allen Parteien gerecht zu werden. Ich sehe das jedenfalls im Wesentlichen genauso wie die Backware mit Doktortitel.


Naja, wenn jedesmal, wenn eine Rolle mit einer Farbigen besetzt wird, hier "woke" geschrien wird, wirds halt politisch.

08.05.2021 12:27 Uhr - Han Vollo
5x
Ich bewerte sowas immer von Fall zu Fall. "Blackwashing" kann ja auch super funktionieren. Ich könnte mir heute keinen besseren Nick Fury vorstellen, als Sam Jackson (höchstens noch The Hoff Zwinker Zwinker). Nur manchmal passt es einfach nicht zur Figur, ihrer Anlage & Geschichte. Die Dame heißt ja Red Sonja auch dank ihrer vom Feuer geküssten Haarpracht.

08.05.2021 16:08 Uhr - Sir Quiekeschwein1
4x
@Grrrg
Falsch gehofft, denn Deine letzte Replik ist leider zu herrlich. Du willst also die menschliche Natur ändern? Na dann solltest Du kleiner Trompeter aber ratzefatze damit aufhören Deine kostbare Zeit zu verschwenden, in diesem Forum in Permanenz Deinen Kokolores zum Besten zu geben sondern mal die Haustür aufreißen und Dich der richtigen Welt präsentieren. Ach nee, stop, Du schreibst ja noch, dass Du Dich zumindest nicht damit abfinden willst, wie böse die Welt ist. Auch cool und natürlich viel gemütlicher als moralisch richtig eingenordeter Schreiberling anderen den Weg zu weisen als der Realität ins Auge zu blicken. Au man...
Das wars jetzt aber wirklich.

10.05.2021 23:51 Uhr - cecil b
DB-Co-Admin
User-Level von cecil b 18
Erfahrungspunkte von cecil b 6.447
RED SONJA ist offensichtlich ein politisch und gesellschaftlich brisantes Thema.

Wie schön, dass im Endeffekt alle Recht haben. ;) Dann artet das nicht in einer Diskussion aus.

Die Freude an Filmen kann man aber auch teilen. :) Und lasst euch ja keine geschnittenen Fassungen andrehen!

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